18.04.08 17:24 Uhr
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Könnte es bald Kriege um Lebensmittel geben?

Dominique Strauss-Kahn ist Leiter des Internationalen Währungsfonds (IWF). Er forderte, dass die Herstellung von Biokraftstoff sofort eingestellt werden müsste. Sie verursache vor allem in den armen Ländern eine Lebensmittelknappheit, die sogar zu Kriegen führen könnte.

Die Herstellung von Biosprit nannte Strauss-Kahn im Radiosender Europe 1 aus Frankreich "ein echtes moralisches Problem" in Anbetracht der hungernden Menschen in den ärmeren Ländern.

Der IWF-Chef möchte, dass geprüft wird, ob man die Herstellung des Biotreibstoffes nicht beenden kann. Strauss-Kahn sprach sich stattdessen für Antriebe auf Wasserstoffbasis aus. Die Weltbank hat auch vor Krisen gewarnt, die durch die Herstellung des Biosprits entstehen könnten.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Leben, Krieg, Lebensmittel
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 17:51 Uhr von ika
 
+24 | -0
 
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das ist wie mit den olympischen spielen: wo geld drin steckt, passt keine Moral mehr rein.
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18.04.2008 17:51 Uhr von Sharillon
 
+17 | -5
 
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Tja... Bio gegen Leben: Da sieht man mal, was "Bio" anrichten kann. Aber nein. Muss ja heutzutage alles "Bio" sein.
Bio ist toll, Bio ist gesund, Bio ist das Beste... ;)
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18.04.2008 17:56 Uhr von artefaktum
 
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Gerade der IFW erzählt doch andauernd dass ein international, globalisierter Markt mit Freihandel Wohlstand für alle (auch für die Schwächsten) bringt, da freie Märkte so was von ganz automatisch hervorbringen würden.

Wer glaubt diesen Quatsch eigentlich noch? Hier werden schwache Länder systematisch im Interesse der starken Länder (gerade der USA) ausgequetscht, und das ganze scheinheilig als das beste für alle (in Wirklichkeit aber für einige wenige) ist.
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18.04.2008 17:58 Uhr von artefaktum
 
+8 | -0
 
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Korrektur: "... als das beste für alle (in Wirklichkeit aber für einige wenige) verkauft."

So ist es richtig, sorry.
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18.04.2008 18:14 Uhr von Snak3
 
+5 | -0
 
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Tja, Geld regiert die Welt...

Man merkt das ja auch schon bei uns, das Lebensmittel teurer werden...
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18.04.2008 18:14 Uhr von Denk-Bar
 
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Das Angebot bestimmt den Preis: Indien und China haben wie div. andere Schwellenländer die Atombombe und fordern ihren gerechten Anteil am Wohlstand in dieser Welt. Wir haben NICHT die Alternative, ein paar Milliarden Menschen zu ermorden um den Bedarf zu minimieren.
Das sind vor allem Brennstoffe, Lebensmittel, Konsumgüter … Die Agrarwirtschaft in den wärmeren Regionen der Erde verspricht besonders gute Erträge. Wir haben die Aufgabe, die Produktivität in dieser Agrarregion zu maximieren. Bei einem aktuellen Preis von 1.060 €/MT für Pflanzenöle verkaufen die Landwirte ihre Produkte in den Weltmarkt statt an die heimische Lebensmittelindustrie (Argentinien). Eine Palmölpflanzung hat einen ha-Ertrag von 7.000 kg Palmöl., Sojaölpflanzung bringt 540 kg, Rapsöl 1.500 kg. Die Produktionsreste werden als Futter genutzt. Ich halten die Agrospritbeimischung für einen Systemirrtum, weil sie die Preise für Agrarprodukte steigen lässt und damit die Nahrungsmittelversorgung, die Entwicklung moderner BHKW-Techniken für den Winter und PV-Techniken für die Sommerzeit behindert. Über Urwälder entscheiden die Landwirte vor Ort nach den Marktpreisen für Agrarprodukte, zum Glück aber nicht die Möchtegern-Urwaldschützer. Es bleibt uns in den Industrieländern unbenommen, unsere Autos, Flugzeuge ... zu verschrotten und die Straßen abzureißen um in europa in 300 Jahren schöne neue, eigene Urwälder wachsen zu lassen. Ich denke, das will niemand, also sollten wir uns zurückhalten und die Agronomen in den Tropen/Subtropenbei der agrawirtschftlichen Entwicklung - vor allem durch gerechte Preise - unterstützen.
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18.04.2008 18:41 Uhr von Sharillon
 
+6 | -1
 
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@VegaVelocity: Naja. Die Möglichkeit umweltschonend Auto zu fahren ist schon längst möglich.

