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GB: Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in der Nähe eines Atomkraftwerks gefunden

Eine Bombe wurde von einem Fischer am vergangen Donnerstag entdeckt. Wahrscheinlich wurde sie von der deutschen Luftwaffe zur Unterbrechung von Schifffahrtswegen während des Krieges dort abgeworfen.

Vermutlich wurde sie durch die Strömung jetzt freigespült. Das Atomkraftwerk Hinkley Point liegt rund elf Kilometer davon entfernt.

Am vergangenen Samstag haben Sprengstofffachleute die 680-Kilogramm Bombe gezielt gesprengt. Dies konnte man auf der Website der Stadt Burnham-On-Sea, die in der Nähe des Fundorts liegt, sehen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Bombe, Atomkraftwerk, Atomkraft, Weltkrieg, Nähe
Quelle: www.baz.ch

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2008 00:45 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Die Entfernung, verglichen mit der Sprengkraft der Bombe dürfte wahrscheinlich nicht ausgereicht haben, das AKW ernsthaft zu gefährden. Aber ich kenne nicht die Sicherheitsvorschriften vor dem Bau einer solchen Anlage (Metalldetektoren?).
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13.04.2008 11:57 Uhr von vostei
 
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13.04.2008 12:00 Uhr von sedy
 
+4 | -1
 
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nettes video: danke schön :)
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13.04.2008 12:15 Uhr von dessert
 
+4 | -1
 
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video: also ich hatte mir das video dramatischer vorgestellt sorry wenn ich das sage aber irgendwie "langweilig"
trotzdem Danke für das Video
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13.04.2008 12:23 Uhr von vostei
 
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bei Ebbe: wäre es bestimmt dramatischer gewesen - vor allem matschiger...

http://www.youtube.com/...
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13.04.2008 12:40 Uhr von Andy3268
 
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11km entfernt? Hätte die Bombe dem 11 km entferntem AKW schaden können?
in der nähe wäre <1km
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13.04.2008 12:41 Uhr von fruchteis
 
+5 | -0
 
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Also wie die Sprengung zeigt kann wohl das Kraftwerk in keinster Weise gefährdet gewesen sein. :)
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13.04.2008 12:44 Uhr von vostei
 
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ungefährlich - der Tidenhub hätte das Ding höchstens näher an die Stearthalbinsel oder davon weg bewegt....

die Bombe muss ungefähr auf halben weg zwischen Burnham und dem AKW gelegen haben - vor der Halbinsel, bzw der kleinen Insel davor:

http://maps.google.de/...

einfach herauszoomen, dann sieht man das ganz gut.

ich war dort mal zum segeln.... :/
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13.04.2008 12:53 Uhr von coelian
 
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ist: das nicht der erste deutsche Blindgänger überhaupt, wenn er den überhaupt deutsch war?
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13.04.2008 14:17 Uhr von TekTonik
 
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Lieber Autor: Laufe mal 11 km. Wenn Du dann immernoch der Meinung bist von "in der Nähe" schreiben zu müssen. Dann bewirb dich bei der BILD.
Von der Sprengung hätten die Techniker im AKW nicht mal was mitbekommen wenn sie vor der Tür gestanden hätten.
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13.04.2008 14:57 Uhr von aquarius565
 
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Tja: die Engländer sind auch nicht zu beneiden.
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13.04.2008 16:12 Uhr von MisterTorture
 
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Also: ich bezweifel auch, dass die Bombe eine dermassen grosse Zerstörungskraft gehabt hätte um dem in 11 km entfernten AKW in irgendwelcher Weise zu schaden.
Aber hauptsache ne News verfasst, gelle!!!

Also. Ich muss mich jetzt wichtigeren Sachen widmen als "solche brisanten News" zu lesen.
Ich geh jetzt meine Socken ordnen.....
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13.04.2008 16:41 Uhr von Blubbsert
 
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video: finds lustig das die da auf dem 1. Video am Strand rumlaufen und es ne kleine Explosion gibt und keiner es merkt.

Fällt ja überhaupt nicht auf wenn da so nen riesen Strahl Sand auf einmal is.

Aber 11km wären nur dann riskant gewesen wenns ne Atom oder Neutronen oder ne Wasserstoffbombe gewesen wäre.
(Korrigiert mich wenn ich falsch liege)
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13.04.2008 17:59 Uhr von Unding
 
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blubb neutronenbombe halb im boden verbuddelt... naja nicht wirklich gefährlich vorallem nicht wenn sie unter wasser gesprengt werden würde.
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13.04.2008 18:00 Uhr von spatenklopper
 
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@blubbsert: wäre es eine der von dir genannten Bomben gewesen, dann wäre es glaub ich ziemlich egal ob da noch ein AKW gestanden hat oder nicht. ;-)
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13.04.2008 20:55 Uhr von Shaft13
 
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Haha: Absolut lächerliche Meldung.

Die Bombe hätte auf den Reaktor fallen können und es wäre nichts passiert (dem Teil wo Strahlung austreten könnte).

Und jetzt kommen hier schon Meldungen wo 11 KM entfernt eine Bombe gefunden wurde??

Wahrscheinlich gibt es dutzende Bomben im Umkreis von 1 KM ,die noch nicht gefunden wurde.

Also hier so was wie eine Gefährdungslage für das AKW zu kreieren ist lächerlich.

Glaube viele überschätzen so eine alte 680kg Bombe und unterschätzen die Dicke der Betondecke der Reaktoren.
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13.04.2008 21:03 Uhr von vostei
 
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@shaft: Der noch aktive Block ist ein graphitmoderierter, gasgekühlter Reaktortyp, entwickelt in den 50erm des letzten Jahrhunderts und gerade mal 32 Jahre in Betrieb - heutige Sicherheitsmaßstäbe lassen sich da nicht so ganz anlegen...

Das dort jede Menge Kriegsschrott vorhanden sein dürfte ist jedoch richtig - eigtl überall in der Nord- und Ostsee vor allem auch.
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14.04.2008 09:55 Uhr von Unding
 
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vostei: aber trotzdem ist die stahlbeton hülle eines akws relativ dick. ich bezweifle doch stark das splitter diese durchdringen könnten. zumal die kinetische energie dieser teilchen schon nach wenigen hundert metern rapiede abnimmt da sie nicht stromlienienförmig sind.
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14.04.2008 10:06 Uhr von vostei
 
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logisch macht diese Bombe: dem AKW nichts - im allgemeinen sollte man sich jedoch nicht so sehr auf die Reaktorhülle selber verlassen.

Die Steuerzentrale, Notstromversorgung - das drumherum also, das man braucht, um ein solches Kraftwerk zu fahren - das ist der eigtl. Knackpunkt, wenn es zB um Sicherheit vor Anschlägen geht....

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