16.04.08 21:22 Uhr
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Absoluter Höchststand der Inflation in der EU

Seit dem Bestehen der Währungsunion 1997 wurde im März die höchste Inflationsrate innerhalb der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten verzeichnet.

Besonders die Teuerungsraten in den Bereichen Energie und Lebensmittel tragen zur angespannten Situation bei.

Die EU-Kommission befürchtet, dass die Teuerungsrate auf andere Bereiche übertragen werden könnte. Daher sollten die Ergebnisse der noch stattfindenden Tarifrunden moderat sein.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Inflation, Höchststand
Quelle: www.nzz.ch

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2008 21:32 Uhr von christi244
 
+37 | -0
 
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Ist klar Tarifrunden bleiben moderat. Konzernchefs, Aktionäre und Lobbyisten sahnen ab ... .
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16.04.2008 21:44 Uhr von DAB1868
 
+21 | -0
 
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schon klar: immer weniger verdienen, jeden Monat mehr bezahlen und dann noch die Füße ruhig halten... und andere Sahnen schonungslos ab... na mal sehen wie lange das noch so geht...

Wenn ich mir den neuen Tarifvertrag im TVÖD ansehe, ist die Erhöhung von der Inflation längst wieder aufgefressen noch bevor die Kohle auf dem Lohnschein stand. Wo soll das noch hinführen? Und da wundert es mich gar nicht mehr das immer mehr Wähler zum ganz linken oder ganz rechten Lager überlaufen...
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16.04.2008 22:01 Uhr von christi244
 
+8 | -4
 
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DAB: Mich wundert es auch nicht wirklich ... aber dem rechten Lager außerhalb der CDU gebe ich nicht wirklich eine echte Chance.
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16.04.2008 22:23 Uhr von al3x
 
+3 | -1
 
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--> phillips-kurve
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16.04.2008 22:35 Uhr von Amir786
 
+14 | -2
 
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@ DAB 1868 and mcinternet: Ich muss euch beiden vollkommen recht geben die Preise steigen zu stark an wohingegen die Löhne nicht mitziehen und die gesamtwirtschaftliche situation wird von monat zu monat drastischer wohin soll das nun hinführen???
Kein geld mehr zum Lebensmitteleinkauf aber trotzdem schön alle Steuern und Rechnungen bezahlen. Wann hört das endlich auf??? Wenn sogar die Polen net mal mehr nach Deutschland kommen um hier saisonalbeding als Aushilfe dienen dann sollte man sich echt schon gedanken machen.
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16.04.2008 23:44 Uhr von al3x
 
+6 | -8
 
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ist schon ne frechheit, dass die polen nicht mehr hier arbeiten wollen nur weil sie jetzt evtl. einen besseren job in ihrem heimatland haben. so ein job auf dem spargelfeld ist ja für einen unqualifizierten deutschen nicht zumutbar...
ich finde es nicht gut, so über leute zu reden, die hier jahrelang arbeiten erledigt haben, die viele andere zu den löhnen nicht machen wollten...

die ezb ist z.z. in einer zwickmühle, der dollar wird fast schon systematisch abgewertet um die us-wirtschaft anzukurbeln, so dass die ezb den leitzins eigl. senken müsste um den export nicht zu gefährden, an dem sehr viele arbeitsplätze hängen, dies würde jedoch die inflation erhöhen.
um die inflation einzudämmen, müsste der leitzins erhöht werden, was in bezug auf den dollar den € womöglich weiter verteuern würde und den export und arbeitsplätze gefährden würde...
daher wird eine eindämmung der inflation vorerst nur über moderate löhne zu erreichen sein...

im vgl. z.b. zu großbritannien ist der ausgabenanteil für lebensmittel in deutschland noch sehr gering; meiner meinung wird der wert von lebensmitteln in der gesellschaft nicht anerkannt; 30.000€ für en auto findet man eher ok, als 1€ für nen liter milch, wenn man da mal kurz den nutzen vergleicht...
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17.04.2008 00:21 Uhr von tulex
 
+9 | -1
 
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al3x: dafür verdiene ich als bereitschaftsarzt in großbritannien aber auch das doppelte wie hier.

soll nur ein beispiel von vielen sein.
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17.04.2008 01:19 Uhr von al3x
 
+6 | -13
 
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@tulex
am prozentualen anteil ändert sich nichts, egal ob der bereitschaftsarzt in gb das doppelte, dreifache, etc. verdient, der anteil bleibt trotzdem höher als in deutschland...

