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Hamburg wird von Energiekonzern Vattenfall verklagt

Der Energiekonzern Vattenfall verklagt Hamburg. Hintergrund des Ganzen ist, dass die Umweltbehörde der Hansestadt die Genehmigung für ein von Vattenfall geplantes Kohlekraftwerk in Moorburg hinauszögert.

Der Energiekonzern ist der Meinung, dass eine Genehmigung bereits bis zum 10. März dieses Jahres hätte erfolgen müssen. Die Umweltbehörde weist jedoch daraufhin, dass bei vorliegenden triftigen Gründen die Frist bis zum 10. Juni und darüber hinaus verlängert werden könnte.

Vattenfall hatte bereits mit dem ersten Bauabschnitt begonnen, da es von Hamburg bereits einige Vorabgenehmigungen bekommen hat. Insgesamt wird der Bau des Steinkohlekraftwerks zwei Milliarden Euro kosten.


WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Energie, Vattenfall
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2008 19:13 Uhr von lawrenson
 
+1 | -2
 
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Wahrscheinlich muss: der Steuerzahler dann für den Schaden aufkommen.
Aber Ole will ja unbedingt mit den Grünen regieren. Koste es was es wolle.

Armer Steuerzahler !!!
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14.04.2008 20:57 Uhr von Das allsehende Auge
 
+2 | -3
 
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Verstehe "Hamburg" aber auch nicht: 1. Seit wann steht Umweltschutz vor wirtschaftlichen Interessen? und...
2. Warum werden hier Arbeitsplätze, und damit auch der Aufschwung gefährdet? uns...
3. Von der Umwelt können wir uns nix kaufen.

"Hamburg" schäm dich.

Liebes "Vattenfall", kann aber auch sein, dass die Geldköfferchen ein bisschen zu klein ausgefallen sind, solltet vielleicht noch was nachschiessen. ,-)
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14.04.2008 22:31 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Aber ob ein: Auto einen enormhohen Ausstoße an CO2 hat interessiert wohl keinen.
"Was interessiert mich mein Gesülze von Gestern". Hauptsache an der Macht und dann nach Gusto handieren.
Zahlen? Na wenn s schief geht, wir, der Steuerzahler!
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14.04.2008 23:13 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Mit dem Gespenst, Schadensersatz: Mit dem Gespenst, Schadensersatz-Klage kommen uns unsere Politiker immer dann, wenn sie uns erklären wollen, warum sie sich nicht an Wahlversprechen halten können.

Tatsächlich gibt es in Deutschland keine gesetzliche Staatshaftung, vielmehr ist diese eine freiwillige Ermessensfrage von Politik und Gerichte.

Sollte Hamburg umkippen so ist das nicht mehr als ein politisches Schauspiel.

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