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Im Streit um die Machtverhältnisse in Simbabwe schickt China Waffen

Im Streit um das Amt des Präsidenten zwischen dem bisherigen Machthaber Robert Mugabe und der Opposition hat sich jetzt China eingeschaltet und an den Verbündeten eine Schiffsladung mit Waffen geschickt.

Der chinesische Frachter "An Yue Jiang", der derzeit vor dem südafrikanischen Hafen Durban liegt, soll nach Angaben mehrerer südafrikanischer Zeitungen 77 Tonnen Waffen und Munition an Bord haben, darunter auch Granatwerfer, Granaten sowie Panzerabwehrraketen.

Die Opposition in Südafrika fordert eine Blockade der Lieferung nach Simbabwe. Unterdessen berichtet die Opposition in Simbabwe von einer kleinen Anzahl bewaffneter Chinesen, die in dem Land gegen mutmaßliche Oppositionsanhänger vorgegangen sein sollen.


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WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Streit, Waffe, Macht, Simbabwe, Machtverhältnis
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2008 20:20 Uhr von Venomous Writer
 
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Waffen schicken, Länder annektieren, Spielzeug vergiften-Ich liebe diese kleinen gelben Menschen, die sind ja so putzig und scheißen so lustig auf Menschenrechte und Demokratie.
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17.04.2008 20:58 Uhr von terrordave
 
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eigentlich gar nicht nötig, die umliegenden schönen schwarzafrikanischen "demokratien" unterstützen den bob doch schon kräftig. aber ne nette geste von den chinesen, zu zeigen, dass sie derlei geschätze verbündete nicht ganz auf dem trockenen sitzen lassen oder gar den verhängnissen der menschenrechte aussetzen wollen.
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17.04.2008 22:06 Uhr von SiggiSorglos
 
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An den Autor: ich finde deinen Kommentar unpassend.

Diese Methode wird seit Jahrzehnten von den USA und Russland angewandt. Afghanistan, Somalia, Iran, Irak, Kosovo... usw.
Aber das ist ja schon sooo lange her.
Und die bösen Chinesen können wir ja hassen, jeder hasst die ja mitlerweile.
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17.04.2008 22:48 Uhr von Bleifuss88
 
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@SiggiSorglos: Alle amerikanischen Aktionen ändern auch nichts an der Tatsache, dass die Chinesen ebenfalls auf solche Methoden zurückgreifen. Und mit Mugabe und Kim Jong Il unterstützen die sogar zwei der menschenverachtensten Diktatoren der Welt.

Was auch immer die amis machen, die Chinesen können es genauso gut.
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18.04.2008 07:56 Uhr von Bertrand-der-II
 
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Umbeliebt: Ich dachte gerade, irgendwie machen sich die Chinesen immer unbeliebter.

Wenn man schon nicht demokratisch über die Regierung eines Landes entscheiden kann, dann halt mit Waffengewalt. Und jetzt mischen sie sich schon in anderer Länder Angelegenheiten ein.
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18.04.2008 14:56 Uhr von evil_weed
 
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die chinesen brauchen keine medien, um sich unbeliebt zu machen. einfach mal ein paar tage lang die kommentare von chinesen auf youtube lesen, das reicht...

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