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Reinhold Messner: Olympia-Fackel wird auf Mt. Everest die Luft ausgehen

Extrembergsteiger Reinhold Messner kritisiert die Absicht der Chinesen, das olympische Feuer im Rahmen des Fackellaufes auf den Gipfel des Mt. Everest tragen zu wollen, als "Farce".

Nach Ansicht Messners sei es auf dem 8848 Meter hohen Berg zu stürmisch und der Sauerstoffgehalt der Luft zu niedrig.

Der Himalaya-Spezialist kritisiert, dass die einzigartige tibetanische Kultur durch die chinesische Regierung systematisch unterdrückt werde. Das Reich der Mitte habe selbst zu verantworten, dass das vorolympische Prozedere nun zu Protesten für die Freiheit Tibets genutzt werde.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Olympia, Olymp, Luft, Reinhold Messner
Quelle: www.dolomiten.it

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2008 15:36 Uhr von Videofreak1
 
+10 | -38
 
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17.04.2008 15:40 Uhr von Mistbratze
 
+20 | -0
 
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Reinhold Messner. Es kann nur einen geben. Er ist halt der Chuck Norris der Bergsteiger.

Andererseits ist es natürlich mit einer externen Sauerstoffversorgung möglich die Flamme am brennen zu halten. Ein simples Azetylen - Sauerstoffgemisch wie bei einem Schweißbrenner funktioniert bestimmt auch da oben.
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17.04.2008 15:44 Uhr von Saxonia123
 
+24 | -4
 
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@Videofreak1: der messner sollte sich lieber bei sachen zurückhalten, von denen er keine ahnung hat.

Reinhold Meesmer hat mehr Ahnung wie du. Immerhin war er schon auf den Mt. Everest. DU AUCH???
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17.04.2008 15:57 Uhr von Mistbratze
 
+6 | -3
 
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@Nesselsitzer: Schon richtig. Die Bergsteiger brauchen immer Träger aus der entsprechenden Region. Leider funktioniert deine Theorie mit den Unterdrückten Tibetern nicht, denn die Träger sind Regel Sherpas.

Informationen dazu findest du hier:
http://de.wikipedia.org/...
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17.04.2008 17:46 Uhr von Markaoe
 
+2 | -5
 
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@Mistpratze: lies mal Deine Quelle genauer :)
"Sherpa häufig synonym für Träger"
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17.04.2008 18:58 Uhr von Mistbratze
 
+5 | -1
 
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@Markaoe: Du sagst es. Erst lesen, verstehen und dann posten.

Ih zitiere wörtlich: "Seit britische Extremsportler, Entdecker und Abenteurer in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Männer aus dem Volk der Sherpa als Träger und Führer im Himalaya angeheuert haben, wird der Name Sherpa häufig synonym für Träger im Hochgebirge gebraucht, obwohl dies eigentlich falsch ist. Davon abgeleitet werden heute auch Chefunterhändler einer Regierung als „Sherpa“ bezeichnet."

Also dann lies, verstehe und poste dann!
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18.04.2008 10:40 Uhr von Videofreak1
 
+4 | -10
 
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@saxonia: ich muß nicht auf dem everest gewesen sein, um das zu wissen. schonmal was von allgemeinbildung gehört, du troll? ich habe meine meinung ausreichend begründet (im gegensatz zum messner, der nur schrott erzählt hat). frag einen chemiker, ob es chemikalien gibt, die ohne umgebenden luftsauerstoff brennen und du wirst erkennen, daß du in chemie nicht aufgepasst hast.

wie gesagt, bei den letzten olypischen spielen gabs ne fackel, die sogar unter wasser brannte. da haben solche klappspaten wie du sicher auch gedacht "boa ey, sind die doof, das kann doch gar nicht funktionieren!"

naja, gebt mir ruhig weiter fleissig minuspunkte, da lach ich nur drüber ;-)
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18.04.2008 14:34 Uhr von Saxonia123
 
+2 | -3
 
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@Videofreak1: boah jetzt hastes mir aber gegeben. Wie alt bist du? 3?
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19.04.2008 11:24 Uhr von vostei
 
+0 | -0
 
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ach Loitchen: der Everest, besser gesagt der Qomolangma, tib. die „Mutter des Universums“, ist so etwas wie ein Heiligtum der Einheimischen - wird die Olympiafackel auch durch den Kölner Dom oder durch Lourdes getragen oder zum Mao-Mausoleum? Wohl eher nicht - und btw - für das Training der chin. Fackelbergsteiger wurde der Everest letztes Jahr eine Zeit lang militärisch gesperrt, es wurden Sendemasten installiert, der letzte auf 6.500 m wird extra zum Fackellauf reaktiviert - es ist einfach nur krass und provokant...

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