@denkender
deutschland am abgrund? naja, dass kann man getrost anders sehen...

@zipfi
schlimmer als bild-zeitung mal express hoch 10...ganz primitiv
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17.04.2008 04:02 Uhr von meisterthomas
 
+9 | -0
 
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Die inflationäre Werbetrommel der EZB: Wenn der EZB nichts Besseres mehr einfällt, als die antiinflationäre Werbetrommel zu rühren, dann weil sie selbst einer der großen Inflationstreiber ist und sie hierbei noch einmal kräftig nachzulegen gedenkt.
Die EZB hat 2007 mindestens 300 Milliarden an Krediten in den Finanzmarkt gepumpt und dürfte dies in Kürze noch auf eine neue Spitze treiben, wenn die Notenbanken die Verluste unserer Bänker übernehmen.

Die Inflationsrate ist nur eine Milchmädchenrechnung, horrender Energie und Lebensmittelpreise. Leicht zu erkennen wer die Zeche zahlt, aber damit nicht genug, wir sollen auch noch stillhalten.

Unsere Energiepreise sind keine Marktpreise, sondern Kartellpreise und zu mehr als 60% die Folge von indirekten Abgaben und Netzkartellen. Auch der Preisanstieg unserer Lebensmittel ist nicht zuletzt Folge unserer Ökopolitik und ihrer Marktverzerrung. Eine Politik, der offensichtlich Menschen weiniger wert sind als ihr Ökohimmel.

Kurz um, diese Inflation ist nicht nur Hausgemacht, sie ist klar zu erkennen auch noch Folge staatlichen Handelns.
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17.04.2008 08:16 Uhr von Forckbeard
 
+3 | -0
 
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Das Problem geht weiter: Der Handel ist schon eingebrochen inzwischen höre ich von immer mehr Handwerks und Kleinbetrieben, das die Aufträge von Privatkunden wegbrechen und deshalb Mitarbeiter entlassen werden müssen. Wenn das durchschlägt haben wir demnächst eine zweistellige Arbeitslosdenquote mit einer zwei oder drei vorne. Spätestens dann wird es knallen
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17.04.2008 11:21 Uhr von herrderdinge
 
+7 | -0
 
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Ich will sofort: meine DM und den Peseta zurück!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Scheiß-Euro!!!!!!!
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17.04.2008 12:08 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -2
 
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EZB: Mal sehen, wie lange die EZB mit ihrer Hochzinspolitik noch durchhält. Der Leitzins hätte nach Aussagen vieler Ökonomen schon längst gesenkt werden müssen, um der Inflation noch Herr zu werden...
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17.04.2008 12:13 Uhr von nova1981
 
+5 | -0
 
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Unglaublich beängstigend ist für mich nicht nur der Anstieg der Preise,sondern auch die Tatsache,das sämtliche Probleme dieser Art in den Medien in TV und Zeitungen breitgelatscht werden,ohne das sich auch nur ein Politiker für die "Ärmeren" einsetzt,vor allem,wo doch der größte Teil Deutschlands dazu gehört. Ich finde es jetzt schon extrem schwierig meine kleine Familie zu ernähren. Klamotten konnte ich mir schon seit Monaten nicht mehr neu kaufen. Ich bin mehr als enttäuscht darüber,welche Gleichgültigkeit uns die Politik entgegenbringt.
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17.04.2008 12:48 Uhr von Marodeur2
 
+2 | -6
 
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Uninteressant das ist doch eigentlich kaum überraschend. Natürlich führt es zu einer Verringerung des Reallohnes. Keine schöne Sache, klar, aber doch ganz natürlich.

