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Elsass: In abgebranntem Haus toten Waffennarren und 2,5 Tonnen Munition entdeckt

Im Elsass fanden Helfer nach einem Feuerwehreinsatz in einem brennenden Haus die Leiche eines 53-Jährigen. Der Tote wurde als Hausbesitzer identifiziert.

Nach den kriminalpolizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich der Mann mit einem Schuss in den Kopf umgebracht hatte. Zuvor hatte er den Brandsatz im Haus gelegt.

Außerdem fand die Polizei 2.500 Kilogramm Munition, Granaten und andere Sprengsätze, die alle aus dem Ersten Weltkrieg stammen. Viele Sprengkörper hatte der offenkundige Waffennarr an allen möglichen Stellen im Haus verteilt.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Entdeckung, Haus, Waffe, Tonne, Munition, Elsass
Quelle: www.nachrichten.at
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2008 15:22 Uhr von Pyromen
 
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hätte: das dann nicht alles mal explodieren müssen?
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15.04.2008 16:16 Uhr von MiefWolke
 
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Wozu illegal Sprengstoff besorgen wenn man nur innen Wald buddeln muss, oder in eine See Spingen kann um Sprengstoff zu bekommne.

Kenne das bei mir aus der gegend wo es Waldstücke gibt wo aussenrum steht. kein offenes Feuer usw Explosionsgefahr.

Dort sind auch viele Bombenkrater die mit Wasser voll sind und im Sonner gute Dienste leisten, und jeder weiss das aufem grund Munition liegt.
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16.04.2008 13:31 Uhr von Pumpskin
 
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Als Sammler: Als Sammler mit Bescheinigung kriegt man das von den richtigen Quellen auch legal. Bei uns oben im Wald ist auch ein Krater, wohl aus dem 2. Weltkrieg..Hab noch nicht bis zum Boden gebuddelt, lasse ich auch lieber..

Ist da irgendwie ein Fehler im Titel? Das liest sich komisch.

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