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Köln: Autofahrer rannten in brennende Garage, um Autos zu retten - acht Verletzte

Nach einem Tiefgaragen-Brand in Köln-Gremberghoven mussten acht Anwohner ins Krankenhaus, weil sie in die verqualmte Garage gestürmt waren, um ihr Fahrzeug zu retten.

Ein in der Garage abgestellter BMW war ausgebrannt. Als Anwohner den Qualm bemerkten, rannten sie in die Garage, um ihre Autos in Sicherheit zu bringen.

Acht Menschen erlitten bei den Rettungsversuchen eine Rauchvergiftung. Einsatzleiter Dr. Jörg Schmidt: "Da trifft wohl der Spruch zu, dass das Auto der Deutschen liebstes Kind ist."


WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Köln, Verletzung, Autofahrer, Verletzte, Garage
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2008 17:13 Uhr von jeda15
 
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Ich: wäre wohl auch reingerannt - in der Regel vermutet man bei einem solchen Brand einen Unfall,wo auch Menschen in Gefahr sein könnten.
Die Autos waren doch versichert - mein Auto hätte ich höchstens noch näher rangefahren...
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14.04.2008 17:13 Uhr von jeda15
 
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Ich: wäre wohl auch reingerannt - in der Regel vermutet man bei einem solchen Brand einen Unfall,wo auch Menschen in Gefahr sein könnten.
Die Autos waren doch versichert - mein Auto hätte ich höchstens noch näher rangefahren...
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14.04.2008 17:15 Uhr von Achja
 
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Ich hätte,ehrlich gesagt,auch so reagiert.Wahrscheinlich als eine Art Kurzschlussreaktion.Weil man sieht ja erst mal nur den Rauch und denkt "Sh*t mein Auto!".Und da der überwiegende Teil auf den fahrbaren Untersatz beruflich angewiesen ist,versucht man eben das "gute" Stück zu retten.Auch wenn es im Nachhinein als absurd und dumme törrichte Handlung abgetan wird.
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15.04.2008 09:59 Uhr von vst
 
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ich frage mich: wieviele dieser tollen kerle in die tiefgarage gerannt wären, wäre dort nur die eigene ehefrau zu retten.

:-))

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