18.04.08 20:25 Uhr
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Polizei: Immer mehr Beamte haben Nebenjobs

Offenbar sind die Gehälter der Polizei zu schmal bemessen. Immer mehr Beamte greifen zu Zweitjobs, um die Haushaltskasse aufzufüllen.

Da wird vor der Schicht nochmal als Taxi-Fahrer oder Zeitungsbote gejobbt. Auch Pizzabote, Fitnesstrainer oder Hausmeister sind Nebentätigkeiten, die die Ordnungshüter ausüben.

Allein in der bayrischen Hauptstadt geht ein Sechstel der Beamten einer genehmigten Nebentätigkeit nach.


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WebReporter: mamuko
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Polizei, Beamte, Nebenjob
Quelle: www.netzeitung.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 19:49 Uhr von mamuko
 
+0 | -0
 
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Na und? Abgeordnete und Regierungsbeamte müssen schließlich auch Nebenjobs als Berater oder Aufsichtsräte annehmen, um über die Runden zu kommen.
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18.04.2008 20:30 Uhr von Bokaj
 
+12 | -1
 
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München ist ein verdammt teures Pflaster: Ich frage mich sowieso, wie zum Beispiel Arzthelferinnen, Kinderpflegerinnen usw. in München überhaupt exisieren können. Sie verdienen ja noch weniger als die Polizisten.
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18.04.2008 20:35 Uhr von Borgir
 
+10 | -3
 
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ich muss schon sagen: die armen armen beamten. ich denke, dass noch sehr viel mehr berufsgruppen so schlecht bezahlt werden, dass es nicht reicht.
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18.04.2008 21:26 Uhr von IchImLeben
 
+12 | -15
 
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denke mal, die sind im Dienst nicht ausgelastet, haben zu viel Freizeit
oder ...
was sollen andere Berufsgruppen sagen
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18.04.2008 21:42 Uhr von MannisstderBlond
 
+11 | -3
 
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>Nebenjobs<: Bei Staatsdienern, egal ob Polizist oder Politiker sollten generell verboten werden.
Die Politiker hätten dann mal die Chance zu erkennen wie es ist mit wenig Geld zu leben >Ironie!<

Die Nebenjobs machen angreifbar für Bestechung und Korruption.

Die Nebenjobs lenken von den eigentlichen Aufgaben ab

mfg
MidB
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18.04.2008 22:01 Uhr von Prototype08
 
+8 | -4
 
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Also mein Vater ist selber Polizist, allerdings in Hamburg. Die lebenshaltungskosten hier sind auch nicht ohne, dennoch nicht so hoch wie in München. Auch hier ist der Job eines Polizisten nur so ausreichend, dass der Urlaub etc. erspart und aufgeschoben werden muss, auch wenn es einen zweiten Geldverdiener in einem Haushalt ist. Logisch, es ist normal das Mittelständische Bürger für den Urlaub oder Luxusgüter sparen, doch ist z.B der Polizisten Job in ländlicheren Gegenden besser bezahlt.

Ich denke die Polizisten werden ihres Jobs nicht genug gewürdigt, was Allgemein zu dem Problem führt mit welchem sich der Polizei rumschlägt, dass es zu wenig bewerber und Personal Not kommt.
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18.04.2008 22:19 Uhr von Dobsze
 
+6 | -6
 
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Krankenkasse: Man darf auch nicht vergessen das sich Polizisten Privat versichern müssen und das bedeutet, dass bei einen beispielsweise 30-jährigen Polizisten 200 Euro dafür im Monat fällig werden.
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18.04.2008 23:03 Uhr von Hawkeye1976
 
+7 | -4
 
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@Dobsze: Moment, dafür bekommen sie aber auch eine Beihilfe von ihrem Dienstherren.
Zudem sind sie nach gewisser Zeit Beamte auf Lebenszeit, d.h. unkündbar - ein Luxus den normale Arbeitnehmer auch nicht haben.
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19.04.2008 00:03 Uhr von JuBiker
 
+6 | -2
 
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nene: nene...
Die Besoldung (so isses) von Beamten ist schon scheisse !!!!
Bedenkt mal, ohne diese würden wir wieder in der Steinzeit leben... ohne das geht es nicht.
Ich sehe IGM, 28 Stunden-Woche bei VW ! sonst 33 Stunden-Woche in der Metall Würgschaft.
Beamte arbeiten mind. 41 Stunden, in Bayern gar 42 !
und dann echt ein shit Gehalt !!!!