Wenn China und andere Länder plötzlich immer mehr Energie verbrauchen, steigt der Preis der Energie auf dem Weltmarkt. Da ist es doch unvermeidlich das wir mehr für Energie ausgeben. Und das dies natürlich auch bei den Bürgern ankommt. Wir müssen mehr für Energie ausgeben. Ähnliches gilt für Lebensmittel. Andere Länder verdienen langsam mehr, können sichhöherwertige Lebensmittel leisten udn müssen nicht vom billigsten Dreck leben, also müssen auch wir etwas mehr für die Lebensmittel zahlen.

Ausgleichen ließe sich dies nur durch ein stärkeres Wirtschaftswachstum. Nur wenn unsere eigneen Produktivität steigt können wir uns das gleiche leisten, wenn Güter die wir importieren müssen teurer werden. Und Wirtschaftskompetenz ist das letzte was die sogenannten Linken auszeichnet. Die Linken wären der Todestoß für Deutschland, zum einen wegen ihrer Politik, zum anderen weil spätestens dann der Großteil der Leistungsträger zusieht abzuhauen. Das senkt zwar die Armut (weil das Durchschnittseinkommen sinkt und damit Leute mit gleichem Geld plötzlich mehr als 60% des Durchschnittseinkommens haben), aber wirklich helfen tut das auch niemanden.
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17.04.2008 13:53 Uhr von Maestro79
 
+1 | -0
 
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@ArrowTiger: "Der Leitzins hätte nach Aussagen vieler Ökonomen schon längst gesenkt werden müssen, um der Inflation noch Herr zu werden..."

Nein, der Leitzins muss erhöht werden. vgl:

http://www.handelsblatt.com/...
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17.04.2008 14:04 Uhr von ArrowTiger
 
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@Maestro79: Das wäre im Prinzip auch richtig, wenn unser einziges Problem die Inflation wäre. Unser Hauptproblem ist aber m.E. die schlechte Konjunkturlage (v.a. Binnenkonjunktur).

Ich vermute mal, die aktuelle Inflation ist eher der Vorbote einer kräftigen Rezession. Eine Leitzinssenkung sollte daher sinnvoll sein - das meint auch z.B. der UNCTAD-Chefvolkswirt Heiner Flassbeck. Die EZB war jedoch seit jeher eher auf Preisstabilität fixiert, als auf Konjunktursteuerung, auch wenn dies z.B. mehr Arbeitslose bedeuten sollte...
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17.04.2008 14:21 Uhr von Marodeur2
 
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@ArrowTiger: Der Nachfrageffekt einer Leitzinssenkung wäre insbesondere auf dem Konsumgütermarkt gering und würde durch die Steigerung der Inflation durch diese Leitzinssenkung mehr als aufgefressen.

Die Inflation die durch die Steigerung der Weltmarktpreise von Energie und Lebensmitteln angeheizt ist wird sich nur durch eine Anpassung der Währungsparitäten eindämmen lassen. Und diese wird erst geschehen wenn die Kaufkraftparität im natürlichen Bereich liegt.

Der große Absahner sind nicht die Politiker oder die Utnernehmer, sondern größtenteils die Energieförderndne Länder, sprich Russland und die Araber. Putins Reich ist auch auf dem Öl und v.a. dem Gas aufgebaut.
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17.04.2008 14:57 Uhr von ari99
 
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Egal das Volk ist ehh am Arsc*

Der Staat (also die Superreichen) haben einige Monopole aus denen das Volk nur über einen Krieg rauskommen würde -
aber dafür gibt es dann wieder Polizei und Bundeswehr...

Sollte das Volk wirklich deb Versuch machen sich zu wehren -
dann sind es halt alles Terroristen und dürfen mit der Bundeswehr (kann man ja zur Not umbenennen ) hmmm...
"gemaßregelt" werden...


Die Staatskriminalität läßt sich gut mit Klimaschutz verkaufen..

erfreulich das man dadurch Arbeitszeit erhöhen und gleichzeitig Löhne senken kann -

Es geht um Macht - darum in der Welt etwas sagen zu dürfen -
aber damit hat Deutschland ja schon Erfahrung !!!
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17.04.2008 15:01 Uhr von ArrowTiger
 
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@Marodeur2: Es hätte auch positive Effekte auf Investitionsgüter. Flassbeck, wie auch der DGB haben ja schon angeregt, internationalen Druck auf die EZB auszuüben, damit sie die Zinsen senkt.

