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Frankreich: Suizid nach Scientology-Persönlichkeitstest

Nachdem eine 20-jährige Studentin der Universität von Nizza ein sehr schlechtes Ergebnis bei einem Persönlichkeitstest der Scientology-Organisation erreicht hatte, begab sie sich zurück in das Studentenwohnheim, in dem sie lebte, und stürzte sich aus einem Fenster.

Ihre Eltern - ihr Vater ist ein bekannter norwegischer Politiker - fanden nach dem Suizid ihrer Tochter den von ihr abgelegten Persönlichkeitstest, welcher dem Zeitstempel nach am selben Tag absolviert und ausgewertet worden war.

Ein Mitstudent berichtete, dass er an dem Todestag der jungen Frau mit ihr zur Universität ging. Anschließend wollte sie einkaufen gehen und begegnete auf dem Weg anscheinend Scientologen, die sie anwarben. Ermittlungen der Nizzaer Polizei wurden eingeleitet.


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WebReporter: Daedalus1337
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Scientology, Suizid, Persönlichkeit
Quelle: www.theinquirer.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2008 18:30 Uhr von Daedalus1337
 
+0 | -0
 
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Was soll man dazu noch sagen? Absolut schrecklicher Vorfall, der sich auf keinen Fall wiederholen darf. Suizid ist keine Lösung, man sollte sich viel besser Hilfe holen oder mit Freunden darüber reden, aber doch nicht sowas tun. Armes Mädchen.
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16.04.2008 18:51 Uhr von HarryL2
 
+30 | -1
 
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Na, der Test muß ja schlecht ausfallen, sonst kann man ja den Leuten nicht die "Hilfe" und die teuren Kurse aufschwatzen.
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16.04.2008 18:58 Uhr von Nocverus
 
+10 | -4
 
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ich kann mir auch nicht vorstellen dasse seinzig & allein an diesem test lag.
es ist immer schade wenn menschen zu solchen mitteln greifen.
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16.04.2008 20:06 Uhr von Silenius
 
+5 | -3
 
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@Mehrwertsteuer: "Er" war eine Sie.

Da sieht man mal, was solche Tests auch anrichten können. Aber da stimme ich dir zu, das wird sicherlich ´ne Vorgeschichte haben. Trotzdem gehört sowas zu den Risiken von einer Sekte wie Scientology.
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16.04.2008 20:38 Uhr von ika
 
+6 | -4
 
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Ich hasse ja Scientology wo es geht aber DAS kann man nun wirklich nicht ihnen in die Schuhe schieben...


Kann ja auch nen zettel schreiben mit: "du bist nix wert, bring dich um"... o.O
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16.04.2008 20:38 Uhr von ozheen
 
+9 | -1
 
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scientology: sollte verboten werden punkt
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16.04.2008 20:44 Uhr von Simbyte
 
+6 | -0
 
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@ Silenius: Der Post von Mehrwertsteuer sieht für mich völlig richtig aus. Kann man auch so sagen wenn es eine Frau ist.

Merkst es ja selber, wenn du dir

"Wer wegen sowas Selbstmord begeht, die war sicher vorher.."

mal anhörst ;)
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16.04.2008 22:00 Uhr von Jonesy
 
+5 | -1
 
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hmmm Irgendwie ist die Bedeutung noch nicht ganz bei allen angekommen.
Klar: Die Frau war vorher schon psychisch angeschlagen, aber der Scientology Test der _IMMER_ negativ ausfällt (das ist übliche Praxis, damit Scientology ihren Opfern "persönliche" Vorschläge machen können welche allerdings was kosten), hat ihr den Rest gegeben.

Sie wäre wesentlich besser weggekommen wenn sie unter psychische Behandlung gekommen wären, aber das wird ja von Scientology als Werk des Teufels bezeichnet.
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16.04.2008 22:28 Uhr von cheetah181
 
+4 | -0
 
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igni_et_ferro: "Wer einen Persönlichkeitstest bei einer Sekte ablegt, und dann enttäuscht ist, das er dem Weltbild der Sekte nicht entspricht, der sollte sich nicht umbringen, sondern froh darüber sein."

Das stimmt, allerdings tarnt sich Scientology unter den absurdesten Namen, die kein Mensch mit Religion oder Sekte in Verbindung bringt. Von daher kann man nicht sagen, ob die Frau wusste mit wem sie sich da einlässt.
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16.04.2008 22:57 Uhr von jsbach
 
+2 | -1
 
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Der Entschluss zu einem Freitod: reift bei vielen Menschn schon viel früher. Jede, aber jede kleine Äußerung in diese Richtung muss man Ernst nehmen.
Vielleicht gab ihr dies den Rest, dann die Tür hinter sich zuzuschlagen, die sich von Innen leider nicht mehr öffnen lässt.
In bestimmter Weise möchte ich aber nicht in Abrede stellen, dass diese "Pseudokirche" keine, aber auch keine Daseinsberechtigung hat und daher verboten gehörte.
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17.04.2008 01:34 Uhr von Il_Ducatista
 
+4 | -2
 
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lösung: sowas zeigt doch wieder mal, dass ein halbes dutzend dieser feigen und hinterhältigen Psycolügen auf haargeauu demselben Weh hinterhergeschickt werden sollten Un vorher bitte noch ein bisschen foltern.

Solche Psychos nehmen doch ihr Fachgebiet dazu her jeden Menschen zu erklären dass er sie es nicht drauf hat.
Im übrigen sollte eine Strafverfolgung wegen Mord abgemindert auf Totschlag gegen die Scientolügen drin sein.
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17.04.2008 01:41 Uhr von Il_Ducatista
 
+2 | -1
 
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lösung mit besserer rechtschreibung: Das zeigt wieder einmal dass ein halbes Dutzend dieser abgefeimten und hinterhältigen Psycholügen auf haargenau demselben Weg hinterhergeschickt werden sollten.
Vorher aber bitte noch ein bisschen foltern.
Solche Psychos nehmen halt ihr Fachgebiet her, um jedem seine völlige Unzulänglichkeit zu erklären.
Eine Srafverfolgung wegen Mord / Totschlag gegen die beteiligten Sc...lügen sollte sowieso drin sein.
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17.04.2008 09:02 Uhr von vostei
 
+3 | -0
 
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lustig finden bessere "Lebensumstände"als Grund für einen Selbstmord vorauszusetzen halte ich für eine gewagte These - unerträglichen Lebensumständen zu entgehen halte ich da für logischer, aber auch nicht lustiger...

Für Scientology sind solche Menschen eigtl. Colateralschaden - da sie, das Opfer, ja nicht erfogreich genug war, um Mehrwert für diese Organisation zu schaffen - ergo:

Scientology geht über Leichen und gehört verboten.

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