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Bayern: Jugendlicher im Sportunterricht von umfallendem Handballtor getötet

Ein tragischer Unfall hatte sich am vergangenen Dienstag im fränkischen Dentlein (Kreis Ansbach) ereignet: Ein Jugendlicher (14) war während der Vorbereitungen zu einem Volleyballspiel im Sportunterricht von einem umfallenden Handballtor am Kopf getroffen und schwer verletzt worden.

Am Donnerstag ist der Jugendliche laut Angaben des Krankenhauses seinen schweren Kopfverletzungen erlegen.

Außer dem Jugendlichen waren noch Schüler der Klassen 7 und 8 sowie ein Sportlehrer bei dem Unfall anwesend.


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WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Sport, Bayern, Bayer, Jugend, Jugendliche, Handball
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 11:13 Uhr von evilboy
 
+31 | -4
 
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Das wird aber sicher noch ein juristisches Nachspiel haben.
Auch Schulen müssen doch bestimmt dafür sorgen, dass man sich gefahrlos in diesen öffentlichen Einrichtungen bewegen kann.
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18.04.2008 11:14 Uhr von Bokaj
 
+40 | -2
 
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Grausam: Bei uns in der Tageszeitung stand heute morgen noch, dass er mit dem Tode ringt. :-(
Schrecklich.... der arme Junge, die armen Eltern...
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18.04.2008 11:22 Uhr von bytskipper
 
+8 | -2
 
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Schlimm @evilboy... da gebe ich dir Recht. Es gibt überall Sicherheitsregeln oder Sicherheitsbestimmungen an denen man sich halten sollte und müsste.
Egal wer jetzt die Schuld trägt oder zu tragen hat....das schlimmste ist doch.... davon wird der Jugendliche nicht mehr lebendig. Mein herzlichstes Beileid den Eltern. Auch die anderen Kinder und der Lehrer tun mir sehr leid. Die werden es bestimmt so schnell nicht vergessen. Hoffentlich sind sie gut betreut worden.
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18.04.2008 11:40 Uhr von RU-Wolf
 
+17 | -2
 
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Ebenfalls Herzliches Beileid, jedoch denke ich, es war einfach ein Unfall. Wenn gerade etwas vorbereitet wurde, wie schon im SN-Artikel steht dürfte es klr sein, das das Tor, warscheinlich zum Transport, gerade nicht gesichert war.

Wer mir ehrlich gesagt auch Leid tut ist der Lehrer, denn er wird mit sicherheit zum einen der Sündenbock sein und zum anderen sein leben lang nicht mehr froh werden.
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18.04.2008 11:49 Uhr von DirkKa
 
+5 | -1
 
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@evilboy: Nur stellt sich jetzt erstmal die Frage, warum ist das Tor umgekippt ?

Von alleine kippt so ein Tor nicht um, es sein denn, dass jemand daran herumturnt.

Und da diese Tore beweglich / ortsveränderlich sein müssen sind sie nicht arretiert.

Also muss erstmal nach der Ursache geforscht werden, bevor jemand dafür angeklagt werden kann.
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18.04.2008 12:01 Uhr von Laub
 
+2 | -3
 
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Die Ursache kann a) sein das es nicht ausreichend befestigt wurde, wovon ich eher ausgehe, oder b) wie gesagt, das jemand daran herumgeturnt ist.

Ich denke mal das ist einfach nicht richtig fest gewesen, dann bisschen daran herumgeturnt und bumm.. ende aus Nikolaus. Passiert halt mal.. Was will man machen? Den Sportlehrer bestrafen? Wenn alle bestraft werden müssten, die sich nicht haargenau an die Anleitung halten und genau aufpassen, damit nichts passiert, müssten eigentlich alle Sportlehrer bestraft werden... Schicksal, schlimm wie es ist o.o
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18.04.2008 12:36 Uhr von Bokaj
 
+4 | -1
 
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Nordbayriche Zeitung schreibt: Zwei Halterungsösen sollten für das Vollyballnetz zur Befestigung verwendet werden, dazu mussten die Karabinerhaken, die das Handballtor sicherten, kurzfristig ausgehängt werden. Da ein wichtiges Werkzeug fehlte, wurde das Netz woanders aufgebaut. Dabei vergaßen die Schüler, dass Handballtor ausreichend zu sichern. Nur eine Karabinerhaken wurde wieder eingehängt.