PS. Ich bin kein Beamter.... ich bin Tankwart !
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19.04.2008 07:57 Uhr von politikerhasser
 
+2 | -1
 
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Immer mehr Arbeit für effektiv immer weniger Geld - diese Entwicklung geht auch an der Polizei nicht vorbei.
Vorteil der Beamten: sie brauchen sich um ihren dauerhaften Job keine Sorgen zu machen. Und das wäre mir Einiges wert!
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19.04.2008 09:15 Uhr von Bokaj
 
+3 | -0
 
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Nicht nur einige Beamte verdienen wenig: Jetzt ist das Geschrei groß, wie schlecht doch einige Berufsgruppen unter den Beamten verdienen. Sie verdienen aber mehr als einige andere in der freien Wirtschaft.
Mindestlöhne darf es nicht geben, also subventionieren wir durch unsere Steuern die Löhne vieler, damit sie überleben können.

Es läuft einiges schief in Deutschland und gewünschte Lösungen ohne Kosten sind nicht in Sicht. :-((
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19.04.2008 09:17 Uhr von Bokaj
 
+1 | -0
 
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von Politikern gewünschte Lösungen ohne Kosten: Träume in dr Politik

kleine Ergänzung :-)
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19.04.2008 09:44 Uhr von Luthienne
 
+0 | -1
 
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Ich finde es bedenklich, wenn Polizisten nicht von ihrem Hauptberuf leben können.
Das öffnet Korruption und Bestechung Tür und Tor, und wer im Nebenerwerb krumme Dinger mitbekommt, wird sich vielleicht 3x überlegen ob er der Sache nachgeht und somit seine Geldquelle aufs Spiel setzt- das kann man wohl auch nachvollziehen. Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man das gutheißen kann.
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19.04.2008 10:49 Uhr von chris222333
 
+0 | -0
 
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Mein Vater: ist Beamter. Mit den Geld was er verdient kann man noch grade so angenehm leben. Er brauch noch keinen Nebenjob
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19.04.2008 10:50 Uhr von chris222333
 
+1 | -1
 
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Nachtrag: mein Vater würde 1000 Euro mehr verdienen wär er ein Westdeutscher
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19.04.2008 11:09 Uhr von kidneybohne
 
+3 | -0
 
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quatsch: hat nichts mit wenig verdienen zu tun.
die lebensnotwendige güter werden immer teurer und der arbeitgeber hat zu viele rechte und zieht lieber selbst geld, als mehr an die arbeitnehmer abzudrücken.
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19.04.2008 11:11 Uhr von Stegor
 
+4 | -2
 
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Tjaaaaaaaaaaa: So wie der Polizist, der in seiner Freizeit Verbrechen aufklärt...

So, nachdem ihr euch alle von diesem ungeheuren Schenkelklopfer erholt habt, muss man wirklich nochmal betonen, dass der Polizist im Allgemeinen (mit Ausnahme einiger schwarzer Schafe, die man leider in jedem Bereich antreffen muss) eine harte, schwierige, belastende Aufgabe hat, oft mit dem Abschau der Gesellschaft umgehen muss, trotzdem immer "Mensch" bleiben soll, das auch, wenn er den Blödsinn der realitätsfernen Politiker umzusetzen hat, auch wenn er persönlich dagegen ist, ...

... und dann so mies bezahlt wird.

