14.04.08 15:48 Uhr
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Erneuter Zwischenfall im persischen Golf

Leutnant Nathan Christensen bestätigte gegenüber der "Deutschen Presse-Agentur" einen erneuten Zwischenfall im Persischen Golf. Dabei näherten sich der USS Typhoon mehrere Schnellboote. Es konnte nicht zweifelsfrei bestätigt werden, dass es sich um iranische Marine handelte.

Von der iranischen Seite her hieß es, es sei zwar zu Funkkontakt gekommen, die Situation wäre aber in keinster Weise bedrohlich gewesen.

Zunächst versuchte die USS Typhoon durch Funksprüche die Schnellboote zum beidrehen zu bewegen. Erst durch Leuchtsignale wurde dies erreicht.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Golf, Zwischenfall
Quelle: www.ksta.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2008 15:51 Uhr von Bleifuss88
 
+3 | -0
 
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Ich frage mich: was passiert wenn da mal jemand anfängt auf den anderen zu schießen.

Nun ja, wenns bei solchen kleinen Zwischenfällen bleibt ist das nicht allzu dramatisch. Da neigen die Medien schonmal dazu das an die große Glocke zu hängen. Solange nicht wieder Geiseln genommen werden...
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14.04.2008 17:06 Uhr von ElChefo
 
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Golf von Tonkin reloaded. wer Gründe sucht, wird Grüne finden. Oder bauen. Kennen wir doch alle schon, und trotzdem wirds wieder gemacht.
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14.04.2008 17:28 Uhr von Jesse_James
 
+5 | -1
 
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Wenn die US-Flotte vor der persischen Küste kreuzt: dann ist es kein Wunder wenn es eines Tages krachen wird.

Vorallem in Anbetracht dessen wie die US-Politk in Bezug auf den Iran gehandhabt wird, ergo werden die Iraner auf der Hut sein.
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14.04.2008 19:43 Uhr von JCR
 
+1 | -0
 
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Glaube nicht, dass die US-Navy sich darauf einlassen wird. Die Strategie des Iran basiert auf einer Verteidigung der Küste durch kleine, wendige Booten, die mit Raketenwerfern, Minen und Torpedos durchaus einigen Schaden anrichten können.
Die Effizienz dieser Guerilla-Angriffe hat der Anschlag auf die USS Cole bewiesen. Ein massiver Luftangriff vom Festland aus wäre da schon wahrscheinlicher. Allerdings kommt eine Konfrontation im Golf durchaus als Casus Belli in Frage.
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14.04.2008 22:06 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Diese "Spielchen" werden: doch von vielen Marineschiffen gemacht. Ich denke nur an die eigene Zeit bei der Marine zurück, wo unsere Schnellboote in der Ostsee, die "Spionageschiffchen" Krake" teilweise -natürlich gebührlicher Abstand- mit hoher Geschwindigkeit umkreisten und des manchmal schafften, dass denen die Ankerkette etwas "angelupft" wurde.
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15.04.2008 09:55 Uhr von usambara
 
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1500km iranische Küste und moderne C-802 Raketen bzw See-Minen aus China dürften
die USA vor einem Konflikt zurückschrecken lassen.
Ruckzuck ist der Golf zu für Öltanker.

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