18.04.08 21:14 Uhr
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DIHK: Wirtschaft bangt um China-Geschäft

Jetzt mischen sich auch die deutschen Wirtschaftsverbände in die aktuelle China-Diskussion ein. Sie fürchten ein Einbrechen des lukrativen Export-Geschäftes mit China.

Allein in Deutschland sind 200.000 Arbeitsplätze direkt von der Handelsbeziehung mit dem Reich der Mitte abhängig.

Mittlerweile mehren sich die Boykottaufrufe gegen deutsche Unternehmen in China, äußerte sich Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des DIHK (Deutsche Industrie- und Handelskammer).


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WebReporter: mamuko
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, China, Geschäft, DIHK
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 20:54 Uhr von mamuko
 
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Verdammt! Wenn das so ist, dann "Nieder mit Tibet"! Und dann mit Anlauf den Chinesen hinten rein.... *weiah*
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18.04.2008 21:17 Uhr von bexxtrinker
 
+2 | -1
 
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wtf? "Mittlerweile mehren sich die Boykottaufrufe gegen deutsche Unternehmen in China"
dann gehen die eben woanders hin...Rumänien, Bulgarien etc..
sind ja auch viel näher dran...
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18.04.2008 21:25 Uhr von soadillusion
 
+3 | -0
 
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dann brauchen wir wenigstens keine Angst mehr haben um verfuschte Gegenstände. Sollen die Firmen doch wieder alle herkommen..
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18.04.2008 21:46 Uhr von SiggiSorglos
 
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der zweite Absatz: ich weiß nicht, ob das so in der Quelle stand...
aber hier wird meiner Meinung nach wieder auf die Tränendrüse gedrückt... "da hängen aber 200k Jobs dran!" ... die Herren sollten mal darüber nachdenken, wieviele hunderttausende Jobs wir hier in Deutschland mehr hätten, würden wir nicht alles nach China, Indien, Südamerika auslagern.. nur weil die 12jährigen Jungs schneller Schnürsenkel einfädeln könnnen, als die Arbeiterinnen in Bottrop oder Wanne-Eickel.
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18.04.2008 22:35 Uhr von midnight_express
 
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Zum kotzen: Wenn ich diesen XXXXXXXXXX Martin Wansleben richtig interpretiere, dann soll man das Tibet-Problem nicht weiter beachten, andernfalls gibt es Umsatzeinbußen.

Für mich sind aber Menschenrechte/Menschenleben wertvoller!!!
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18.04.2008 22:57 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@alle über mir: willkommen in der realität! tibet ist seit 50 Jahren besetzt und china verletzt die menschen rechte nicht erst seit dem aufstand vor 2 monaten.. ich denke bei der vergabe der spiele war das bekannt und damals gab es keine massenproteste. und wenn das paar schuhe aus china 50 euro kostet und das aus deutschland 200, entscheidet ihr euch dann auch für die menschenrechte?? ich denke nicht, sonst würden sie ja noch hier produziert werden..??
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18.04.2008 23:06 Uhr von Jean-Dupres
 
+2 | -0
 
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Tja es wollte keiner hören und nun haben sie alle: selbst das Problem am Hals.

Ja man kann durchaus einen Staat boykottieren in dem man keine Waren mehr erwirbt die aus dem betreffenden Land kommen.
Aber damit sägt man auch an der eigenen Wirtschaft und damit letztlich am Leben einzelner Bundesbürger des eigenen Landes.

Siehe Siggi Sorglos:
""da hängen aber 200k Jobs dran!" ... die Herren sollten mal darüber nachdenken, wieviele hunderttausende Jobs wir hier in Deutschland mehr hätten, würden wir nicht"

Also weil Arbeitsplätze ins Ausland verlegt wurden, könne man als Rechtfertigung auch auf die 200.000 hierzulande verzichten ?

Siehe midnight-express:
"Wenn ich diesen XXXXXXXXXX Martin Wansleben richtig interpretiere, dann soll man das Tibet-Problem nicht weiter beachten, andernfalls gibt es Umsatzeinbußen.

Für mich sind aber Menschenrechte/Menschenleben wertvoller!!!"

Der Boykott setzt ein Zeichen, rettet aber keinem einzigen Tibeter das Leben und ruiniert zudem das Leben von 200.000 Menschen und damit noch viel mehr Familien in Deutschland.




Viele Menschen denken China zu ignorieren, zu meiden, zu boykottieren, sogar den Chinesen hierzulande vorhalten zu müssen wie böse ihr Land doch ist, aber Ideen haben die meisten von ihnen keine die konstruktiv und produktiv das Problem in Tibet löst.

Gut sagen wir halt einfach, Deutschland pfeift auf den Absatzmarkt China.
Dann bricht jeder der Wirtschaftszweige die an China hängen zusammen, wir verlieren noch mehr als nur 200.000 Arbeitsplätze und dann heißt es in einigen Jahren wieder die Politiker sind schuld, wir brauchen Arbeitsplätze, wir, wir, wir, wir, wir, schallt es dann vom Volke hinaus ins Land.
Aber die die es selbst verbrochen haben, streiten jede Schuld ab und haben längst vergessen was in Tibet geschah !
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19.04.2008 07:53 Uhr von politikerhasser
 
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Und schon wieder ein Versuch, Menschenrechte gegen wirtschaftliche Interessen einzutauschen.
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19.04.2008 10:27 Uhr von chris5
 
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aber wenn: dann wieder entlassungen angekündigt werden schreien auch wieder alle auf.
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19.04.2008 10:43 Uhr von Borgir
 
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wieder mal: diese hansel aus der wirtschaft. aber diesmal haben sie schon recht.....gegenüber den usa oder großbritannien wird so konsequent nicht vorgegangen was menschenrechtsverletzungen angeht.
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19.04.2008 13:06 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@politikerhasser: wieso versuch, is doch gängige praxis!

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