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Notlüge Vergewaltigung: Sohn überraschte Mutter beim Verkehr

Am vergangenen Freitag ist vor dem Landgericht in Bonn ein Prozess gegen eine 46-jährige Frau eröffnet worden, die zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurde, weil sie ihren Liebhaber unter Vortäuschung falscher Tatsachen als Vergewaltiger bezichtigt haben soll.

Zu dem Szenarium soll es gekommen sein, weil der Sohn der Angeklagten seine Mutter beim Sex mit ihrem langjährigen Bekannten überraschte. Um sich aus der unschicklichen Situation herauszureden, habe die Erziehungsberechtigte behauptet, Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein.

Die Ermittler hielten die Version jedoch für unglaubwürdig, so dass der angebliche Täter von den Vorwürfen freigesprochen wurde. Die Angeklagte hält jedoch an ihren Vorwürfen fest und legte Berufung ein.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Vergewaltigung, Sohn, Verkehr
Quelle: www.az-web.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2008 13:32 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+71 | -2
 
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... gefährliche Lügen die Frau kann mit Ihren Lügen ganze Leben versauen,
aber das scheint Sie in Kauf zu nehmen um Ihre
(eh nicht mehr vorhandene) Ehre zu schützen/retten.

Die Frau gehört bestraft, denn Sie scheint die Tragweite Ihrer Worte nicht zu erkennen.
Sie beschuldigt hier jemanden (langjährigen Freund) der Vergewaltigung (schon starkes Stück oder?).
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14.04.2008 13:36 Uhr von Selina90
 
+37 | -10
 
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Vielleicht: ist sie ja wirklich vergewaltigt worden und die Version des Bekannten war vor Gericht einfach glaubwürdiger? Ist immer blöd, wenn man nur eine Seite der Geschichte hört.
Wenn sie aber wirklich gelogen hat, ist sie nicht mehr ganz dicht.
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14.04.2008 13:36 Uhr von Baumschubser
 
+22 | -5
 
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Warum nur Bewährung?
Der Täter hätte keine bekommen, und sein Leben ist vermutlich aufgrund der Anschuldigung nun eh versaut...
Freispruch hin oder her, sowas bleibt hängen....
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14.04.2008 13:57 Uhr von aawalex01
 
+14 | -3
 
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Die Alte hat se nicht mehr alle.Dort solche Lügen werden wirkliche Vergewaltigungsopfer nicht mehr geglaubt.Das Urteil ist wohl ein Witz.Die Alte würde ich Zivilrechtlich so verklagen,das sie spürt was sie für scheiße gebaut hat.
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14.04.2008 14:27 Uhr von EduFreak
 
+10 | -3
 
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kann man die nicht einfach wegsperren, die ist ja lebensgefährlich
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14.04.2008 14:28 Uhr von Dobsze
 
+8 | -2
 
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Anzeige: Falls sich herausstellt, dass die >Dame< gelogen hat, dann bekommt sie noch eine Anzeige wegen "Vortäuschung einer Straftat" aufgebrummt.

Und das zu recht...
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14.04.2008 14:28 Uhr von Klopsee
 
+8 | -1
 
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Einfach nur falsch! Wenn diese Frau meint, Sex mit ihrem Bekannten haben zu müssen, dann muss sie dazu stehen, egal wer sie erwischt!

Sich soetwas auszudenken, und den Ruf eines Menschen zu versauen ist einfach nur falsch. Sie hätte vielleicht überlegen sollen, was wichtiger ist: Entweder der Sohn weiß, dass sie Sex mit dem Mann hatte, oder der Mann kommt wegen Vergewaltigung in den Knast... Ich glaube sie hat die unterschiedlichen Ausmaße beider Situationen nicht beachtet. Zum Glück wurde der Mann freigesprochen...
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14.04.2008 14:35 Uhr von Luthienne
 
+5 | -18
 
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14.04.2008 15:11 Uhr von Lizzz
 
+6 | -0
 
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@ Baumschubser: der vergewaltiger hätte keine bewährung bekommen? "keine sorge" das hätte er - und das is das problem am deutschen rechtsystem
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14.04.2008 16:51 Uhr von chitah
 
