16.04.08 16:23 Uhr
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Brigitte Bardot wegen Volksverhetzung vor Gericht

Im Dezember 2006 schrieb die französische Schauspieler Brigitte Bardot einen offenen Brief an den damaligen Innenminister Sarkozy. Darin prangerte sie die islamische Praxis des Schächtens bei Schafen an.

Außerdem sagte Bardot, sie "habe es satt, von einer Bevölkerung an der Nase herumgeführt zu werden, die uns zerstört, die unser Land zerstört, indem sie uns ihre Handlungsweisen auferlegt".

Die Schauspielerin erschien nicht selbst vor Gericht, da sie gesundheitlich dazu nicht in der Lage wäre. Ihr drohen zwei Monate Haft auf Bewährung und 15.000 Euro Geldstrafe.


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WebReporter: Pinky_Gizmo
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gericht, Volksverhetzung, Brigitte Bardot
Quelle: www.kurier.at
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2008 16:28 Uhr von Saxonia123
 
+15 | -2
 
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wow: na die Franzosen sind ja radikal. In gewisser Weise hat sie aber recht.
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16.04.2008 16:45 Uhr von divadrebew
 
+6 | -14
 
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"indem sie uns ihre Handlungsweisen auferlegt": Ähm...wurde sie etwa dazu gezwungen Tiere zu schächten?

Naja - von BB ist man leider nichts anderes gewöhnt, da sie sich schon vor Jahren von einer ernsthaften Tierschützerin in eine Radikale verwandelt hat.
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16.04.2008 17:25 Uhr von werwolf0815
 
+3 | -4
 
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ich sage nicht das sie recht hat....

und bei uns ist es nicht so...

und heute ist gegenteiltag...

:D
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16.04.2008 18:00 Uhr von Valli1979
 
+5 | -8
 
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Na ja: Ich finde das Schächten auch nicht so gut, da die Tiere leiden müssen. Aber jeder hat seine eigene Religion und muss entscheiden was für sich richtig ist.
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16.04.2008 18:37 Uhr von CrazyWolf1981
 
+9 | -2
 
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Finde schächten auch nicht gut und schlimm finde ich zudem, dass es auch bei uns erlaubt wurde. Das quälen von Tieren (und das nur des Glaubens wegen) is krank.
Die Frau hat recht, und ich finde es krass wenn man dafür bestraft wird, nur weil man die Wahrheit sagt ( was vielleicht auch die meisten Bürger selbst so sehen )
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16.04.2008 19:40 Uhr von divadrebew
 
+4 | -3
 
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Wenn sie denn Recht hätte könnte ich ihre Empörung ja nachvollziehen.
Alledings ist es in weiten Teilen der islamischen Welt erlaubt, daß die Tiere vor dem Schächten per Elektroschock betäubt werden. Gegen jegliche Betäubung verwehrt sich bisher nur das Judentum. Allerdings war dies ja nicht Ziel ihres Angriffs.
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16.04.2008 19:58 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -7
 
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"...Bevölekerung, die unser Land zerstört...": Soso.
Frau Bardot, sie übertreiben maßlos.

Die Bevölkerung, die das Frankreich zerstört, wie sie es kennen, besteht aus Franzosen, wie sie sie kennen, nicht aus Algeriern, die sie, wie alle wissen, nicht leiden können.

Niemand zwingt Ihnen irgendeine Handlungsweise auf, abgesehen von einem ordentlichen, französischen Gericht, das ihnen die Volksverhetzung verbietet.
Ihr rechtes Gedankengut können sie ja trotzdem weiter pflegen.
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16.04.2008 19:59 Uhr von Severnaya
 
+1 | -4
 
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da is sie auch drin :))): http://www.youtube.com/...
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16.04.2008 20:58 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -4
 
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Oh ein Minus :-): Da kannte wohl jemand Brigitte Bardot nicht, was?
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16.04.2008 22:59 Uhr von divadrebew
 
+5 | -2
 
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Die Ansichten der Bardot: Arbeitslose:
"Dreckige Schmarotzer"

Eine Frau als Verteidigungsministerin:
"zum Totlachen"

Zeitgenössische Literatur:
"Entartete Kunst"

Homosexuelle:
"Allesamt Dreck, wackeln mit ihrem Hintern, spreizen ihren kleinen Finger ab und klagen mit ihren piepsigen Kastraten-Stimmen darüber, was die grässlichen Heteros ihnen antun".
Allerdings betont sie, daß nichts hiervon auf ihre eigenen homosexuellen Freunde zuträfe.