Man sollet sich eher fragen, warum die Subventionen in Deutschland für z.B. Hybridautos, Rapsölmotoren (und nein. Rapsöl ist kein wirkliches "Lebensmittel", sondern eine Ölpflanze. Ess/Trink ich auch net ;))etc. niedrig sind.
Da erzählt uns eine Bundeskanzlerin, die sich immer mit ihrem BMW rumkutschieren lässt, dass wir alle umweltbewusst leben sollen.
Und dann sieht man aber nicht, dass sie irgendwie die Subventionen bei sowas für uns Bürger höher stellt.

Wenn ich genug staatliche Unterstützung für einen Hybridmotor oder auch für einen, der Rapsöl verarbeiten kann, dann würd ich mir auch überlegen mein Auto "aufzurüsten". Aber momentan ist mir das als Student unbezahlbar neben den Studiengebühren.

Aber darum sollte es hier nicht gehen...
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18.04.2008 18:54 Uhr von crimson2
 
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Alle paar Jahre müssen halt ein paar neue Endzeit Szenarien erfunden werden, um die Bevölkerung bei Laune zu halten und ein Feindbild zu schaffen.
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18.04.2008 18:58 Uhr von real.stro
 
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Nein! Hungernde Menschen haben kein Geld für Waffen. Als Vorwand reich der Umstand allemal.
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18.04.2008 19:13 Uhr von Ku-Rage
 
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Ohne Worte Und dann wird in Deutschland noch drüber diskutiert, ob der Anteil von Biosprit noch erhöht werden soll…
Verstehe das wer will. Den Menschen denen es eh schon schlecht geht auch noch die Nahrung weg zunehmen…
Lebensmittel werden im Moment sowieso immer teurer, nicht nur für uns.
Ich hoffe mal, dass sich mal wer darüber Gedanken macht, der auch was bewegen kann…traurig wie weit wir schon sind.
Wir leben hier in einem Sozialstatt, aber verpflichtet uns das nicht auch mal an Andere auf der Welt zu denken, bevor man mit so einem Vorschlag kommt?
Da reicht es nicht aus, alle Jahre zu Weihnachten einen Spendenmarathon zu veranstalten, um sich besser zu fühlen…
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18.04.2008 20:12 Uhr von JCR
 
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Glauben die vom IWF ernsthaft, dass die Drittweltländer ihre Bevölkerung besser ernähren könnten, wenn auf den Feldern nicht Pflanzen zur Kraftstoffgewinnung, sondern andere Konsumgüter wie Kaffee angebaut würden? Es ist ein Irrrglaube, dass durch den Wegfall von Biokraftstoffen insgesamt mehr Nahrungsmittel angebaut würden.
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18.04.2008 20:41 Uhr von uhlenkoeper
 
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Es geht nicht einmal allein um: die Biokraftstoffe. Auch , wenn ich durchaus für Strafzölle wäre für Länder, die in Drittländern Grundstoffe für die Produktion von Biokraftstoffen beziehen (entweder man nutzt die eigenen Ressourcen, oder man läßt das Ganze).

Fakt ist schlicht: das "tägliche Brot" fehlt nicht nur aus diesem Grund in den ärmsten Ländern. Die Ursachen dafür sind darüber hinaus sehr vielfältig. Die reine Verteufelung des Biosprits als "Pack-den-Hunger-in-den-Tank"-Irrweg ist zu einfach gedacht.

Genauwsi wichtig sind die Bevölkerungsexplosion und der steigende Wohlstand der Schwellenländer. Steigender Wohlstand nährt dort den Appetit auf Fleisch,Milch und Energie.Die Äcker, die viel mehr Menschen ernähren würden, weichen den Viehweiden und Anbauflächen für Biosprit.

Mildtätige Hilfe wird den Kollaps nicht aufhalten. Und ist schon lange kein langfristiger Ausweg aus der Misere. Notwendig ist vielmehr die global neue Strategie in der Landwirtschaft, die der Weltlandwirtsschaftsrat (ein Pendant der UN zum Weltklimarat) in der vergangenen Woche angemahnt hat: der Weg muß wegführen von der reinen Produktivitätssteigerung der AgrarINDUSTRIE (angeführt von den Chemieriesen) im Westen, die 60% der Menschheit ohnehin keine Lösungen bietet. Stattdessen muß es ein Zurück zu lokalem Wissen über Nachhaltigkeit geben, eine wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe, statt global patentierte (teure) Turbo-Saat oder gar Patente auf genetisches Erbgut bei Pflanzen und Tieren ala Monsanto.

