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Papst sucht auf seiner USA-Reise Kontakt zu Missbrauchsopfern der Kirche

Wie der Vatikan jetzt meldete, hat sich Papst Benedikt XVI. bei seiner USA-Reise mit fünf oder sechs Männern und Frauen, die von katholischen Geistlichen missbraucht wurden, in Washington getroffen.

Nachdem er mit ihnen gesprochen und sie angehört hatte, haben sie zusammen gebetet. Auch richtete er hoffnungsvolle Worte an sie und sprach ihnen Ermutigung zu.

Bereits am Anfang seiner Reise hatte sich der Papst tief beschämt über den Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche der Vereinigten Staaten gezeigt und dies auch öffentlich geäußert (SN berichtete).


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Reise, Papst, Kirche, Missbrauch, Kontakt
Quelle: www.suedkurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2008 02:07 Uhr von jsbach
 
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Da nützen auch die 700 Millionen Dollar die als Entschädigung gezahlt worden sein sollen, wenig. Im allgemeinen gesellschaftlichen Alltag, werden diese pädophilen Abartigkeiten auch leider immer wieder begangen. Dafür kann auch ein Papst nicht zur Verantwortung gezogen werden. Was das Thema Sexualität angeht, bin ich auch für eine Aufhebung des Zölibats.
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18.04.2008 15:48 Uhr von Hawkeye1976
 
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Wen wundert das überhaupt noch? Wen wundert es eigentlich wirklich, dass Männer, die den lieben langen Tag Kleider tragen und den absolut natürlichen Geschlechtstrieb konsequent unterdrücken, irgendwann zu sexuellen Abartigkeiten neigen?
Dazu addiere man dann noch das gestörte Menschen- und vor allem Frauenbild dieses Männervereins und dessen hang dazu, intzerne Mißstände zu vertuschen, und schon wundert man sich nicht mehr, dass dieser Laden ein Sammelbecken für Verblendete und Perverse ist.

Es kommt nicht von ungefähr, dass das Schutzalter für Kinder im Vatikan mit 12 Jahren doch fragwürdig niedrig angesetzt ist ....

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