Vernünftig arbeitende Polizisten haben meinen tiefgehenden Respekt und können von mir aus gerne mehr Geld bekommen, das darf gerne von entsprechenden Diäten unserer Landesherren abgezogen werden.

Ich plädiere aber auf jeden Fall für eine Polizei, die das Volk schützt, und nicht die Politiker vor dem Volk

So, schön Tach noch,
Stegor
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19.04.2008 11:37 Uhr von kurt57
 
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Bezahlung im öffentlichen Dienst: Ich selbst bin Polizist in München, meine Lebensgefährtin arbeitet als Krankenschwester. Ich will mal gar nicht so jammern. Wenn ich aber sehe wa Krankenschwestern bei ihrem Knochenjob verdienen (ca. 1.300,--€) und in München für eine Miete von ca. 74qm 1.000,--€ gezahlt werden muß, dann kann sich jeder ausmalen, daß es ohne Nebenjobs nicht geht wenn man auch noch ein bißchen am Leben teilhaben will.
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19.04.2008 11:46 Uhr von Tong
 
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@ politikerhasser: "sie brauchen sich um ihren dauerhaften Job keine Sorgen zu machen. Und das wäre mir Einiges wert!"

Dann werde doch Polizist. Hoffentlich bist du auch bereit für den Hungerlohn die Gefahren in Kauf zu nehmen die dieser Job täglich mit sich bringt. Mit Überstunden im dreistelligen Bereich, weil es nicht genug Beamte gibt, oder drei Schicht Betrieb hast du sicher keine Probleme. Es macht dir sicher auch Spaß sich auf jeder Demo beleidigen zu lassen und sich jedes Wochenende mit Krawallmachern im Stadion anzulegen.

Aber du kannst ja auch zur Bundeswehr gehen, dass du dann alle paar Jahre woanders hinziehen musst, stellt ja kein Problem dar. Wenn du Glück hast darfst du auch öfters mal ins Ausland, z.b. in so reizvolle Städte wie Kunduz.

Also besonders im mittleren Dienst sehe ich bei Polizei- /Fererwehrbeamten oder Soldaten ein Gehalt, dass nicht angemessen ist.
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19.04.2008 12:18 Uhr von Nachtmensch
 
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Schützen wir die Polizei: Da fällt mir das Lied des Kabarettisten und Satirikers Georg Kreisler ein.

Hier ein Auszug:

"[...]Schützen wir die Polizei
vor Verdruß und Schererei!
Wenn ein Räuber überrascht wird und das Weglaufen vergißt,
ja, wer schützt den Polizist? Ja, wer schützt den Polizist?
[...]
Und wer schützt ihn vor dem Schmerz,
wenn er pfeift, und keiner hört´s?
Oh, wir schützen jedes Tier, schützen Steuerhinterzieh´r,
schützen Volksdemokratien, schützen Schützenkompanien.
Jeden Tag sind wir beim Schützen frisch dabei,
schützet auch die Polizei!
"
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19.04.2008 13:17 Uhr von Alxy
 
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Nix besonderes: ich bin auch staatsdiener, auch in uniform, aber kein polizist...

ich muss berichten das ich in der woche 46std arbeite und dafür auch schlecht bezahlt werde. überstünden werden nur pauschal angerechnet und nicht nach std.-Lohn. Für mehr als 12 und weniger als 16 std. am Tag, gibt es 17 Euro netto zusätzlich. Für mehr als 16 Std. bis 24std. gibt es pauschal 25 Euro netto zusätzlich. Am Wochenende, genauso wie an Feiertagen.
Wir sprechen hier außerdem von Rein-arbeitszeit. Wenn ich das aufschreibe muss ich zu diesem Zeitpunkt auch im Dienst gewesen sein.

