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Beamten des BKA waren angeblich bereits 1979 in Libyen tätig

Bereits 1979 waren deutsche Personenschützer in Libyen. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, wäre ein Beamter des BKA im Frühjahr und im Herbst zu "Ausbildungsmaßnahmen" nach Libyen gereist.

Laut Bundeskriminalamt war dies ein "Dankeschön" an den Revolutionsführer Gaddafi, der zwischen der Bundesregierung und der PLO vermittelt hatte. Die Bundesregierung wollte verhindern, dass die PLO Terroristen der RAF Unterschlupf gewährt.

Bis zu den Anschlägen vor der Berliner Diskothek "La Belle" in den achtziger Jahren hätte auch der BND mit Libyen zusammengearbeitet.


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WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, Beamte, BKA
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2008 21:28 Uhr von christi244
 
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Ja logisch haben sie >Die Bundesregierung wollte verhindern, dass die PLO Terroristen der RAF Unterschlupf gewährt.<

*Lol* ... und wo waren sie zur Sommerfrische?
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13.04.2008 21:54 Uhr von ShorTine
 
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Kein Wunder dass das Computerspiel "Commando Libya" damals indiziert wurde. Tststs.
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13.04.2008 23:33 Uhr von HarryL2
 
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Das liegt wohl daran das damals Killerspiele ohne lange Diskussion verboten wurden. ;-)

So sah das damals aus: http://c64s.com/...

Grand Theft Auto finde ich da irgendwie doch übler. Auch wenn ich GTA liebe. ^^

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