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Australien: Chinesische Fackelwächter dürfen nicht gegen Demonstranten vorgehen

Während das olympische Feuer derzeit noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch Pakistan getragen wird, bereitet man sich im Australischen Canberra bereits auf die Demonstrationen für den Fackellauf am 24. April vor.

Allerdings werden die umstrittenen chinesischen Fackelwächter den Lauf nur von einem Bus aus begleiten dürfen. Nur die australische Polizei darf gegen zu rabiate Demonstranten vorgehen. Sollten die Chinesen dennoch eingreifen, droht ihnen die Festnahme durch die Ordnungsbehörden.

Die Fackelwächter sind bisher vor allem durch ihr gewalttätiges Vorgehen gegen Demonstranten und Zuschauer des Fackellaufs in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Australien, Demonstrant
Quelle: portal.gmx.net

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2008 15:57 Uhr von Thingol
 
+18 | -0
 
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Richtig so! Diese chinesischen Wächter haben kein Recht gegen jemand vorzugehen, wenn sie in einem fremden Land sind.
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16.04.2008 16:06 Uhr von Jimyp
 
+16 | -0
 
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Ich hätte diese Fackelwächter schon längst eingebuchtet, so wie die teilweise vorgegangen sind!
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16.04.2008 16:42 Uhr von Nehalem
 
+12 | -0
 
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hehe: Ich hätte sie erstmal passend zu ihrern Anzügen geprügelt. Was dreisteres als diese Pappnasen habe ich selten erlebt. oO
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16.04.2008 17:22 Uhr von Der-Teufel
 
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die: werden auf einer ihrer strecken noch chuck norris begegnen der ihnen dann einen roundhousekick verpasst und die fackel aus pustet :)
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16.04.2008 17:30 Uhr von javaSc
 
+4 | -0
 
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Erst: einmal sehen, wie sich das wirklich entwickelt. Natürlich bin ich auch dafür dass diese "Fackelwächter" in die Schranken gewiesen werden. Der Fackellauf ist ein gutes Sprachrohr, um die Proteste gegen Chinas Handeln öffentlich zu machen.
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16.04.2008 17:46 Uhr von Hawkeye1976
 
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Dejavu: Irgendwie erinnern mich diese Prügel-Chinesen doch sehr starkt an die Prügel-Perser, die sich dereinst der Schah mitbrachte und die hier ungestört mit Holzlatten auf linke Demonstranten einknüppeln konnten.

Stellt sich nur die Frage, wer der üblere Zeitgenosse ist, der Prügel-Chinese beim Fackellauf, das totalitäre Regime, das ihn auf die Menschheit loslässt oder sind das am Ende nicht doch VW und Co, die sich nicht zu schäbbig sind, für eine handvoll Geld einem menschenverachtenden Regime bis zum Anschlag in die Kimme zu kriechen?

Naja, aber wer schon fleißig mit den Nazis kollaborierte, den schrecken auch die Schlächter vom Tian´anmen-Platz nicht ab. Ethisch betrachtet rangiert diese Spezies irgendwo zwischen Kinderschänder und Massenmörder.
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16.04.2008 21:28 Uhr von Harry_1206
 
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@DerBaer69: Ähh... jemand der keinerlei Hoheitsrecht außerhalb Chinas besitzt soll das also in Deutschland demonstrieren? Ziemlich schwachsinnig, irgendwie.

Klar sind die Leute fit, die sind jedoch außerhalb Chinas definitiv fehl am Platze.
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17.04.2008 12:54 Uhr von Marodeur2
 
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@Hawkeye: lol

Ich bin sicher, du hast aus deiner Wohnung alles was "Made in China" ist sofort weggeeworfen. Nur das es für VW nicht nur ein paar Sachen aus dem Haushalt wären, sondern sich gleich mal vond er gesamten Wohnung verabschieden könnte und in Zukunft in der Gosse leben müsste.

Und Deine Großerltern, wenn sie nicht gerade in der Resiestance waren, haben ebenso mit den Nazis kollaboriert. Und selbst wenn sie in der Resistance waren, du lebst schienbar in Deutschland, also haben sie sich irgendwann mit den Kollaboratueren zusammengetan. Aber ist schon recht, man sollte alle 1,2 Mrd. Chinesen von der Weltwirtschaft ausshließen wegen dem Mist der Politiker 1986, ist doch egal wenn es ihenen alle dreckig geht wie im finstersten Mittelalter. Haben sie ja verdient, die Schlitzaugennazis, gelle?
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17.04.2008 14:48 Uhr von gerhardrolf
 
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Fackel-Träger und ihre Wächter: Ist schon manchmal haarsträubend was so einige von sich geben.
Der goldene Westen mit seiner fast anarchistischen und gewalttätigen Protestkultur ist mttlerweile eine gegen alles und jeden sich mit den schlimmsten Mitteln, von der Randale bis zum chaotisch sich gebärenden sog. Menschenrechtler und angebl.Gutsmenschen.
Hier wird nichts anders als Aggression ausgelebt. Ich würde mich als Sportler dagenen verwehren von irgendwelchen Chaoten angegriffen zu werden.
Die ch. Bodygards sind absolut an der richtigen Stelle, nämlich neben ihren Schutzbefohlenen.
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17.04.2008 15:09 Uhr von Marodeur2
 
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@gerhardrolf: Soweit ich das mitbekommen habe weiß keiner woher sie kommen. Sie sind nicht vom olympischen Kommitee oder gar den Fackelträgern selbst gewollt worden. Soweit ich das sehe, sind sie von der chinesischen KP eingesetzt ohne Rücksprache mit anderen Institutionen, sie sind ein Staatswerkzeug das ohne Genehmigung auf fremden Boden operiert. Etwas anderes is tmir zumindest nicht bekannt.

Außerdem wird nirgends der Fackelläufer angegriffen, sondern die Fackel selbst. Nur das Symbol, für die Person besteht praktisch keine Gefahr. Wenn ich übrigens Fackelläufer wäre, würde ich vermutlich rückwärts laufen.
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18.04.2008 13:58 Uhr von gerhardrolf
 
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Faschistisches Regime in China! Hier geben offensichtlich einige gemeingefährliche Gutsmenschen ihre Kommenatre ab, die von Faschismus in China reden.
Was ist das?? Dummheit, Verstockheit oder ganz einfach absolutes Unverständnis für die Dinge in der Welt.
Offensichtlich fühlt man sich ala Antifa-Chaoten, zu allem und jedes berechtigt, wenn man es nur in die Nähe des Nationalsozialismus bringen kann oder es so benennt und dann verhält man sich genauso wie die Schlägertruppen des SA in den 30ziger Jahren des alten Jahrhunderts.
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30.04.2008 10:48 Uhr von dwight
 
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frechheit: ich kann doch nicht einfach leute mit der fackel mitschicken, die die autorität staatlicher ordnungsbehörden untergraben. die haben in einem fremden land keine befugnis, gegen andere leute vorzugehen. das ist körperverletzung.

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