Ich muss jeden Monat überstünden machen, weil ich sonst nich alles unter einen Hut kriege. Habe sogar noch nen 400 Euro Job angenommen weil es mit dem Grundgehalt einfach nicht funktioniert. Wie soll man heute noch alleine n gutes Auto bezahlen, diverse Kredite weil man sich das alles net mehr zusammensparen kann, außerdem noch ne wohnung und ich muss in der woche auch noch 2x 450km fahren, das heißt 120-150 Euro Tankkosten die Woche.
Desweiteren bekommt man die Überstunden immer erst 2 monate später ausgezahlt. Soll heißen das was ich im Februar aufgebaut habe, bekomme ich dann mit dem Mai gehalt am 30.April überwiesen.

Ich sags euch, langsam bin ich´s leid mir den arsch aufzureißen und dem staat ständig was in den arsch zu blasen. Zum dank, dass ich für 600 € im Monat tanke, erhöhen die dann noch die Kosten fürs Autofahren.
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19.04.2008 13:39 Uhr von Alxy
 
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nix besonderes 2: hab noch was vergessen...

Ich verdiene ca. 1400 € netto. Von diesem Geld kann man sicherlich leben, aber der Marktwert wofür ich arbeite ist wesentlich mehr.

Dies habe ich gemerkt, als ich meinen 400 € Job als Servicekraft im Gastronomie Bereich begonnen habe.
Die Arbeit da ist im Vergleich zu meinem normalen Job ein Witz. Normalerweise bilde ich Geiselnahmen aus und zeige Soldaten die in den Einsatz gehen, wie es sein könnte in der Realität eine Geisel zu sein. Verhaltenskodex etc. etc. - dagegen ist das´ bisschen Tablettrumschleppen und betrunkene bedienen ne Arbeit die ich ohne Gehirn durchführen kann. Im normalen Job, koordiniere ich Fahrzeuge, Materialien usw im Wert von mehreren Millionen Euro wenns sein muss. Genauso wenn ich im Einsatz meinen Arsch für die Politik riskiere, welche entschieden haben, dass es sinnvoll ist, Afghanistan zu helfen und mit ihrem dicken Hintern in Berlin oder sonst wo die Diäten kassieren...

Ich wundere mich immer wieder darüber das Leute die gar nicht wissen wovon sie reden einen Kommentar abgeben wollen.
Wenn ihr wüsstet, was Polizisten, Feuerwehrmänner und Soldaten in ihrem Job leisten, würdet ihr ganz schnell die Klappe halten. Grade Polizei ist n ganz toller Beruf. Wenn ihr euch für sowas schönes wie Bereitschaftspolizei entscheidet, dürft ihr zB. wie ein Vorposter schon geschrieben habt immer schön am Wochenende zu Fußballspielen fahren, wo ihr euch dann mit Steinen, Plastikstühlen und Bierflaschen bewerfen lassen dürft... und das alles für einen Hungerlohn.
Diese Jobs sind nichts wo man reich werden kann.
Es hat etwas mit Individualismus und Überzeugung zu tun diese Arbeit zu leisten.

Ehrliche und anstrengende Arbeit muss sich endlich wieder lohnen.

Ich für meinen Teil, hoffe ja darauf, da jetzt demnächst das Besoldungsgesetz für Soldaten umgestellt wird, dass ich endlich einen Ausgleich bekomme der angemessen ist.
Bei uns wird zur Zeit zB. noch nach dem Alter bezahlt.

Ein Beispiel:

Ein 27 Jähriger Feldwebel (seit 4 Jahren dabei), verheiratet, keine Kinder bekommt ca. 1.800€ netto.

Ich, 21 ebenfalls Feldwebel (seit 4 Jahren dabei), ledig, keine Kinder, bekommt 1.400€.

Die Besoldung soll so umgestellt werden, dass man nicht mehr nach dem Alter sondern nach der stehzeit, wie lange man dabei ist bezahlt wird.

soviel erstma dazu
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19.04.2008 18:10 Uhr von MannisstderBlond
 
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Lieber Alxy, Du kannst mir ja richtig leid tun.