+3 | -0
 
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Warum so wenig? Versteh ich nicht, warum Frauen mit solchen Behauptungen, wenn überhaupt eine Strafe, nur Bewährung bekommen. Wer vor Gericht wissentlich falsch aussagt sollte GENAU die Strafe bekommen, die der Beschuldigte bekommen hätte!
Nicht nur das sie dem Mann das Leben versaut hat, denn so eine Beschuldigung wirst du nie wieder los, auch nicht nach eine Freispruch. Gibt genug Beispiele von Männern deren Leben hinterher total kaputt (Familie weg, Job weg, Freunde weg) war obwohl sie unschuldig waren.
Außerdem leistet sie einen Bärendienst für wirkliche Vergewaltigungsopfer, deren Glaubwürdigkeit darunter zu leiden hat.
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14.04.2008 17:11 Uhr von Totalimmortal
 
+1 | -0
 
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Ironie: Wir lesen in Englisch gerade "Die Reifeprüfung" und gerade heute morgen hab ich meiner Lehrerin noch gesagt wie unrealistisch ich die Story finde.
nja so kann man sich irren...
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14.04.2008 17:49 Uhr von Dr_Jackel
 
+1 | -0
 
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@ chitah: muss dir recht geben die strafe die er bekommen hätte auf die falschaussage umschreiben...

und das in jedem bereich!

wer nun die wahrheit sagt bekommt man ehh nicht raus da sie ja
erwischt wurden...

der bessere lügner wird wohl gewinnen... :-(
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14.04.2008 21:12 Uhr von psychokind123
 
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lol: Erziehung des Sohnes owned by verwahlosten Familienverhältnissen
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15.04.2008 08:10 Uhr von Moritz.14
 
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Wie alt war denn der Sohn, der sie beim SEX erwischt hat ? weiß das einer ? weil das steht nirgendwo oder ich hab es überlesen.
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15.04.2008 08:53 Uhr von aedi
 
+0 | -0
 
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Ein Fall für Richter Alexander Hold :P

@News: Sehr bitter, wenn man seine eigene Mutter nicht mit dem eigenen Vater erwischt. Und eine solche Lüge..
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15.04.2008 09:05 Uhr von sluebbers
 
+0 | -0
 
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@aedi: eher ein fall für die kallwass...

zur news: zu wenig hintergrund um das beurteilen zu können. nach der hiesigen darstellung neige ich auch dazu der frau nicht zu glauben. eine verwaltigung und einvernehmlicher geschlechtsverkehr stellen sich optisch gemeinhin wohl unterschiedlich dar. man weiß es aber nicht.
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15.04.2008 17:48 Uhr von skunkyinthebackyard
 
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GLÜCK GEHABT: DAS DIE ERMITTLER SICH NICHT ALS SCHARFRICHTER ANGESEHEN HABEN, WIE IN BERLIN ÜBLICH, UND IHRE EIGNE ARMSELIGKEIT MIT GEWALTORGIEN RECHTFERTIGTEN.........
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18.04.2008 10:05 Uhr von ari99
 
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Etwas irritiernd geschrieben * "Die Angeklagte hält jedoch an ihren Vorwürfen fest und legte Berufung ein."

Der Satz steht hinter :
"Die Ermittler hielten die Version jedoch für unglaubwürdig, so dass der angebliche Täter von den Vorwürfen freigesprochen wurde."

Da zwingt sich erstmal der Gedanke auf das die Frau in Berufung wegen der Vergewaltigung ist .
Sie wurde verurteilt weil sie ihren angeblichen Liebhaber unter Vortäuschung falscher Tatsachen als Vergewaltiger bezichtigt haben soll und deswegen verurteilt wurde.

Nächster Sachfehler :
Die Ermittler hielten die Version jedoch für unglaubwürdig, so dass der angebliche Täter von den Vorwürfen freigesprochen wurde.

FALSCH !

Offenbar kam es zu keinem Proßez sondern die Ermittlungen wurden eingestellt.

----

Die Unschuld des Beschuldigten ist nicht erwiesen.
Die Schuld auch nicht.
M.E. wissen hier nur die Beteiligten ob es "einvernehmlicher" Sex war oder nicht.

Hat ein Gericht nun die Frau verurteilt muß der Richter eigentlich Beweise dafür haben das der Sex "einvernehmlich" war.

Allein die Tatsache das es ein langjähriger Bekannter war oder das sie mal was miteinander hatten ( wen dem so ist ) reicht nicht aus !

Meine Vermutung ist das die Frau keinen RA hatte -
und jedes Fehlurteil bringt Geld ins Säkelchen der Rechtsindustrie ( um nicht Mafia zu sagen ).


Meine Forderung :
Jeder Richter der es in Kauf nimmt einen unschuldigen zu verurteilen gehört in den Knast !

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