14.04.08 09:11 Uhr
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USA: Sicherheitsexperten warnen vor manipulierbaren Wahlmaschinen

Bei den Präsidentschaftswahlen der USA im kommenden November werden die Wähler ihre Stimmen an elektronischen Wahlmaschinen abgeben.

Sicherheitsexperten ist es nun gelungen, auf den Geräten Sicherheitslücken zu finden und sogar Viren zu platzieren, die eine Manipulation des Wahlergebnisses möglich macht.

Es wurde außerdem kritisiert, dass die Hersteller der Wahlmaschinen zur Überprüfung ihrer Geräte nicht genügend mit den Sicherheitsexperten zusammenarbeiten.


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WebReporter: kawasaki2001
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Sicherheit
Quelle: www.pcwelt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2008 09:37 Uhr von SiggiSorglos
 
+10 | -1
 
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wow: 4 Jahre nach der eigentlichen Betrügerei mit Wahlmaschinen merken US-Sicherheits"experten", dass die DInger manipulierbar sind... grandiose Leistung
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14.04.2008 09:45 Uhr von Gegen alles
 
+8 | -1
 
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Manipulation des Wahlergebnisses: Unsere ach so tolle westliche (demokratische ?) Welt sollte sich nicht aufregen über Wahlmanipulation in der Dritten Welt.
Ich persönlich glaube auch nicht an die "offiziellen" Wahlergebnisse.
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14.04.2008 10:25 Uhr von smile2
 
+4 | -0
 
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Manipulation: Vor wem wollen die "Experten" denn warnen? Vor irgendjemanden, der dort versucht zu betrügen? Oder etwa vor der eigenen Regierung, welche die Wahl manipulieren will? Was klingt wohl glaubwürdiger?
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14.04.2008 11:04 Uhr von DirkKa
 
+3 | -0
 
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OMG..... ich muss wieder ins Bett ich habe beim Überfliegen der Titel gelesen "USA: Sicherheitsexperten warnen vor manipulierbaren Waschmaschinen" ...... Finger weg von meiner Waschmaschine ^^

Gute Nacht ;)
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14.04.2008 11:34 Uhr von Med2k
 
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Wow haben die es auch mal gemerkt. Was meint ihr wie der Bush an die Wahl gekommen ist, wenn rein zufällig ein guter Kumpel von ihm bzw. von Papa in der Herstellerfirma der Wahlmaschinen dort ein großes Tier ist.

Die sollen mal in Holland nachfragen oder sich ein paar Videos vom CCC anschauen dann wissen die was Sache ist!
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14.04.2008 11:37 Uhr von eimma
 
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Med2k hat recht

der ccc hat nachgewiesen dass diese dinger hackbar und somit manipulierbar sind
übrigens hier in deutschland haben diese dinger teilweise bei kandidaten der parteien im WOHNZIMMER gestanden um sie bis zur wahl zu lagern ...lächerlich !
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14.04.2008 14:02 Uhr von Das allsehende Auge
 
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60 Sekunden braucht es um die Chips auszutauschen: changing the ROMs of a Nedap e-voting computer in 60 seconds
http://www.youtube.com/...

Und das ist altbekannt - nicht neu.
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14.04.2008 16:00 Uhr von Thimphu2003
 
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In den USA kann man nur entweder...oder ...wählen: eine 3. Alternative wie in anderen Demokratien gibt es nicht.

Dann ist es ja auch so, daß nicht der Präsident wird, der die meißten Stimmen bekommt. Letztes Beispiel: die 1. Wahl J.W. Bushs

Dann wird auch nicht der Präsident, dem während der Wahl die Millionen ausgehen.

Alles hervorragende Voraussetzungen für demokratische Wahlen.

Sie können zwar Atombomben bauen, aber Wahlmaschinen... da sind sie überfordert.
Sie haben ja in Texas nicht mal hinbekommen, verständliche Wahlzettel zu drucken ! Und jetzt sollen sie einwandfrei funktionierende Wahlmaschinen bauen ?
Was könnne die USA eigentlich gut, was NICHTS mit Militär zu tun hat?

Alles was von dort kommt, können andere inzwischen besser. Außer Atombomben und Tarnkappenbomber bauen ;-)
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14.04.2008 16:26 Uhr von ArrowTiger
 
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Der einzige Sinn und Zweck von Wahlcomputern IST die Manipulation! Das erkennt man schon an der äußerst mangelhaften Programmierung der Geräte.

Der CCC-Hack wurde ja bereits genannt. Die hatten da m.W. ein Schachprogramm eingeschleust... :-)
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14.04.2008 17:37 Uhr von Loxy
 
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Na dann is doch alles in Butter wenn sich die Dinger wie geplant manipulieren lassen ^^

Leute kennt Ihr den Spruch "Wahlen ändern nichts, sonst wären sie schon längst verboten." scheint so als wolle man hier sicher gehen und baut ein paar "Vorsichtsmaßnahmen" ein.

Was mich wundert ist, dass so vieles bekannt ist, die Aufstände aber ausbleiben... geh ich halt weiter BigBrother gucken und gammel weiter auf der Couch ab... (Stellt Euch vor es ist Revolution und keiner geht hin^^)
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14.04.2008 21:17 Uhr von pippin
 
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Solange es bei Wahlmaschinen keine Möglichkeit gibt, das Abstimmungsergebnis auch unabhängig von der Maschine zu überprüfen, haben die Dinger soviel mit Demokratie zu tun, wie ein Fisch mit einem Spaziergang auf dem Mond.

Die Einführung von Wahlautomaten auch hier bei uns ist ein Paradebeispiel für gelungene Lobbyarbeit.
Man setze ein paar Leute von Nedap in die Kommission, die die Vorschriften für deren Maschinen erarbeitet und ... schwupps ... sind die Dinger ganz toll und absolut unfehlbar.
Wahrscheinlich heißt die nächste Generation dann direkt "Gott" :)

Wenn die Teile wenigstens einigermaßen schick aussehen würden, dann würde ich mir so einen Schachcomputer vielleicht privat zulegen, aber in die Nähe eines Wahllokals würde ich die nur als Ablagetisch lassen.
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15.04.2008 12:18 Uhr von Lizzz
 
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ach, so ist bush an die macht gekommen, und ich hab mich schon gefragt wer den wohl gewählt hat...

mal im ernst, wieviele leute kennt ihr, die bush nicht gewählt hätten, ich denk nicht das die ammys da viel anders drüber denken, als wir - jedoch mussten ja über 50% der amerikanischen bevölkerung für das vieh stimmen, damit der präsident werden konnte... (zumindest denke ich das es da mit den 50% ebenso ist wie in deutschland...)

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