Frage: wer ist es denn, der in Haiti und den Anrainerländern großflächig Mais für den lukrativen Biospritmarkt anbauen läßt ?
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18.04.2008 20:44 Uhr von Borgir
 
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kriege um lebensmittel: wird es sogar sehr bald geben denke ich. denn man kann sie sich bald nicht mehr leisten.
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18.04.2008 21:16 Uhr von diehard84
 
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"bald" ? es gibt schon genug konflikte beim kampf um lebensmittel in der 3. welt...
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19.04.2008 00:24 Uhr von Joeiiii
 
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@ Zipfi: >>1.) Elektroautos wären das absolute, denn schon jetzt gibt es absolut Top Lösungen die für jeden Fahrer geeignet wären.<<

Es stellt sich aber auch die Frage, ob Elektroauto wirklich für die Umwelt geeignet sind. Die Energie muß ja auch erst mal erzeugt werden. Ein Auto das man an die Steckdose steckt ist zwar gut und schön, und jetzt auch noch wegen der geringen Menge kein Problem. Aber stelle dir mal vor wenn es zig Mio Autos gäbe die Strom brauchen.

Ich glaube, daß es auch hier langfristig Probleme geben würde. Es gibt keine guten Ideen die nur positive Seiten haben. Was wird dieser Strom-Mehrverbrauch bewirken? Den Bau neuer Atomkraftwerke? Die Zukunft wird es zeigen.

>>2.) Weltweit muss eine Geburtenkontrolle her und ein internationales Gesetz. Es kann auf keinen Fall angehen, dass sich die Menschen vermehren bis nichts mehr geht. Wir sind doch keine Viren verdammt nochmal, das läuft so wie jetzt leider nicht !<<

Die Menschen sind kein Virus? Würde ich so nicht sagen. Frage mal die Erde was ihre schlimmste Krankheit ist. Jede Antwort die nicht "Die Menschheit" ist, würde mich stark wundern.

Aber du hast damit natürlich Recht. Es kann nicht sein, daß sich weltweit die Menschen wie die Ratten vermehren, während immer mehr Hunger herrscht. Ironischer Weise gäbe es ja weltweit nicht zu wenig zu essen. Es ist nur ziemlich ungleich verteilt. Während es irgendwo auf der Welt so viel zum essen gibt daß man es wegwerfen muß, haben irgendwo anders auf der Welt die Menschen wenig bzw. gar nichts zum essen.

Den Krieg um Lebensmittel, um den es hier eigentlich geht gibt es schon längst, und es wird auch noch viel schlimmer werden.
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19.04.2008 02:19 Uhr von Jimyp
 
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Es würde ja schon ausreichen, Diesel-Fahrzeuge zu fördern. Die ungerecht überhöhten Steuern runter und scheiß auf Feinstaub. Diesel-PKWs verbrauchen wenig und bieten trotzdem viel Kraft!
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19.04.2008 03:15 Uhr von Floppy77
 
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Da gehts wohl eher um: andere Interessen, nämlich die der Ölkonzerne. Jetzt ist auf einmal der Biokraftstoff am Hunger in der 3. Welt schuld, aber andernorts in Europa und Amerika wird Getreide und anderes vernichtet damit die Preise stabil bleiben...
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19.04.2008 09:13 Uhr von KingPR
 
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Biosprit ist Schwachsinn: er nimmt große Ackerflächen weg, um geringe Mengen an Sprit zu erzeugen. Sogar bei den momentanen Benzinpreisen, ist Biosprit noch teurer. Und wirklich C0² neutral ist es nicht, denn die Pflanzen haben nur eine geringe Energieausbeute, aber bei der Gewinnung des Sprits (von der Saat über die Ernte und Presse, Transport nach Europa) werden auch wieder große Mengen Energie reingesteckt. Viel bleibt da nicht mehr übrig. Das ist nur grüne Augenwäscherei.
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19.04.2008 11:34 Uhr von j-o-s
 
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Hat man Angst daß sich die Armut zur Wehr setzt, oder ist es mal wieder "Mode" sich der Armut öffentlich anzunehmen?
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19.04.2008 11:37 Uhr von Kingbee
 
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Lösung der wichtigsten Probleme hier: 1) Sofortiges Unter-Strafe-Stellen des Anbaues von BIO Scheiße jeder Art

2) Sofortiger Verbot der "Grünen" und ähnlicher menschenverachtender Parteien

3) Sofortiger Landesverweis der Roth, Claudia

Probleme gelöst.
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19.04.2008 14:09 Uhr von speculator
 
