14.04.08 18:08 Uhr
 1.859
 

Deutscher Forscher driftet sieben Monate auf einer Eisscholle durch die Arktis

Jürgen Graeser vom Alfred-Wegener-Institut verbrachte zusammen mit 20 Forschern aus Russland sieben Monate auf einer Eisscholle. Die drei mal fünf Kilometer große Scholle, die langsam durch die Arktis driftet, beherbergt die Forschungsstation "Nordpol-35".

Ziel der Forschungen waren unter anderem Langzeitstudien über das Klima der Arktis und wie dieses sich auf die Erde auswirkt. "Ohne zeitlich und räumlich hoch aufgelöste Datenreihen im arktischen Winter können wir keine zuverlässigen Klimaszenarien entwickeln", so der Forscher nach seiner Rückkehr.

Auf die Frage der Reporter, ob er sich alleine gefühlt hätte, sagte Graeser: "Nicht mit den Russen", die Atmosphäre wäre in der kalten Dunkelheit zwar schlecht gewesen, aber bei jeder Überquerung eines Breitengrades hätten er und seine Kollegen ein Fest gefeiert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Forscher, Monat, Arktis
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher finden nach 72 Jahren Wrack der "USS Indianapolis"
Designer baut ökologisches Motorrad mit alternativem Antrieb
Studie: Flüchtlinge sehen in Smartphone einen "Freund auf der Flucht"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.04.2008 20:01 Uhr von AimanAbdallah
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Top: Ja nach dem wie schnell sie driften kommen sie aus dem Feiern nicht mehr raus :D
Kommentar ansehen
14.04.2008 20:23 Uhr von Maku28
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
hehe das glaub ich: Wenn die Russen etwas können dann ist das Feiern !
Kommentar ansehen
14.04.2008 20:45 Uhr von MaxRawner
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
beim lesen des titels hab ich eher daran gedacht dass der forscher 7 monate lang alleine auf einer kleinen eisscholle übers mehr getrieben ist und sich von fischen und regenwasser ernährt hat xD
Kommentar ansehen
14.04.2008 22:23 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
news:
"die Atmosphäre wäre in der kalten Dunkelheit zwar schlecht gewesen..."

quelle:
"Die Atmosphäre sei sehr gut gewesen..."
Kommentar ansehen
15.04.2008 00:52 Uhr von Flying-Ghost
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Sauberer übersetzen! Oder es sein lassen. Aber geschriebenes 100% gegenteilig wiedergeben macht einen verdammt schlechten Schreiberling!
Kommentar ansehen
15.04.2008 14:16 Uhr von loubig
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ shadow und Ghost: Wäre es möglich das der Autor einfach nur ein "nicht" zwischen zwar und schlecht vergessen hat??

Dann noch von einem "verdammt schlechten Schreiberling" zu sprechen ist einfach unangebracht. Das Ganze hier soll doch Spaß machen. Oder? (Mal was ganz verrücktes: Schreibt doch selbst mal einen Artikel)

Ich habe hier schon wesentlich schlechtere Artikel gelesen..Vier Punkte für den Autor
Kommentar ansehen
15.04.2008 15:10 Uhr von badboyoli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ loubig und meine Kritiker: Danke für deine Bewertung loubig.

Es war verdammt schwer diesen Artikel so zu schreiben und wenn meine "Kritiker" meinen ich sei ein schlechter Schreiberling so ist das ihre Sache.
Wer den Artikel aufmerksam liest wird auch merken das ich mich nicht auf die in der Quelle genante "Atmosphäre" beziehe, sondern auf den Erläuterungen danach.
Kommentar ansehen
17.04.2008 22:44 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
...ein Fest gefeiert. Die werden schon genug Vodka dabei gehabt haben um sich die Einsamkeit schön zu trinken.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rechte Gewalt: Immer mehr Rechtsextreme in Deutschland greifen Muslime an
Innenministerium: Keine Beweise, dass Flüchtlinge in Heimatländern Urlaub machen
Forscher finden nach 72 Jahren Wrack der "USS Indianapolis"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?