So ungefähr steht es bei uns in der Zeitung. Im Internet steht schon die neue Meldung.
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18.04.2008 12:51 Uhr von phil_85
 
+3 | -3
 
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Normalerweise sind die Tore gesichert aber allzuoft hangeln sich die Kinder an den Toren entlang und halten sich fest usw. So kann unter Umständen so ein Tor schon mal umfallen.

Die Tore sollten im Boden gesichert werden, ähnlich einem Reck oder Barren.

PS: Es geschehen übrigens auch immer wieder tötliche Unfälle beim Kippeln mit dem Stuhl... Schätze mal hier ist es ganz ähnlich abgelaufen. Die Primärschuld ist wohl nicht bei der Schule zu suchen (sonst müsste man auch alle Stühle festnieten).
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18.04.2008 12:52 Uhr von saber_
 
+7 | -2
 
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naja... abgesehen davon das es echt tragisch ist finde ich es noch tragischer das die leute nicht kapieren dass das leben nicht einfach so reglementiert werden kann...


also ich habe keinen unterschied in der sicherheit feststellen koennen als ich zu meinen schulzeiten in kroatien unten war, wo die sport"halle" so gross war wie mein wohnzimmer.... ein ganz normaler raum, etwas groesser.... aufgewellter parkettboden von der feuchtigkeit und eine menge pfeiler in der gegend...

hier in deutschland war alles fuenfmal gesichert und gepolstert und was weiss ich...

aber nie ist irgendwo was passiert... und wenn irgendwo was passiert waere....dann waere es eben passiert...sowas nennt man schicksal... evtl auch unfall...


und nun werden die behoerden ALLES dafuer tun um der sache auf den grund zu gehen und um das zukuenftig zu verhindern...natuerlich auf kosten der steuerzahler...
und am ende bringt es keinem was...

wie waers mal wenn die kinder mal wieder oefters von ihren eltern einfach mal in den dreck geworfen werden...mal draussen rumhuepfen und sich alle knie aufschuerfen... so lernt man... so lernt man auch gefahren einzuschaetzen...
aber nein... die kinder hocken zuhause vorm pc und kaempfen dann in voellig laecherlichen lebenssituationen um ihr ueberleben... weil die erwachsenen meinen alle last der welt von den schultern der kinder nehmen zu muessen...

eigene erfahrungen sammeln ist heutzutage nichtmehr... lieber gefahr reduzieren... was aber nicht bedeutet das keine gefahr da ist...

warum sind kleine spielsachen fuer kinder unter 3 jahren lebensgefaehrlich?
was is denn wenn das kind draussen auf dem schotterweg ist? liegen nur ne milliarde steinchen rum die verschluckt werden koennten...
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18.04.2008 12:58 Uhr von Bokaj
 
+3 | -3
 
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Nette Alternative zur Gänsehaut... ;-): jetzt erst verstanden, was es mit dem Gantermantel auf sich hat. :-)))
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18.04.2008 12:58 Uhr von infi123
 
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oh gott: die anwesenden schüler brauchen wahrscheinlich auch erstmal psychologische betreuung. muss auch ziemlich schrecklich sein für diejenigen, die wohlmöglich an dem tor rumgeturnt haben! :/
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18.04.2008 13:02 Uhr von infi123
 
+2 | -3
 
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@ _saber: "warum sind kleine spielsachen fuer kinder unter 3 jahren lebensgefaehrlich?"

würdest du deinem 3 jährigen kind kleine teile geben die es verschlucken kann? ;)
das machen die firmen doch nur um rechtlich abesichert zu sein...
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18.04.2008 13:04 Uhr von Bokaj
 
+2 | -2
 
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@infi123: Besonders die Schüler, die beim Aufbauen geholfen haben und vergaßen, das Tor richtig zu sichern.

Für mich ist das ein Unglück, wo alle drunter leiden. Das hat niemand gewollt, auch nicht der Lehrer.

Ab heute wird wohl jeder Lehrer die Karabinerhaken kontrollieren, bevor die Kinder die Sporthalle betreten.
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18.04.2008 13:35 Uhr von Schwertträger
 
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@evilboy: Was soll der Unsinn? Diesem generellen und undifferenzierten Unsinn mit der Forderung nach einem juristischen Nachspiel haben wir die ganze regelflut in Deutschland zu verdanken, unter der wir alle ersticken !!!