Illegale Einwanderer:
"Besetzen und entweihen unsere Kirchen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, wenn sie hinter den Altar kacken und ihren widerlichen Geruch im Chorraum verbreiten."

Lehrer:
"Mit ihren fettigen Haaren, dreckigen Hemden und ekligen Jeans sind sie die Obdachlosen des Unterrichts".

Prostituierte:
"Unsere lieben, netten Straßenarbeiterinnen wurden durch Mädchen aus dem Osten, Nigerianerinnen, Reisende, Transsexuelle, Drag-Queens, Kranke mit Aids und anderen sympathischen Geschenken ersetzt".

Politiker:
"Wetterfahnen, die sich je nach Lust und Laune nach links oder rechts drehen".
Sie selbst ist mit dem Politiker Bernard d’Ormale erheiratet, einem Berater von Jean-Marie Le Pen, dem Vorsitzenden der rechtsextremen Front Nationale.

Obdachlose:
Angeblich soll sie gesagt haben, daß man Obdlachlose wieder in der Öffentlichkeit aufknüpfen lassen solle.



Sie wurde nun zum vierten mal wegen "Anstiftung zum Rassenhass" verurteilt. Vor Gericht erschienen ist sie jedoch nie. Zufälligerweise wurde sie immer rechtzeitig zu den Prozessterminen krank.

Meine Güte, die Frau ist eine einfältige Rassistin, die gerne austeilt - jedoch selbst keinerlei Kritik verträgt. Und das war schon immer so.
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17.04.2008 09:33 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@userxy: Erstens heisst es "während des Schneidens", ...


... und zweitens gibt es längst Untersuchungen westlicher Instanzen darüber, wie grausam, oder nicht grausam Schächten wirklich ist.
Dazu wurde schon erwähnt, dass auch seitens des Islam nichts dagegen spricht, das Tier vorher zu betäuben.

Also ist die Kritik am Schächten teilweise berechtigt, wenn es falsch oder nicht fachgerecht durchgeführt wird..


ABER der Rest, den die Bardot da noch hinten dran hängt, von wegen "Handlungsweise aufzwingen" und all der andere Schwachsinn, der stimmt nicht.
Und deswegen stimmt die Aussage von der Bardot so eben nicht.

Den Anspruch, gehört zu werden, hat sie sich irgendwie selber vermurkst, in dem sie maßlos übertriebenen Unsinn von sich gibt, in dem irgendwelche wahren Brocken zu suchen, der normale, geistig klare Bürger schnell müde wird.
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17.04.2008 09:39 Uhr von Schwertträger
 
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Noch mehr Minus! :-): Erstaunlich, wie viel rechtes Gesindel diesen Thread liest.
(Verteilen die doch echt Minuszeichen für den in nachprüfbaren Punkten erläuternden Thread an den User, der nach mir auf der Vorseite schrieb und sich die Mühe machte, all die Aussagen Bardots zu recherchieren).

