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Katharina und Eva Wagner-Pasquier sollen Bayreuther Wagner-Festspiele übernehmen

Wie die Nachrichtenagentur dpa am heutigen Freitag meldete, soll die Opermanagerin Eva WagnerPasquier (63) zusammen mit ihrer Halbschwester Katharina Wagner (29) die Führung der Wagner-Festspiele in Bayreuth übernehmen.

Der jetzige Festspielleiter Wolfgang Wagner (88) ist zusammen mit Vertretern von Bund und dem Land Bayern an die beiden Wagner-Töchter herangetreten und sie gebeten, zu überlegen, ob sie sich die gemeinschaftliche Leitung vorstellen könnten.

Die Tochter Eva Wagner Pasquier sagte dazu: "Nach reiflicher Überlegung will ich mich - aus privaten wie sachlichen Gründen - dieser Bitte nicht verschließen".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bayreuth, Wagner, Festspiel
Quelle: www.ln-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 19:31 Uhr von jsbach
 
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Als Kulturfan und Anhänger von Wagners Opern – jedoch noch nie eine Eintrittskarte zu den Festspielen käuflich bekommen – würde ich sagen: Na endlich hat das „Trauerspiel“ um die Nachfolge von Wolfgang Wagner ein Ende. Ich hoffe, dass dies nun endgültig ist.
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18.04.2008 20:38 Uhr von Borgir
 
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und wieder: wird einer der größten anti-semiten den die welt je gesehen hat gefeiert....aber der zentralrat hält komischerweise gerade da den mund....schon komisch
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18.04.2008 22:16 Uhr von E-Woman
 
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@Borgir: hier geht es ja nicht um die Person Wagner, sondern um seine Musik. Was hat da die Nachfolge des jetzigen Festspielleiters damit zu tun.
Oder hat sich da einmal der Zentralrat der Juden beschwert?
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19.04.2008 09:44 Uhr von coolio11
 
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mir scheint, Wolfgang Wagner spürt, dass er nicht mehr lange hat. Ist ja auch schon 88, der Greis.
Und nun versucht er noch kurz vor Toresschluss Fakten zu schaffen, um Druck auf das offizielle Gremium auszuüben, das nach seinem Tod bestimmen wird, wie es auf dem grünen Hügel weiterzugehen hat.
Und auch nicht zuletzt, um Nieke Wagner auszuboten, die Tochter seines Bruders.

Ob die ungleichen Halbschwestern mit einander können, muss sich erst noch erweisen und darf füglich bezweifelt werden. Aber Hauptsache aus der Sicht des Greises ist, so scheint es, dass Nieke ein Platz am Tisch verwehrt bleibt.

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