Auf der einen Seite über einen Paragraphendschungel fluchen, aber auf der anderen Seite wegen allem und jedem ein juristisches Nachspiel fordern. Das ist unlogisch und lebensfremd (..... wohl aber egoistisch und habgierig).

Eine UNTERSUCHUNG ist sicherlich sinnvoll, aber wenn sich herausstellt, dass einfach Unvorsichtigkeit der Grund war, oder eine leichte Fahrlässigkeit eines Schülers, dann sollte man da keine Riesengeschichte draus machen, um nicht das Leben eines zweiten Schülers zu zerstören.


Ein Handballtor ist meist (zumindest bei uns war das so) an der Wand an großen Haken aufgehängt. Dort hängt es sicher.
Um es zu benutzen, mußte man aus dem Hallenboden zwei Abdeckungen rausnehmen, das Tor vom Haken heben und die quadratischen Pfosten dann in die durch das Entfernen der Abdeckung zum Vorschein kommenden Führungen stecken, etwa 60cm tief. Danach stand das Tor sicher zur Benutzung.

Getragen wurde es von der Wand von zwei bis vier Mann.
Wenn es nur zwei waren, einer davon stolperte und sich der nun zu Tode gekommene Junge im Fallbereich des Tores befand, wirst Du keinen Schuldigen finden.
Und obwohl das Unglück selber tragisch, nicht zu ändern, und der Ausgang traurig ist, wäre das gut so.


Man muß das Vorhandensein von Unfällen auch mal akzeptieren!
In unserer Gesellschaft fällt das den Leuten zunehmend schwer.
Ständig verlangt irgendwer, uns vor allem zu schützen.
Das klappt aber nicht!

Unfälle passieren immer und sie gehören zum Leben dazu.
Ich werde meine Kinder nicht von sämtlichen Gefahrenmomenten abhalten, weil ich weiss, das sie sonst nicht leben, sondern nur von den Momenten mit äusserst schlechter Quote.

Die ständige Frage nach dem "wer hat Schuld?" bringt uns jedenfalls meist nicht weiter.









(Noch dazu kommt, dass sich dieselben Leute über zu viele Alte aufregen. Wo sollen sie denn hin, wenn sie nicht mehr verunglücken, wie früher? Verunglückt ja nicht jeder tragischerweise mit 14).
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18.04.2008 14:21 Uhr von EmperorsArm
 
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Tragisch: Auch mir tun die Eltern, Freunde und übrigen Angehörigen des toten Jungen Leid, ebenso, die Anwesenden, die sich bestimmt - wenn auch unnötig - Vorwürfe machen. Gerade bei einem so jungen Menschen, wiegt so etwas immer schwerer, rein gefühlsmäßig.
Natürlich muss es eine Untersuchung geben, wie es dazu kommen konnte, ob es sinnvoll vermeidbar gewesen wäre.
Ein Restrisiko besteht aber immer, deswegen bedeutet das nicht, dass jemand Schuld trägt.
Und ich denke in der 7/8. Klasse sind die Schüler alt genug, dass Ihnen zuzutrauen ist, nicht ständig unter den Augen des Lehrer zu sein, d.h. es ist völlig ok, wenn der Lehrer sie z.B. zum Aufbauen der Geräte abbeordert, etc.
Es ist tragisch, aber den Informationen nach, die uns zur Verfügung stehen, kann man ohnehin nicht entnehmen, ob jemand Schuld trägt oder nicht.
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18.04.2008 16:02 Uhr von Dirty_Sanchez
 
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was solls: sport ist halt mord
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18.04.2008 17:03 Uhr von Shilo
 