Oder die Leute sind nicht rechts, aber zu blöd und zu faul, wenigstens einen differenzierenden Kommentar hinterlassen, in dem sie klar machen, dass vielleicht die Bardot nicht (mehr) die richtige Person ist, diese in manchen Ansätzen vielleicht richtige Kritik zu äussern.
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17.04.2008 10:54 Uhr von vst
 
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früher sah sie wenigstens noch gut aus: heute ist sie nur noch ätzend.

was ich nicht begreife: warum soll schächten schlimmer und für die tiere quälender sein als das was in ach so tiergerechten schlachthöfen vor sich geht?

schon mal zugesehen, wie man in europa tiere tiergerecht schlachtet?

nein?
dachte ich mir.
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17.04.2008 14:57 Uhr von Valli1979
 
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Natürlich ist das quälen nicht in Ordnung. Ich habe auch nicht gesagt das das weiterhin gemacht werden soll. Trotzdem ist fast an jeder Religion etwas zu kritisieren.
Ich glaube auch nicht das sie bestraft wurde weil sie was gegen das Schächten gesagt hat, sondern weil sie beleidigt hat.
Besonders schlecht finde ich das das Schächten in Deutschland erlaubt ist. Das kollidiert mit den Gesetzen gegen Tierquälerei.
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17.04.2008 16:19 Uhr von Schwertträger
 
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@Valli: Nein, wenn ich mich richtig erinnere, kollidiert es nicht.

Deswegen schrieb ich oben "Untersuchungen westlicher Instanzen". Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, wer da in welchem Umfang untersucht hat, und bin auch zu beschäftigt, um zu googeln, aber ich habe im Hinterkopf, dass am Ende heraus kam, dass sich das bei ordnungsgemässer Durchführung nicht mit dem Gesetz gegen Tierquälerei beisst.

Wäre das so, hätte es auch die Erlaubnis nicht gegeben, da bin ich recht sicher. Die Gesetzgebung in Deutschland kann sehr stur sein, auch und besonders gegenüber Glaubensgemeinschaften.
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03.06.2008 12:04 Uhr von Hirnfurz
 
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Naja: Ich mag Brigitte Bardot nicht, aber wo sie Recht hat, hat sie Recht.

Wo kommen wir denn bitteschön hin, wenn wir in unserem eigenen Land den Mund verbieten lassen?

Ich halte es da, wie der Australischen Premier John Howard in seiner Rede:

Einwanderer, nicht Australier, müssen sich anpassen!
Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie unser Land!
Ich habe es satt, dass die Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Unsere Kultur ist in Jahrhunderten gewachsen.
Wir sprechen überwiegend Englisch, nicht spanisch, libanesisch, chinesisch oder andere Sprachen.
Und wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt, LERNT UNSERE SPRACHE!
Die meisten Australier glauben an Gott, es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer haben diese Nation gegründet.
Es ist auch angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
Wenn euch Gott beleidigt, sucht euch einen anderen Teil dieser Welt als Heimat.
Wir akzeptieren euren Glauben, akzeptiert auch unseren.
ES IST UNSER LAND, UNSER LEBENSSTIL!
Aber wenn ihr ständig unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet
und unsere Fahnen verbrennt, dann nutzt einen Vorteil der großartigen australischen Demokratie:
Das Recht das Land zu verlassen!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT!
Jeder kam ohne Zwang, ihr habt gebeten hier sein zu DÜRFEN.
Akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.

Nach diese Rede, gehört er für mich zu den Großen der Geschichte. Reicht diese Rede weiter, vielleicht finden wir wieder das Rückgrat solche Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.
Auch wir brauchen solche Politiker!
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03.06.2008 12:08 Uhr von Vandemar
 
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@Hirnfurz: Wie oft muss man eigentlich noch darauf hinweisen, dass diese "Rede" nicht von dem EHEMALIGEN australischen Premierminister John Howard stammt?
Sie wurde auch nicht am "Jahrestag der Bali-Attentate" gehalten.
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03.06.2008 12:56 Uhr von Schwertträger
 
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@Hirnfurz: Der von Dir zitierte Text ist ja in einigen Stellen nicht schlecht, .....


..... aber was hat das mit Brigitte Bardot zu tun?
Und was hat das mit "Mund verbieten lassen" zu tun?

Beides kam doch in der News nicht vor.
Deshalb habe ich so´n bißchen ein Problem, Deinen Post in Bezug zu setzen.

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