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Judo-Olympiasiegerin Bönisch will Olympia-Eröffnungsfeier in Peking boykottieren

Mit dem Fernbleiben bei der Eröffnungsfeier zu den Olympischen Spielen in Peking will Judo-Olympiasiegerin Yvonne Bönisch gegen Menschenrechtsverletzungen in Tibet protestieren.

"Ich werde ein Zeichen setzen und nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen", erklärte Bönisch, die aber an den Wettkämpfen teilnehmen möchte, im ZDF.

Der Deutsche Judo-Bund wird sich dem "Eröffnungs-Boykott" von Yvonne Bönisch nicht entgegen stellen.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Olympia, Olymp, Eröffnung, Peking
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2008 18:09 Uhr von norge
 
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Wenigstens Eine, die ein zeichen setzt. ich würde als sportler auch teilnehmen- dazu hat man zu viel trainiert und entbehrt- aber ein zeichen zu setzen ist voll in ordnung.
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15.04.2008 23:22 Uhr von coolio11
 
+1 | -0
 
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Bravo Frau Bönisch! Solche Frauen und Männer mit Zivilcourage darf es unter den Teilnehmern an der Olympiade in China ruhig noch mehr geben.

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