Aber habt ihr schon mal darüber nachgedacht, das es gerade im Dienstleistungssektor viele Menschen gibt, die noch nicht mal Brutto auf euer Nettogehalt kommen?
Die sich dafür aber körperlich richtig verausgaben und nebenbei Verantwortung für Hunderte von Menschen tragen?
Damit meine ich nicht die reichen Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe denen ihr üppiges Salär nicht reicht. Ich meine die Menschen, die in Altenheimen und Krankenhäusern für das Wohl der Bewohner und Patienten arbeiten.
Die mit 6,50 Euro bis 9,00 Euro Brutto arbeiten und daher nicht 3 mal im Jahr in Urlaub fliegen oder sich ein Auto leisten können.
An diese Menschen scheint keiner zu denken, denn die sieht ja keiner.
Die haben ja auch keine Lobby, die sich stark macht. (Bei den geringen Verdiensten wollen die Gewerkschaften diese anscheinend auch nicht als Klientel, da sie keine Einnahmen bringen.)

Und kommt jetzt nicht mit solchen schlauen Sprüchen wie: Die hätten ja was anständiges lernen können, dann bräuchten sie keine Hilf Jobs machen.
Der größte Teil dieser Menschen hat eine abgeschlossene Ausbildung in diesem Beruf. Aber die Gesellschaft hierzulande ist pervertiert. Da wird ohne zu zögern einem Handwerker für den Satz: Die ist kaputt. Die muss ich mitnehmen.- 50 Euro gezahlt. Doch wehe eine Servicekraft im Restaurant sagt: Die Vorspeise kostet auf Grund gestiegener Einkaufs- und Herstellungspreise 75,00 Euro und nicht mehr 7,50 Euro.
Dann würde sofort verlangt das endlich reell bezahlte Personal gegen Hilfskräfte aus zu tauschen.
Es gibt genug Polizisten und Feldwebel, die auf 400 Euro Basis deren Job übernehmen würden.

Tja, wir Deutschen jammern schon auf sehr hohem Niveau.

in diesem Sinne
MidB
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19.04.2008 19:26 Uhr von Alxy
 
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tja das kannst du aus deiner sicht jetzt natürlich sagen, aber das problem ist das 90% der menschen gar nicht in der lage sind diesen job zu machen. Bei der polizei brauchst du schonmal abitur, als feuerwehrmann kommen die meisten mit der belastung nicht klar die unfälle usw fordern und beim bund sind die meisten die menschen führen sollen keine führungspersönlichkeiten.

aber deine denkweise ist schon in ordnung, aber ich kann leider nur sagen: jeder ist seines eigenes schicksals schmied.

Ich jammere nicht, ich habe mich geäußert, wenn ich jammern würde, würde ich sagen, dass die mir mehr geld bezahlen sollten. aber selbst politik usw haben ja mittlerweile meine eben genannten argumente schon genannt und die sachlage erkannt.

naja derjenige der nich in den urlaub fliegen kann ist trotzdem nicht schlecht dran. ich kann das nämlich auch nicht.
Die meinung das es defintiv noch sektoren gibt, die schlechter dran sind teile ich selbstverständlich.
Ne freundin von mir ist erzieherin und die verdient 900 euro... ist natürlich nicht die welt, aber die arbeitszeiten sind auch entsprechend und die ausbilung ist ja auch schulisch.

jammern ist den deutschen nicht vorbehalten, nur weil wir son toller staat sind und man sich als bürger im stich gelassen fühlt...
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19.04.2008 20:45 Uhr von IchImLeben
 
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muß noch mal was sagen bin im Rettungsdienst bei einer Organisation ( D..)tätig. Habe eine 54 Std. Woche.
Haustarifvertrag. Komme im Monat auf 1500€
und das als Ausbilder und über 25 Dienstjahren.
Bin fertig, kann keinen NEBENJOB machen!!!

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