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Wetterdienst prophezeit Hitzeperioden in Deutschland

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aufgrund der starken klimatischen Veränderungen vor baldigen langen Dürre-Perioden in Deutschland. Die jährliche Durchschnittstemperatur wird in den nächsten Jahrzehnten deutlich ansteigen.

Grund sei vor allem die nähere Lage Deutschlands zum Nordpol als zum Äquator.

Folglich wird es zukünftig mehr Sommertage und einen deutlich abgeschwächten Winter geben.


WebReporter: Jensifer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Wetter, Wette, Hitze
Quelle: www.welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2008 10:07 Uhr von Undi
 
+22 | -16
 
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jojo: und ne Eiszeit bekommen wir auch noch nebenbei.. Wenn ich dieses Dumme geschwafele von Wissenschaftlern immer Lesen muss.. naja die müssen ja auch von was Leben..
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16.04.2008 10:13 Uhr von K2daK
 
+17 | -7
 
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Ich finds toll keine Winter mehr zu haben!

1. Dann braucht keiner mehr in den Urlaub fahren....Endlich kein 4 Stündiger Stau mehr, wenn ich im August mal zum Einkaufen fahren will
2. Endlich keine Winterreifen mit Stahlfelgen mehr aufziehen. *grins*
3. Kein Eis mehr vom Auto kratzen...perfekt, besser kanns gar nicht laufen! ;)

Bin trotzdem gespannt, wann dieses Phänomen eintretten soll.
Denn so wie ich das lese, muss ich sagen, dass ich in ein paar Jahrzente locker leicht 100 Jahre alt sein kann...von demher erleb ich die Eiszeit sowieso nicht mehr mit! ;-)

Hoffentlich schaffen sie es auch in der Zwischenzeit den Regen auf den Straßen abzuschaffen...sodass es nur noch auf die Gärten und Felder regnet.... *grins*
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16.04.2008 10:13 Uhr von coolio11
 
+7 | -3
 
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@Undi: hast du noch Zweifel, dass sich unser Klima in absehbar kurzer Zeit deutlich erwärmt?
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16.04.2008 10:19 Uhr von Weizenmike
 
+8 | -2
 
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sicher: ich bin ja kein Klimaforscher, aber das wird uns ja schon seit über zwanzig Jahren gesagt aber Dürreperioden? Anstieg der Durchschnittstemperaturen? In Deutschland?. Ich denke da steckt viel Panikmache dahinter bzw. Interessen von gewissen Ideologen / Industriezweigen. Sicher, ich muss nicht mit dem Auto zum Bäcker um die Ecke fahren oder für drei Tage nach Mallorca fliegen, trotzdem finde ich diese ganze Umwelthisterie etwas übertrieben. Schlimmer finde ich die Müllentsorgungspraktiken einiger Zeitgenossen. Man schaue sich nur die Plätze, Parks, Spielplätze, Strassen in den Städten an, ganz zu schweigen von den Wäldern.
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16.04.2008 10:23 Uhr von Katerle
 
+9 | -5
 
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das sich das Klima ändert konnte man am letzten "Winter" sehen, der im Grunde gar keiner war und deutlicher wird es, wenn das ganze Ungeziefer zum Vorschein kommt. Na dann viel Spaß bei der Schädlingsbekämpfung.

Ich werde mich mit Getränken voll eindecken, so dass ich wenigstens da in keinen Engpass komme. Denn dieser Sommer wird bestimmt wieder unerträglich heiß.
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16.04.2008 10:37 Uhr von ionic
 
+10 | -1
 
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habt ihr schonmal: "The Great Global Warmin Swindle" gesehen? da wird man richtig erklärt wie man nen warmen und nen kalten sommer vorhersagen kann... und zwar durch sonneneruptionen...
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16.04.2008 11:44 Uhr von Mistbratze
 
+10 | -2
 
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Ja,ja die lieben Wissenschaftler. Ich kann mich noch vor paar Jahren daran erinnern was solche Wissenschaftler immer in der Springerprsse postuliert haben. War der Winter zu Warm, dann kam eine Dürreperiode und in DTL sollte Subtropisches Klima herrschen und wenn der Sommer zu kalt war dann kam natürlich eine Eiszeit [mit neuen Mammuts natürlich]. Später als man merkte das es irgendwie keiner mehr glaubte sprach man nur noch von Klimakatastrophe. Ds ist natürlich ein sehr feiner und einfacher Begriff. Alles was nicht ind gewünschte Wetter passt wird der Klimakatastrophe in die Schuhe geschoben.

Nun gut jetzt spricht man wenigstens von Klimawandel. Natürlich ist Klima im ständigen Wandel ob mit Mensch und PKW oder ohne beides. Wäre es nicht so, würden wir heute immer noch sprichwörtlich in der Ursuppe schwimmen.
Beipiel für Klimawandel? Aber gern.