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Lobbyisten Propaganda! Nur zugunsten der Ölmultis, Autoindustrie und Spekulanten wird so ein Quatsch erzählt.
- Und ausgerechnet von denen, die mit ihrer Politik die armen Länder zwingen sich für Billig-Importe zu öffnen, ihre (Land-)Wirtschaft auf Export umzustellen und Kleinbauern und Selbstversorger kaputt machen, zugunsten einer industriellen Landwirtschaft der Monokulturen.
Rohstoffe und Lebensmittel sind Spekulationsobjekte und die die davon profitieren und diese Politik forcieren (WTO, Weltbank, IWF usw) sind Schuld an Hunger und Elend in der Welt!
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19.04.2008 17:02 Uhr von Joeiiii
 
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Ab einem Preis von 75 Dollar pro Barrell Öl ist es schon billiger wenn man Getreide verheizt. Das habe ich mal gelesen. Ich weiß zwar nicht ob diese Zahl stimmt, aber man kann es annehmen. Der Ölpreis ist ja ständig am steigen, was wir hauptsächlich Spekulanten zu verdanken haben.

Wenn es dann billiger ist Getreide zu verbrennen, dann ist das natürlich blöd für alle die das Getreide bräuchten. Weniger Getreide = weniger Brot = teurerer Brot..... und für Leute die es sich nicht leisten können heißt das: Gar kein Brot.

Momentan ziehen wir alle die Arschkarte, denn wir werden von einer Hand voll Leute in die Irre geführt. Langfristig werden auch diese Leute die Arschkarte ziehen wenn das so weitergeht.

Momentan sind aber die Leute am ärmsten die sowieso schon nichts haben. Aber scheinbar kann man nicht so wenig haben, als daß man ihnen nicht noch mehr wegnehmen kann. Amerika und Europa ist hauptsächlich schuld daran, daß es Afrika nicht so toll geht. Wenn man hunderte Jahre lang ein Land ausbeutet, dann muß man sich nicht wundern wenn es irgendwann so wird wie es jetzt ist.

Krieg um Lebensmittel müßte es weltweit nicht geben. Wir sehen es im Irak: Die USA haben die Billionen Dollar Grenze bei den Kriegskosten längst überschritten. Was hätte man mit diesem Geld nicht alles machen können??? Da kann man sich eigentlich nur an den Kopf greifen.

Diese Welt hat genug Geld. Eigentlich müßte niemand verhungern. Wo Wüste ist könnte man bewässern, wo nichts wächst könnte man etwas anpflanzen. Wo Hilfe gebraucht wird könnte man helfen.... wohlgemerkt: Man KÖNNTE etwas machen.

Aber das geht leider nicht. Man muß ja Krieg führen und massenweise Essen vernichten, anstatt denen Hilfe zu bieten die sie wirklich brauchen.
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19.04.2008 18:04 Uhr von thehed
 
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Die 1.Welt soll die Agrarzölle abschaffen: Damit die 2 und 3 Weltländer zu uns exportieren können. So hiess es noch vor ein paar Monaten. Und nun? Nun können sie exportieren aber es ist auch falsch?
Manchmal versteh ich die Welt nicht mehr.
Ausserdem gibt es viel mehr "Nahrungsbeschaffungsreserven" als man uns im Moment weismachen will, z.b :
Weniger Fleisch (Fleischlos braucht bis 7x weniger Fläche)
Weniger wegschmeissen!
Ausserdem gibt es viele sehr fruchtbare Gebiete in denen extreme Produktionssteigerungen möglich wären. Weite Gebiete im ehemaligen Ostblock produzieren weit unter den Möglichkeiten.
Momentan liegen die Weltgetreideerträge bei 25 Kg/a
In der Eu bei 60kg. Es gibt teilweise Erträge bis 120 Kg. Hey da liegt noch wahnsinnig viel drinn.
Quelle z.b http://www.lid.ch/... Seite6
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20.04.2008 01:32 Uhr von heliopolis
 
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Die Zeit in der wir leben: Bei all den Ereignissen innerhalb unserer Epoche bin ich doch erstaunt darüber, dass alles, wirklich alles gleichzeitig zu geschehen scheint. Was immer man sich auch vorstellen kann. Jeder Bereich wird abgedeckt. Gerade so als sei es - aus welchem Grund auch immer - wichtig diese Erfahrungen zu machen.

Gut, kämpfen wir eben um unser Futter. Hat sicher auch seinen Reiz, auch wenn das manch einer für makaber halten mag. Wenn wir aber ehrlich sind, dann kann gerade die westliche Welt ruhig mal etwas abspecken. Wir genießen das Leben, während andere verhungern. Schlimm ist nur, dass die Dritte Welt verschwunden sein wird, wenn wir selbst anfangen werden ernsthaft zu hungern.

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