18.04.08 18:00 Uhr
 4.006
 

Neue "umweltfreundliche" Rattenfalle entwickelt

Vor kurzem wurde eine neue saubere und umweltfreundliche Rattenfalle entwickelt. Ratten sind global auf Invasionskurs. Es gibt circa. 300 Millionen Ratten in Deutschland.

Deshalb hat sich Kevin Hackwell die Aufgabe gestellt, etwas dagegen zu tun. Die Falle ist ein Plastikgehäuse mit einem Latexring am Eingang. Wenn die Ratte in die Dose zum Köder geht, wird der Ring um den Hals geschlossen und stranguliert die Ratte.

Ratten sind schon im zweiten Lebensmonat geschlechtsreif, daher geht die Fortpflanzung wie im Schneeballsystem voran.


WebReporter: Nuffel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umwelt, Ratte
Quelle: www.pm-magazin.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 17:56 Uhr von Nuffel
 
+0 | -0
 
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Das ist schon so eine Sache mit den Ratten, ich bin gegen Tiertötung jeder Art. Deshalb bin ich auch ein Vegetarier. Aber auf der anderen Seite muss man Schlüsse aus solchen Plagen ziehen. Eine Jagd ist solange okay bis noch genug Tiere dieser Art leben, auch wenn es Schädlinge sind!
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18.04.2008 18:31 Uhr von LitTLeBlUeMaN
 
+2 | -0
 
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@Autor: Die kriegst du auch nicht ausgerottet ^^

@Topic Frag mich jetzt wo die Falle ökologischer ist, als das gute alte Holzschnappteil... IMO ist die Herstellung bzw. Entsorgung von Kunststoff sogar problematischer als entsprechendes beim Holz...
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18.04.2008 18:41 Uhr von Cpt.Death
 
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Auf der Homepage des Herstellers: gibt es ein Video. Nachdem ich mir das angesehen habe zweifle ich daran, dass diese Falle besonders human sein soll.....

Wer sich selbst ein Bild machen möchte...

http://www.nooski.com/...

(ACHTUNG: IM VIDEO WERDEN RATTEN GETÖTET)
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18.04.2008 20:41 Uhr von topreporter
 
+1 | -1
 
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richtig: Ich habe auch erhebliche Zweifel daran, dass diese Tötungsmethode "human und schnell" sein soll. Die im Video gezeigten Tiere brauchten fast alle mehr als 90 Sekunden bis sie (angeblich) tot waren. Nachdem man davon ausgehen darf, dass in Werbevideos ausschließlich die erfolgreicheren Versuche gezeigt werden, kann man wohl annehmen, dass viele der Tiere auch erst nach noch längerer Zeit versterben.
2 Minuten können ziemlich lang sein wenn man kaum mehr Luft bekommt und um sein Leben kämpft. Ich denke, das kann man durchaus als Quälerei bezeichnen.

Human mag es im Vergleich zu anderen Methoden dennoch sein. Rattengift ist für die Ratte tlw. erheblich länger schmerzvoll. Eine normale Falle wäre optimal, da sie das Genick bricht. Allerdings trifft diese viel zu oft an falscher Stelle, so dass das Tier auch darin qualvoll verendet. Insofern mag diese Methode im Vergleich durch ihre (lt. Hersteller) sichere Tötung am Ende vielleicht wirklich noch mit am humansten sein. Dennoch bin ich damit nicht glücklich.

Noch ein anderer Kritikpunkt:
Der Hersteller scheint vor allem das Ziel zu verfolgen, die Rattenpopulation zu vermindern. Es sollen also Millionen von Ratten qualvoll zu Tode kommen. Das ist aus wirtschaftlicher Sicht für das Unternehmen natürlich nachvollziehbar, es ist meines Erachtens aber keine geeignete Tötungsmethode zur Populationsverringerung. Ich denke hier könnte man effektiver und weitestgehendst schmerzfrei z.B. massenhaft Ratten in Lebendfallen-Systemen einfangen und anschließend beispielsweise vergasen. Ob man eine Lebendfalle oder dieses Ding aus der News aufstellt ist vom Aufwand her dasselbe. Wenn man das großflächig z.B. in der Kanalisation macht, später die Fallen einsammelt und einfach 40 Stück auf einmal in einen Gasbehälter steckt... Ratten sterben, merken davon möglichst nichts.... können aus der Falle entfernt werden und man stellt sie wieder auf.
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18.04.2008 21:10 Uhr von diehard84
 
+2 | -1
 
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quälerei hoch 3 wieso nicht eine "normale" Schnappfalle wo den Tieren direkt und im Bruchteil einer Sekunde das Genick gebrochen wird...

bei dieser Falle kann soviel schief gehen..was ist wenn die Ratte zu weit drin ist das der Ring nicht um den Hald geht sondern weiter vorn um den Kopf oder weiter hinten mit um die Vorderbeine...dann heisst es elendig verrecken...und selbst wenn die Falle optimal funktioniert dauert es viel zu lang...Die Tiere sind sicher nicht wirklich direkt tot sondern durch den Sauerstoffmangel erstmal nur bewusstlos...
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18.04.2008 21:41 Uhr von Raizm
 
