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Kinderpornos auf PC: Lehrer nun arbeitslos

Weil ein Physik- und Informatiklehrer 103 Dateien mit kinderpornografischen Inhalten auf seinem Privatcomputer gespeichert hatte, wurde er nun vom Verwaltungsgericht Kassel aus dem Dienst genommen.

Nachdem der Lehrer im Februar letzten Jahres vom Amtsgericht Marburg zu zehn Monaten Haft auf Bewährung und 4.000 Euro Strafe verurteilt worden war, hatte er vom Kultusministerium die Suspendierung und eine Halbierung seiner Dienstbezüge erhalten.

Letzten Endes stellte man jedoch fest, dass aufgrund eines solchen Dienstvergehens eine Weiterbeschäftigung unzumutbar sei, und entfernte den Mann aus dem Dienst.


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WebReporter: Metalian
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Arbeit, PC, Lehrer, Kinderporno
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2008 20:51 Uhr von terrordave
 
+6 | -10
 
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mal sehen: ob hier jetzt auch so kommentare kommen à la "er kann doch zuhause als privatperson machen was er will, hat doch keinen einfluss auf sein berufsleben"...
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17.04.2008 21:27 Uhr von Jimyp
 
+7 | -3
 
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Richtig so jemand, der beruflich mit Kindern zu tun hat und dann mit sowas erwischt wird, darf auf keinen Fall weiterbeschäftigt werden. Ich würde solche Perversen generell feuern, auch wenn sie als Müllfahrer arbeiten!
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17.04.2008 21:46 Uhr von Aloaman
 
+7 | -5
 
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Amtsgericht Marburg: Da findet man 103 Dateien mit kinderpornographischen Inhalten und das Amtsgericht Marburg verurteilt diesen Pauker auf 10 Monate Haft auf Bewährung? Jeder Raubkopierer wird härter bestraft als diese pädophile Schwein. Hätte er sich erst an Kinder vergreifen müssen, bevor er härter bestraft wird?
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18.04.2008 07:31 Uhr von Bokaj
 
+0 | -0
 
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@ nokia1234: ab der 6. Klasse Informatik und ab der 8. Klasse Physik am bayrischen Gymnasium.


Wenn jemand sich für Kinderpornos interessiert, sollte er nur noch Erwachsene unterrichten dürfen. Das Urteil ist richtig. Ich hätte keine ruhige Minute, wenn meine Kinder von einemLehrer unterrichtet werden, der in diese Richtung auffällig geworden ist.
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18.04.2008 07:42 Uhr von Bokaj
 
+1 | -0
 
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Sorry, ich bin mir nicht ganz sicher, Physik vielleicht auch schon in der 7. Klasse. :-)))

Ein Lehrer mit pädophilen Neigungen ist nun mal ein Risiko. Ein Kind von ihm belätigt, muss ein Leben lang unter den Folgen leiden. Man beschäftigt auch keine Personen mit Gleichgewichtsproblemen als Dachdecker oder einen mit schweren Raub vorbetraften Täter als Kassierer. Warum also bitte schön eine Person mit pädophilen Neigungen als Lehrer von Kindern.
Vielleicht hat er seine Neigung im Griff, vielleicht fällt der Dachdecker nicht vom Dach und vielleicht greift der Dieb nicht in die Kasse, aber nur vielleicht.

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