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ADAC-Pannenstatistik: Deutsche Autobauer wieder auf dem Weg zur Spitze

In der drei Jahrzehnte währenden Geschichte der ADAC-Pannenstatistik liegt Toyota nach wie vor unangefochten an der Spitze. Doch die Deutschen machen Boden gut. Im letzten Jahr schafften es hiesige Autofirmen in sechs von acht Kategorien auf das Siegertreppchen.

Damit gelang es den deutschen Autobauern zum dritten Mal in Folge, die zuverlässigsten Autos zu bauen. Im Jahr 2007 stellten Mercedes (SLK und C-Klasse), Audi (A4 und A6), BMW (1er und X3) sowie VW (Sharan) die Klassensieger. Mitsubishi glänzte mit den Modellen Colt und Space Star.

Grund für die meisten Pannen sind Elektrik- oder Batteriedefekte (12,7 Prozent). Mechanische Defekte am Antriebsaggregat beenden in rund 7,8 Prozent der Fälle unfreiwillig die Autoreise.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Deutsch, Panne, Weg, Spitze, ADAC, Autobauer
Quelle: www.autobild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2008 17:34 Uhr von abulimo
 
+1 | -3
 
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Eine Frage des Geldes: ADAC Pannenstatistik 2008 *Preisliste*

1.Platz ~ 100.000 €
2.Platz ~ 69.000 €
3.Platz - verkauft
4.Platz ~ 40.000 €
usw

thx für die [-] Punkte :-P
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16.04.2008 18:52 Uhr von foxymail
 
+4 | -1
 
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ist ja auch kein wunder: viele deutsche autohersteller haben einen eigenen "Abschleppservice", die Zahlen fließen nicht in die Statistik ein...

Gelacht hab ich hier als ich ein BMW-Servicemobil an dem Haken eines anderen BMW-Servicemobils gesehen hab....

Was mir noch so auffällt, wenn die teuren Deutschen Marken ausfallen, dann ist scheinbar was richtig teures kaputt
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17.04.2008 08:13 Uhr von Maglion
 
+2 | -0
 
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ADAC Pannenstatistik ist nicht mehr aussagekräftig: Denn so wie foxymail schon geschrieben hat, wird die Statistik durch Herstellereigene Pannendienste verzerrt.

Nachdem die Japaner die Pannenstatistik erobert und dadurch die Absatzzahlen enorm erhöht haben, haben nahezu alle Premiumhersteller eigene Pannendienste eingeführt und auch zu sehr günstigen Konditionen ihren Kunden angeboten.

Das Geld hätten sie lieber in ECHTE Zuverlässigkeit investieren sollen.

Die deutschen Hersteller haben eine große Schwäche in der Elektronik und genau die Steuergeräte, von denen einige in modernen Autos verbaut sind, sind mal richtig teuer und werden oft und gerne getauscht.

Die ADAC-Statistik ist doch nur noch ein Marketingwerkzeug der Hersteller, das man nach belieben manipulieren kann.
Da würde ich dann schon eher auf die TÜV-Statistik zurück greifen, wobei die auch nicht zu 100% für voll genommen werden kann - da auch hier die Hersteller die Finger im Spiel haben und man auch das Wartungsverhalten der Besitzer diverser Marken berücksichtigen muss =>

Beispiel:
Ein Dacia-Fahrer ist wohl eher ein Mensch, der an der Wartung spart, als ein VW-, Audi- oder gar Mercedes-Fahrer, denn wer beim Auto sehr aufs Geld schaut, der tut das oft (leider) auch bei der Pflege und Wartung.
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17.04.2008 15:11 Uhr von rhubby
 
+0 | -0
 
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kann ich nicht nachvollziehen ich fahre jetzt das 4. deutsche Auto. Davon ist noch keins stehengeblieben. Fahrleistung ca. 20 tkm pro Jahr. Nix.
Halt ..beim VW war mal ein Belüftungsschlauch gerissen. Austausch 10 Minuten. Kaffee, Garantie und Händedruck.
Sorry, da kann ich anscheinend nicht mitreden.
Mein Passat jedenfalls läuft hervorragend. (schon wieder 20 tkm drauf und muss noch, wie die anderen, 80 tkm)

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