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Weltbank warnt vor einer Wasserkrise

Die Weltbank warnt die Regierungen im Nahen Osten und in Nordafrika, dass sie jetzt investieren müssen, wenn sie eine schwere Wasserknappheit in der Zukunft vermeiden wollen.

Als Ursache für diese Bedrohung sieht die Weltbank den Klimawandel und das Bevölkerungswachstum.

Die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Wasserknappheit, aber diese Herausforderung, so scheint es, ist zu viel schwierig.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wasser, Weltbank
Quelle: news.bbc.co.uk

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2008 13:02 Uhr von Mordo
 
+4 | -0
 
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"Die Weltbank warnt die Regierungen im Nahen Osten"

Arbeitet Rudolf Scharping inzwischen bei der Weltbank? Das ist schon seit Jahren ein Aspekt des Nahostkonflikts.
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15.04.2008 13:14 Uhr von jjhobbytrader
 
+4 | -0
 
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@Mordo: Genau! Deswegen koppen sich die Juden und die Machallas schon seit 30 Jahren. Das die Weltbank das auch schon gemerkt hat grenzt an ein Wunder......
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15.04.2008 13:19 Uhr von Mordo
 
+3 | -0
 
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Und deshalb die Frage nach Scharping: Er ist für mich das Sinnbild eines Mannes, der exakt so langsam zu denken scheint wie er spricht.

Genauer gesagt dürfte der Wasserkonflikt schon mit den ersten militanten jüdischen Kämpfern in den 40er-Jahren begonnen haben.
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15.04.2008 13:47 Uhr von usambara
 
+7 | -0
 
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nichts neues für den Nahen Osten. Deshalb ist der Golan immer noch
von Israel besetzt.
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15.04.2008 13:47 Uhr von Jimyp
 
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Und dann sollten diese Länder auch mal was gegen das extreme Bevölkerungswachstum unternehmen. Es leben dort mehr Menschen als der Grund und Boden dort ernähren kann.
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15.04.2008 15:25 Uhr von maki
 
+3 | -1
 
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Wenn diese Scheiss-Imperialisten-Welt nicht: ständig nur dem GELD GELD GELD hinterherrennen würde, wäre das alles überhaupt kein Problem.

Die Summe allen Wassers ist konstant, also gibt es keine Wasserknappheit, sondern nur ein Verteilungs-/Aufbereitungsproblem, weil gewisse Sackratten "in Frack und Zylinder" ihren stinkenden Hals nicht voll genug kriegen können.
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15.04.2008 15:31 Uhr von Jimyp
 
+2 | -0
 
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@ maki: Soll jetzt also Wasser von Europa nach Afrika geschafft werden? Da ist die Bevölkerung einfach mal nur viel zu groß.
Mehr gibt das Land aufgrund der klimatischen Bedingungen nicht her.
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15.04.2008 17:54 Uhr von KingPR
 
+1 | -0
 
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Einfache Lösung: wir machen Nordafrika genauso wie die Antarktis zur neutralen Zone, setzen die schwachen und korrupten Regierungen ab und produzieren dort Sonnenenergie. Damit die Energie nicht verloren geht, wandeln wir die Vor Ort in Wasserstoff um und transportieren den dann in alle Welt. Solaraktien würden ihre Werte bei einer solchen Kundgabe verhundertfachen, fossile Brennstoffe würden nur noch in geringerem Maße gebraucht werden und die Wüsenbewohner (der Sahara) würden durch eine verbesserte Wasserversorgung (die der verbesserte Wohlstand der Region hervorbringt). Die einzigen die von der schlechten Situation in der Sahara profitieren sind die korrupten Politiker in Afrika und die Ölsaudis. Für den Rest Menschheit wäre eine Sahara als Welteigentum (sodass niemand dem Rest der Welt einfach den Energiehahn zudrehen kann) sicher mehr von Nutzen.
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15.04.2008 18:52 Uhr von maki
 
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Wieso von Europa nach Afrika, rund um Afrika gibts Wasser ohne Ende.

In einer kommunistischen (Nonprofit-)Welt würde man für die dortigen Mitmenschen vor der Küste wasseraufbereiternde Pumpwerke versenken und das saubere Wasser per Pipelines über den Kontinent verteilen.
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15.04.2008 19:08 Uhr von Jimyp
 
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@ maki: Jaja, hau bloß ab mit deinem scheiß Kommunismus! Unter den Kommis ist alles verrottet und vergammelt, siehe Ex-Sowjetunion.
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15.04.2008 19:32 Uhr von maki
 
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Verstehste nix von - raushalten. :-D
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15.04.2008 19:35 Uhr von Jimyp
 
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Anscheinend mehr als du! :D
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15.04.2008 19:47 Uhr von maki
 
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Diese Dich entlarvende Aussage: "Unter den Kommis ist alles verrottet und vergammelt, siehe Ex-Sowjetunion. " genügt den Kennern. :-P

Ex-SU hat mit Kommunismus nichts, aber auch gar nichts zu tun - scheissegal, ob es dort oder irgendwosonst sogennante Kommunistische Parteien gab und gibt.
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15.04.2008 20:01 Uhr von Jimyp
 
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@ maki: Dort ist man dem Kommunismus am nähesten gekommen und letztendlich ist alles zusammengebrochen.
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15.04.2008 20:13 Uhr von maki
 
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Ist man eben nicht. Wäre man gern, aber kann als (globale) Insellösung nicht funktionieren.
War nur - wie überall im RGW - mies aufgezogener Pseudo-Sozialismus. Und dieser ist nur eine unendlich weit entfernte Vorstufe des Kommunismus.

Auch die DDR hatte OFFIZIELL KEINE sozialistische Gesellschaft, unsere Gesellschaftsform hiess ganz offiziell nur "entwickelte sozialistische Gesllschaft".

Zurück zum Kommunismus - Es gibt nur die Wahl zwischen Weltkommunismus (unerreichbar) oder gar kein Kommunismus.

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