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Großeinsatz mit Helikopter: Gesuchter Sohn (9) schlief bei der Nachbarsfamilie

Am gestrigen Mittwoch läutete die Polizei in Bern (Schweiz) einen Großeinsatz mit Hubschrauber ein, weil ein neunjähriger Junge als vermisst gemeldet wurde. Schließlich fand man den Kleinen am nächsten Morgen wohlbehalten bei einer Nachbarsfamilie.

Die besorgten Eltern lösten den Einsatz aus, nachdem der Sohn um Mitternacht noch nicht heimgekehrt war. Sie vermuteten, dass ihrem Spross etwas zugestoßen sein könnte, zumal die kalte Witterung und das hinter der Wohnung angrenzende Feld- und Waldland nichts Gutes erahnen ließen.

Am frühen Morgen stellte sich heraus, dass sich der Knabe in der Nachbarschaft bei einem Bekannten aufhielt. Nun wollen die Beamten herausfinden, welche Fehler beim Großeinsatz begangen wurden.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sohn, Nachbar, Großeinsatz, Helikopter
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2008 11:09 Uhr von Bokaj
 
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Der Fehler war ganz eindeutig, dass man nicht die Nachbarn befragt hat. :-)
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17.04.2008 11:16 Uhr von diehard84
 
+9 | -0
 
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der fehler ist ganz eindeutig, dass die nachbarn nicht bei den eltern bescheid gegeben haben und diese somit über den verbleib im unklaren waren.

oder wo ist es normal das ein 9 jähriges kind mal eben woanders übernachtet ohne rücksprache mit den eltern...
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17.04.2008 11:31 Uhr von K2daK
 
+6 | -1
 
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Die Frage ist doch wer bezahlt nun diesen Einsatz?

Schließlich ist es doch normal, dass man bei den Nachbarn frägt, ob sie den Sohn gesehen haben...oder?
Zumindest würde ich das als erstes machen, wenn mein Sohn nicht aufzufinden ist.

@diehard84:
Wenn dein Nachbarssohn zu dir kommt und sagen würde, du ich übernachte heute bei dir, meine Eltern wissen schon Bescheid! Würdest du dann wirklich noch die Eltern anrufen und fragen, ob der 9 Jährige lügt oder nicht?

Aber die Schweizer waren ja schon immer etwas vorsichtig...da wird gleich ein Großeinsatz kommandiert, obwohl der Sohn wahrscheinlich bei seinem besten Freund im Nachbarhaus schläft!

Tipp: Fragt doch nächstes Mal einfach erst die Nachbarn und Freunde, ob die euren Jungen gesehen haben.... ;)
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17.04.2008 11:34 Uhr von diehard84
 
+3 | -1
 
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@ K2daK: natürlich würde man sich da vergewissern und absichern!

und heutzutage sind solche einsätze mehr als gerechtfertigt was da so alles passiert...wer das bezahlt ist natürlich die andere frage..sicher am ende der steuerzahler aber wenn ein verbrechen vorgelegen hätte und dadurch verhindert worden wäre würde kein hahn danach krähen und die eltern hätten alles richtig gemacht...

oder würdest du bis zum nächsten tag warten weil er ja evtl bei einem freund ist???...sicher nicht
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17.04.2008 11:56 Uhr von Rallozek
 
+1 | -0
 
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Also ich: geh irgentwie nicht davon aus, dass im Nachbarshaus sein bester Freund wohnt, sonst wären die Eltern, oder zumindest die Polozisten mal auf die Idee gekommen da nachzufragen (oder hab ich hier den Fehler gefunden?^^)
Vielleicht hatten die Eltern dem Jungen auch gesagt, er solle AUF JEDEN FALL heimkommen... Falls der Kleine bis dato immer auf die Eltern gehört hat, haben sie mE richtig gehandelt. Wenn sie erst alle Nachbarn, Freunde, und Schulkameraden des Knirpses angerufen, und damit wertvolle Zeit verschwendet hätten, und wenn er wirklich im Wald gelandet wäre, hätte er sich schwer Erkälten oder sogar sterben können. Lieber 1x zu früh ausrücken, als zu lange warten*find* Dass die Polizeit es wohl verpennt hat nach Freunden in der Nachbarschaft zu fragen, dafür können die Eltern ja wohl nicht viel, va weil ich denken, dass sie sich tierische Sorgen gemacht haben und mit den Gedanken schon bei "Hänsel und Gretel"waren.

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