Siehe auch hier im DL-Interview vom 24.01.2008 mit Heiner Flassbeck:

http://www.dradio.de/...

Interessant hierin ist seine Wertung bzgl. der behaupteten Inflation:

"Müller: Ist das fahrlässig, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen nicht senken möchte?

Flassbeck: Das finde ich in der Tat. Wir erleben das jetzt seit 30 Jahren, dass Europa sich weigert, irgendeine Rolle bei irgendeiner weltweiten Stabilisierung zu übernehmen und hinterher dann noch die Amerikaner kritisiert, wenn sie dann massiv eingestiegen sind und etwas getan haben. Ich finde völlig richtig, was die amerikanische Notenbank vorgestern getan hat. Es ist in meinen Augen ein Skandal, dass die Europäische Zentralbank sich hier raushält und sagt, wir müssen jetzt weiter auf die Preisrisiken gucken. Die Preisrisiken sind im Moment zu vernachlässigen. In einer Weltkonjunktur, die nach unten geht, gibt es keine gewaltigen Preisrisiken mehr, und was wir an Preisrisiken sehen, sind sowieso alles Einmaleffekte. Es war die Mehrwertsteuer in Deutschland und die Ölpreiserhöhung. Das sind alles keine Inflationen in dem Sinne und wir haben bei den Löhnen in ganz Europa absolut nichts, was darauf hindeuten würde, dass es eine inflationäre Gefahr gibt."
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17.04.2008 15:28 Uhr von Maestro79
 
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Keine Inflation? Danke für den Interessanten Link ArrowTiger.

Lese ich das richtig, dass Herr Flassbeck der Ansicht ist, dass es gar keine "richtige" Inflation gibt? Ok, die Merhrwertsteuer ist hausgemacht; aber was ist mit den Energie- und Lebensmittelkosten?
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17.04.2008 15:51 Uhr von ArrowTiger
 
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@Maestro79: Wenn ich die Defnition von Inflation lesen...

http://de.wikipedia.org/...

...dann würde ich tatsächlich auch eher z.B. von einem externen Preisschock (bzw. intern bei MwSt) ausgehen, nicht von einer Inflation per Definition. Allerdings liegt zumindest eine Lohnstagnation vor, was dann auch auf eine Inflation hinweisen kann - aber nicht muss. Eine Geldmengenerweiterung liegt wohl auch vor, aber signifikant?

Egal! Hätten wir eine echte Inflation, wäre die EZB-Zinspolitik schon richtig. Aber dieser Status wird ja von vielen Ökonomen angezweifelt...
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17.04.2008 19:23 Uhr von al3x
 
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EZB: Es in den Grundsätzen der EZB verankert, dass ihr oberstes Ziel die "Preisstabilität" ist und dass sie unabhängig von Regierungen ist, daher ist der Weg konsequent.
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18.04.2008 13:10 Uhr von thrawni
 
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ahh mein geld wird weniger!! wie sie da alle aufschreien und so tun als haetten sie volkswirtschaft studiert.
Inflation is im globalwirtschaften kontext momentan leider nicht zu aendern und hat nichts mit der neuverschuldung zu tun. (find ich sowieso immer am besten wie leute in ihren kommentaren von aepfeln auf birnen und weiter zu feuerzeugbenzinnachfuellstuetzenvereisung kommen, gern auch in einem satz ohne komma)
schaut euch die entwicklung an den rohstoffboersen an (die gibts ja auch fuer lebensmittel! - nicht nur fuer oel)

ps. ich habe nichts dagegen, dass der "kleine mann" entsprechend der inflation mehr lohn fordert. und vor allem die renten muessen, nach den vielen nullrunden, angepasst werden.
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18.04.2008 13:25 Uhr von thrawni
 
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ich meinte natuerlich: feuerzeugGASnachfuellstuzenvereisung... :)

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