+3 | -0
 
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äähmm Man sieht doch ganz klar heraus,dass das die schrecklichste Methode ist eine Ratte zu töten...
Bei ner richtigen Rattenfalle wird der Hals schnell gebrochen und das Tier ist erlöst...Und hier erstickt es langsam...Das ist kein schöner Tod...
Zum anderen...Das ist eher eine Mäusefalle,denn eine richtige Ratte ist viel stärker und Ratten verschleppen auch gern die Fallen,wenn sie zwar eingequetscht sind,aber noch laufen können...Die Plastikteile werden wohl schnell kaputt gehen
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18.04.2008 22:32 Uhr von Andy3268
 
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Human? Ich halte es für besser die Ratte innerhalb von ein paar ms durch Genickbruch sterben zu lassen mit der guten alten Holz-schnapp-falle als durch diesen "Folterinstrument".
Natürlich überleben manche Ratten den Metall-Bügel und ersticken dann.
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18.04.2008 23:07 Uhr von Blubbsert
 
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Auch wenn es laut Hersteller "sauber" ist, ist es eher Tierquäelerei.
Die eine Ratte liegt da ca 120sek im Todeskampf.
Wird dazu noch mit dem Luftding gequält.
(Ich geh jetzt mal von dem Video aus)

Aber eigentlich müsste es ja eine Methode geben die Sicher, Sauber und Einfach ist.
In eine Lebendfalle und "zerquetschen" wie in einem Autoteilepresswerk? Nein, das ist nicht sauber und hört sich zu krass an.

Mit Lebendfalle fangen und an andere Tiere "verfüttern"?
In DE nicht möglich da Wirbeltiere nicht lebend an andere Wirbeltiere verfüttert werden dürfen. Und sie könnten dann Krankheiten verbreiten.

Also was bleibt da noch viel?
Verhungern lassen? Nein, ist ja auch Tierquälerei.

Also ich glaub es gibt keine humane, saubere, sichere und einfache möglichkeit so nen Vieh zu töten.

Aber an unsere Vegetarier:
Isses nicht schlimmer nem Tier sein Fressen "wegzuessen" als das Tier zu essen? -> Ist jetzt nur mal so eine Frage, nicht falsch verstehen, somit auch wegen dieser Frage das Kommentar nicht mit - bewerten.
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19.04.2008 02:04 Uhr von cheetah181
 
+0 | -3
 
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Human? Hier steht doch nirgends was von human. Es geht hier wahrscheinlich darum, nicht mit Rattengift das Ökosystem zu belasten.

Allerdings werden sich auch hier die Ratten schnell daran gewöhnen wie bei den anderen Fallen, dafür sind sie viel zu intelligent.
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19.04.2008 02:23 Uhr von Jimyp
 
+1 | -4
 
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Egal Hauptsache die Drecksviecher sind tot. Ob nun durch Gift, diese neue Falle oder mitm Luftgewehr!
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19.04.2008 09:47 Uhr von Nuffel
 
+1 | -2
 
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ja genau: ganz meine meinung ich habe mir das Video gerade angeschaut, es ist wirklich übel. Das dauert ja fast 2 Minuten. Soetwas ist nicht human da sollen sie lieber die Schnappfallen verbessern.
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19.04.2008 13:44 Uhr von OttoKarl
 
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Die Schnappfallen gibt es, aber leider nicht für Otto Normalverbraucher. Ich habe eine vom Kammerjäger geschenkt bekommen. Die Fallen sind sehr gut, aber auch gefährlich. Wenn die Falle auslösen tut, und man hat aus Versehen einen Finger darunter, dann ist der Finger garantiert gebrochen. Wie gesagt, im Handel ist die Falle nicht erhältlich.
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19.04.2008 15:29 Uhr von Nuffel
 
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jaja: ich meine ja damit dass man die schnappis verbessern sollte damit sie schneller und vor allem treffsicherer sind.
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21.04.2008 00:25 Uhr von cheetah181
 
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Aguirre: Weil Ratten sich dank des Menschen ungehindert ausbreiten und vermehren. Nicht nur in Städten, auch in Gegenden wo es früher keine gab und dort vernichten sie oft einheimische Tierarten.


Anderes Thema:
-2 weil ich die News im Gegensatz zu Einigen richtig lesen kann? Interessant. :D
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21.04.2008 15:26 Uhr von Winkle
 
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@cheetah: schau halt den Film im Link...

da wird´s ganz dick als human dargestellt...
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24.04.2008 22:32 Uhr von cheetah181
 
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Winkle: Naja, in nem Werbefilm.
Trotzdem vermutlich humaner als Rattengift.
Und wenn eine Schnappfalle nicht richtig trifft lebt die Ratte auch länger als eine Minute unter starken Schmerzen weiter.
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19.07.2008 23:56 Uhr von Davtorik
 
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super is bestimmt nicht effektiver als ne große mausefalle ^^

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