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Wer in China Steuern hinterzieht muss mit der Todesstrafe rechnen

Allein wegen Schmuggel und Zuhälterei, aber auch wegen Steuerhinterziehung seien im vergangenen Jahr 68 Menschen in China zum Tode verurteilt worden. Laut Amnesty International würden in keinem Land der Welt so viele Todesurteile vollzogen wie in China.

Im vergangenen Jahr sind, nach offiziellen Meldungen, 470 Menschen in China hingerichtet worden. Amnesty International befürchtet aber, dass die Dunkelziffer weitaus höher liegt. Vor dem Kirchenkongress in Augsburg sprach der chinesische Menschenrechtler Harry Wu von 8.000 Todesurteilen pro Jahr.

Insgesamt seien nur fünf Staaten für ca. 88 Prozent aller vollstreckten Todesurteile verantwortlich. China belegt den ersten Platz gefolgt von Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und den USA. Amnesty International setzt sich seit Jahren weltweit für die Abschaffung der Todesstrafe ein.


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WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Steuer, Todesstrafe
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2008 11:21 Uhr von Elvy
 
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Gollum in China gilt dies für alle ... hier würde es aber nur für Normalos gelten ;-)
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15.04.2008 11:44 Uhr von Mr.E Nigma
 
+1 | -0
 
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da kann unsere sogenante "Elite" ja froh sein, hier wird ein Herr Zumwinkel nur in den Medien gevierteilt ... in China wäre das anders
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01.05.2008 14:16 Uhr von Thomas66
 
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Gollum666: Du hast noch KInderschändung vergessen. Da haben die Täter auch nicht viel zu befürchten.

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