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Unfall: "Unfälle passieren halt", das kann man natürlich leicht sagen, wenn man selbst davon nicht betroffen und weit weg ist.
Ich kenne die Halle und die Tore und mir ist unbegreiflich, wie dieses Unglück passieren konnte. Ich finde, der Fall gehört schon untersucht, nicht um irgendjemandem die Schuld in die Schuhe schieben zu können, sondern damit sich dies nicht irgendwo anders wiederholt. Und aus psychologischer Sicht ist es für die Trauerarbeit der Angehörigen oft besser, wenn sie über den Unfallhergang informiert werden können.-Weiß ich leider aus eigener Erfahrung! Wenn durch bestimmte Vorsichtsmaßnahmen auch nur einem Kind das Leben gerettet und Eltern und Lehrern viel Leid erspart werden kann, ist dies doch ein großer Erfolg.Vor nicht allzu langer Zeit wurde ein ähnlicher Fall bekannt- dieses Unglück geschah jedoch auf einem Sportplatz. Seitdem werden auf Sportplätzen alle Tore -auch die für die Spiele der Kleinen - befestigt. Und... es ist hier nichts mehr passiert. Jeder Lehrer wird sich in Zukunft vergewissern, dass alle Tore fest sind, denn leider Gottes wird dies nicht an der Uni gelehrt.
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18.04.2008 18:30 Uhr von dektra1
 
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Volleyball mit Handballtor? Die haben aber komische Regeln...
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18.04.2008 18:36 Uhr von Schwertträger
 
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@DerBaer69: Ja und nein: Du hast schon Recht mit Deiner Forderung, FALLS sich herausstellt, dass die Umgehung oder Nichtbeachtung einer Sicherheitsvorschrift die Ursache war.

Aber selbst dann bringt es wenig, übermässig harte Strafen auf einen davon zu lenken (das ist nämlich der übliche Weg), während in Wirklichkeit mehrere bis viele mitverantwortlich sind. Wichtig ist das Durchrütteln, da hast Du schon Recht, aber die am Tor zu Gange gewesenen Jugendlichen sind wohl genug erschüttert, als dass man da noch rütteln müßte. Und auch der Sportlehrer wird den Makel so schnell nicht los, das in seiner Stunde jemand umgekommen ist. Da braucht man auch nicht mehr viel zu rütteln.

Auf jeden Fall ist es wichtig, herauszufinden, woran´s gelegen hat.

Falls es irgendjemand durch Unachtsamkeit oder Schlurerei zu verantworten hat, dann kann man immer noch stärker rütteln.




Was jetzt Dein Beispiel mit dem Tisch angeht, so ist das eher ein Fall von Verantwortungslosigkeit des Planenden, denn der muß sich darüber schlau machen, wie man so etwas im Fahrzeug befestigt.
Da reden wir aber von ganz anderen Kalibern.
Oder aber von schlecht verteilter und organisierter Verantwortung, wenn eben jeder mit Halbwissen machen kann, was er will und dadurch unwillentlich andere gefährdet.
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18.04.2008 18:36 Uhr von Pommbaer84
 
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ein Unfall - mehr nicht. Mal Ehrlich, bevor jetzt der Lehrer oder die Schule vorverurteilt werden sollte man sich mal vorstellen, dass sowas immer passieren kann. Etwas Verantwortung muss jeder selbst tragen - imho sind die Tore in Schulen so, dass man sie abbauen und an der Wand anbringen kann. Wenn der SChüler da trotz Anweisungen irgendwas anderes macht und das nicht richtig fixiert, kann sowas passieren. Dahingegen können Schüler im Sportunterricht viele DUmme sachen machen, die unter Umständen auch das Leben gefährden - nicht für alles kann man die AUfsichtsperson verantworten - sonst muss in Zukufnt der Lehrer alles machen, und die Shcüler sitzen in Gummikäfigen am Rand der Halle und gucken aus Sicherer Entfernung zu .. der SPortunterricht der Zukunft - prima - nicht mehr BEwegen, wie bei Computerspielen...
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18.04.2008 23:14 Uhr von liilbiina
 
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sowas ist echt voll traurig. da hat man sportunterricht und dann fällt so ein tor auf einen. schlimm sowas
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19.04.2008 11:33 Uhr von chilldeluxe
 
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klar: kann das ein nachspiel haben.
aber der sportlehrer kann nicht auf jeden ein auge werfen.
SCHICKSAL
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11.05.2008 17:14 Uhr von leut
 
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Tragischer Unfall: Ich persölich denke, dass man niemanden die Schuld dafür zusprechen kann. Das wollte sicherlich niemand. Ich denke, es sind einfach viele unglückliche Zufälle aufeinander getroffen. Ist sehr tragisch. Der arme Junge.
Die Eltern, Mitschüler und auch der Lehrer tun mir sehr leid.

Ich kenne den Lehrer persönlich (war schon mein Klassenlehrer) und muss sagen, er ist der beste und pflichtbewussteste Lehrer den ich je hatte.

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