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Augsburg: Wachsende Prostitution in Wohngebieten lässt sich schwer kontrollieren

In Augsburg wird mit Besorgnis ein Anstieg der sogenannten Wohnungsprostitution bemerkt. Im Gegensatz zu Bordellen schaffen die Frauen dort in Privatwohnungen an. Dies ist in Augsburg jedoch nicht erlaubt. Prostitution ist nur in Industriegebieten erlaubt.

Dennoch steigt die Zahl der an Prostituierte vermieteten Privatwohnungen stark an. Eine Kontrolle ist schwer, da die Damen oft die Wohnungen wechseln oder schnell neue Wohnungen angemietet werden. Vor allem osteuropäische Prostituierte ziehen diese Form dem Straßenstrich vor.

Ein großes Problem ist laut Polizei auch herauszufinden, ob die Mädchen unter Zwang handeln. Oft ist der Ehemann auch der Zuhälter. Zuletzt wurde gegen die Betreiber eines Bordells und einer Kneipe in Augsburg-Oberhausen ermittelt.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Augsburg, Wachs, Prostitution
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 09:33 Uhr von JustMe27
 
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Aha, laut Quelle ist also Prostitution in Wohngebieten in Augsburg verboten. da frage ich "Babylon" immer noch mitten in Oberhausen (Der Augsburger Stadtteil, nicht die Stadt im Ruhrgebiet) besteht.
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18.04.2008 10:54 Uhr von JustMe27
 
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Kommentar: soll natürlich heissen:

"..da frage ich mich, warum das berühmte "Babylon" immer noch mitten in Oberhausen..."

Ich war mir auch sehr sicher, dass der Kommentar so stand, vllt. hat das System ja Hunger gehabt ;-)

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