875 enteckten die Norweger [oder von mir aus auch die Wikinger] Grönland und nannten es natürlich "Grünland" [Erik der Rote siedelte sich im Südn Grönlands an]. Warum? Weil es eben Wiesen und damit Ackerflächen gab. Ein paar ahrhunderte nicht mehr weil Gletscher alles wieder bedeckten. Aber daraus gleich eine komplette Eiszeit zu konstruieren wäre Blödsinn, wil es sich um ein lokales Phänomen handelt.

Als kurzes Fazit. Ja, es gibt einen Klimawandel, denn Klima ist ständigen Wandel Unterworfen.
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16.04.2008 13:12 Uhr von Jamizz
 
+2 | -3
 
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Unsere Erde: Deutlich abgeschwächter Winter ? LOL Ich habe seit 5 Jahren keinen Winter erlebt, den man so Bezeichnen durfte! Aber die meinen damit wohl, das es im sommer dann 40° sind um im Winter 20°.

Verstehe, in Zukunft müssen wir uns in unseren Kühlschränken verschanzen um echte Winterlaune zu spüren, für die man auch immer höhere Stromkosten hinlegt wegen gestigener Außentemperaturen.

Die Mächtigen dieser Welt werden mächtiger und wir können nix dagenen tun und die wollen nix tun, bis auf dummschwätzen!

Vielleicht bekommen die lebewesen, die nach uns kommen auf dieser erde, wenn wir sie nicht Kollabieren lassen, es ja gebacken.
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16.04.2008 13:30 Uhr von Undi
 
+1 | -1
 
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@ coolio11: Ja meinst Du??? Hast Du dir mal Überlegt das das alles Natur ist und man NICHTS vorhersehen kann... vor ~6000-8000 Jahren war Ägypthen auch ein blühnendes Land mit viel Wasser und was ist es heute??? Wüste, fast ohne Ende... Gabs da auch schon eine Industrie die das Verursacht hat?? Oder gabs vielleicht auch nur eine Veränderung der Erde in welchem Sinne auch immer... Und das die Temperaturen jedes Jahr sich verändern und nie gleich sind weis ja wohl jeder. Und das wir uns Weltgeschichtlich Temperaturmässig noch in einer Eiszeit befinden ist ja wohl auch klar, oder frag mal die Dinos ob die Eis gekannt haben ;-) ausser am Polarkreis.
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16.04.2008 13:53 Uhr von Jimyp
 
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Würde mich auch freuen, nachdem der letzte Sommer ja ein Reinfall war! 2 Monate lang durchgehend 25-30 Grad wären schön!
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16.04.2008 15:03 Uhr von coolio11
 
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@Undi: ich stimme dir zu, dass es im Laufe der Geschichte unseres Planeten immer wieder neu viele natürliche Prozesse gegeben hat, die u. a. tiefgreifende klimatische Veränderungen bewirkten - und in der Zukunft weiter bewirken werden.

Seit etwa dem Beginn der Industrialisierung sind zusätzlich dazu Einflüsse auf das Klima eingetreten, die auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sind. Das jedenfalls behaupten eine Reihe von unterschiedlichsten Wissenschaftlern, denen, soweit ich das jedenfalls beurteilen kann, Seriösität zugestanden werden muss.

Insofern widerspreche ich deiner Behauptung, "...dass das alles Natur ist".
Natürliche Veränderungen und solche, die vom Menschen verursacht sind, schließen sich keineswegs gegenseitig aus, im Gegenteil. Sie können sich im Einzelfall sogar gegenseitig verstärken, je nach dem.

Deine Haltung nach Art des Vogel Strauß "Was nicht sein darf, das nicht sein kann!" halte ich für fatal. Sie hilft nicht weiter. Probleme verdrängen heißt nicht Probleme bewältigen.
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16.04.2008 16:10 Uhr von Simbyte
 
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Ist doch supi: http://uk.youtube.com/...

Dort sieht man die ganzen postiven Folgen :)
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16.04.2008 16:49 Uhr von B.T.I.
 
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LOL: Hätte der DWD mal ZDF gesehen, dann wüßten die, dass es keine Dürre, sondern ne Flut geben wird...
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16.04.2008 17:36 Uhr von palves
 
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ZDF-Doku: B.T.I hat Recht, im ZDF war ja gestern eindrücklich zu sehen, wie alle in Köln ertrinken werden. Selten so eine pauschalierende und unrealistische Doku gesehen. Das Problem ist: Man kann derzeit nicht sagen, ob es - trotz der Erwärmung um etwa 1°C im letzten Jahrhundert - mehr oder weniger Hochwässer geben wird:

http://climatereview.wordpress.com/...
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17.04.2008 22:42 Uhr von jsbach
 
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Das gibt dann der Firma: A.T.U in Weiden den Rest. Sind doch schon wegen der letzten beiden Winter finanziell ins Schleudern gekommen (Winterreifenverkauf).
Dann soll er mal kommen, der Frühling wenigstens.
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23.04.2008 22:52 Uhr von Rapho
 
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Jaja: Jaja,da spielt die Elite wieder mit unseren Ängsten und hat somit wieder einen Grund zahlreiche Produkte (Wasser etc.) preislich stark zu erhöhen.

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