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Auch bei internetfähigen Mobilgeräten ist Online-Durchsuchung geplant

Bei der geplanten Online-Durchsuchung sollen ebenso von internetfähigen Mobilgeräten Daten erfasst werden. Betroffen sind hierbei auch PDAs, Blackberrys oder iPhones, bestätigte offiziell die Bundesregierung nach einer Mitteilung der "Rheinischen Post".

Details über die kommenden Regelungen wurden seitens der Bundesregierung nicht bekanntgegeben, denn weitere Details würden den Erfolg der Überwachungssoftware bedrohen.

Das Bundeskriminalamt entwickelt seit längerem eine Software, die Computer ausspionieren soll. Die Software muss jedoch voraussichtlich auf den auszuspionierenden Computer installiert werden.


WebReporter: noflowers
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Online, Mobil, Durchsuchung
Quelle: www.golem.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2008 16:06 Uhr von ElCommandante
 
+26 | -0
 
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Oh Mann mich wundert in diesem feinen Staat hier nichts mehr. Die Stasi war ein Scheißdreck dagegen!
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14.04.2008 16:24 Uhr von DAB1868
 
+13 | -0
 
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genau so: ist es... die S T A S I war ein Kleingärtnerverein gegen das was die paranoiden Politiker der heutigen Bundesregierung alles planen...

Testpersonen für die Onlinedurchsuchung dürften wohl alle Nutzer der "Elster" Software der Finanzbehörden sein... denn das ist wohl die einfachste Methode sowas auf den PC der Bürger zu bringen...

Naja und wenn sie ihren Dreck dann unters Volk gebracht haben, wird es auch findige Typen geben die ein "Gegenmittel" bereitstellen werden...

Ist doch alles zum kotzen langsam....
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14.04.2008 16:45 Uhr von ElCommandante
 
+11 | -0
 
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Ich freu mich schon drauf wenns dann im Netz die "Bundestrojaner-Bashing-Software" gibt^^
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14.04.2008 16:57 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Wenn die Hersteller von Antivirensoftware nicht ganz blöde sind, dann bauen die entsprechende Routinen in ihre Virenscanner ein. Trojaner ist schließlich Trojaner.

Und wenn das Ding als Prozess mit einem zufällig generierten Namen läuft (Der AVGuard von TrendMicro macht das), wird es Tools geben, die das Ding trotzdem killen. Wenn zum "NachHauseTelefonieren" dynamsiche Ports verwendet werden, auch dagegen wird es Tools geben. Und wenn auch das nicht hilft ,wird es auch Tools geben, um sich das Ding komplett vom Hals zu schaffen.

Oder aber, und das hoffe ich irgendwie, werden ein paar Hacker einen eigenen Trojaner entwerfen, der sich auf dem üblichen Weg verbreitet (womöglich auch noch freiwillig) und die Zentrale, in der die Daten zusammenlaufen, mit Petabyte von Datenmüll zuspammt, so dass das Ding sich quasi selbst lahm legt.
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14.04.2008 17:03 Uhr von hijacko
 
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the simple way: hab mich schon seit längerem gefragt wie die das wohl bewerkstelligen wollen, das ausschnüffeln.
denn z.b. ein terrorist wird sicherlich nichts runterladen, ansurfen was nicht zu 100% sicher ist.

bis ich gelesen habe das unser Schnüffelstaat mit den providern zusammenarbeiten kann und wird. so dass man nichteinmal was runterzuladen braucht, geschweigeden irgendwelche seiten mit schadcode ansurfen. neien. so kann man jede verbindung ins internet seitens des opferes über den provider analysieren, ausschnüffeln, und ohne das das opfer was davon mitbekommt schadcode unterjubeln.

absolut simpel, legal, und ca 60-70% (meiner meinung nach) der internet nutzer in deutschland sind damit abgedeckt.
und keine antivirensoftware wird dagegen was tun können.

der einzigste weg den ich mir vorstellen könnte ist n offens wlan point zu nutzen zusammen mit nem TOR client über n paar proxys. .und sogar da hat die regierung das benutzen von anonyisierungssoftware verboten.. das einem keine chanksen auf privatsphäre bleiben.
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14.04.2008 19:19 Uhr von müderJoe
 
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DU Bist Deutschland: Du bist Schnüffelstaat!
Da hat Rollie Wollie wieder was zum Schnüffeln, der "****er"

http://www.schaeuble-wegtreten.de/
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14.04.2008 22:08 Uhr von Chriz82
 
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blackberries? soweit ich weiss kann nicht mal RIM selbst die mails entschlüsseln, und die werden einen scheißdreck tun, den logarhythmus einem land wie deutschland mitzuteilen. also blackberry-überwachung kann man ausschließen.
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14.04.2008 22:16 Uhr von jsbach
 
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Auf die Vertraulichkeit: des gesprochenen Wortes sollte man doch vertrauen können.
Aber wie bei den Politikern manchmal ünlich... was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
BFG hin oder her, die lassen sich immer mehr einfallen. Mal wieder die CCC Site besuchen....
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15.04.2008 00:15 Uhr von newsfeed
 
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Laut Bundesverfassungsgericht: dürfen die das nur bei Richterlicher Anordnung und jeder Fall muss einzeln geprüft werden. Allerdings könnten sie auch das Bundesverfassungsgericht ignorieren hmmm. Auf jedenfall stimmt etwas gewaltig nicht mit CDU/CSU/SPD/FDP und neuerdings auch die Grünen. Was bleibt da noch? Nur noch die Linken, welchen ja genau dieses unterstellt wird. Lasst euch nicht verarschen!
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15.04.2008 02:03 Uhr von alter.mann
 
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imho eine steilvorlage für die linken.

(anmerkung: ich war in stasihaft, und bin sicher nicht SED-anhänger ... aber irgendwo hörts auf)

gruß
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15.04.2008 18:22 Uhr von freddy111
 
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bin mal gespannt: wann wieder der Blockwart eingeführt wird!!
Der muss dann mindestens einmal die Woche die Wohnungen
von Proleten und anderen asozialen Menschen durchsuchen

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