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China: Internationale Kritik wird erneut zurückgewiesen

Das Europaparlament hat China aufgefordert, mit dem im Exil lebenden tibetanischen Oberhaupt, dem Dalai Lama, Gespräche zu führen und von der bisherigen Konfrontationspolitik abzurücken.

Der chinesische Staats- und Parteichef Hu Jintao zeigte sich brüskiert ob der "arroganten Einmischung" des Auslandes und verwahrte sich gegen die Einmischung des Auslandes in die inneren Angelegenheiten Chinas.

China fühle sich in seinen Gefühlen verletzt und der Geist der olympischen Spiele würde durch die EU missachtet.


WebReporter: mamuko
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kritik, International
Quelle: www.netzeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2008 21:51 Uhr von mamuko
 
+0 | -0
 
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Welcher olympische Geist schwebt wohl gerade durch Tibet? Schlagstockstaffellauf und Biathlon mit "weichen" Zielen sing imho noch nicht olympische Disziplin.
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13.04.2008 11:30 Uhr von Raptor667
 
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innere angelegenheiten??? hallo? Die besetzen ein friedliches Land und nennen es Innere Angelegenheiten...ich fordere ein rigerosen Olympia Boykott...spiele des Friedens in einem Land wo Frieden Freiheit und Gleichheit fremdwörter sind und wo jeder der diese ausspricht entweder niedergeknüppelt wird oder auf nimmerwiedersehen verschwindet...
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13.04.2008 11:48 Uhr von mueppl
 
+11 | -1
 
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war es nicht die chinesische Regierung die sich auf "arrogante" Art in "innere Angelegenheit" Deutschland eingemischt hat, als unsere Bundesmerkel den Dalai Lama empfing?
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13.04.2008 13:12 Uhr von CrazyTitan
 
+5 | -1
 
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ich bin zwar kein: CDU wähler, aber das frau märkel den dalei lama vor nem halben jahr empfangen hat und das auch in naher zukunft nochmal machen wird muss man ihr echt hoch anrechnen. china hatte uns ja auch mit wirtschaftsboykott gedroht. ich kenne mich mit wirtschaft zwar weniger aus, aber ich glaube wir können ohne china nicht handeln und die nicht ihne uns. darum ist ein boykott nicht zu realisieren.

Phil
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14.04.2008 13:24 Uhr von Thimphu2003
 
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sicherlich wird es Tibet in naher Zukunft nicht helfen, wenn die Olymp. Spiele boykottiert werden.

Es wird ihnen aber evtl. auch nicht schaden.

Es geht einzig und alleine darum, daß man nicht so tun kann und schon gar nicht darf, als ob das Spiele des Friedens und der Freude sind.

Es ist die größte Propagandaveranstaltung eines totalitären Regimes im bisherigen recht jungen Jahrtausend. Und alle klatschen Beifall. Von wegen Sport ist trennbar von Politik. Das ist naiv.

Wer - wie unser armeseliger Thomas Bach vorschlägt - einfach die Schnauze hält, muß sich in Zukunft vrorwerfen lassen nichts getan zu haben gegen ein Staat, der einen Genozig begeht. Menschen regelrecht ausschlachtet und Individuen wie persönlichen Besitz ansieht, den man treten, foltern und erhängen darf, wenn er für seine verbrieften Menschenrechte aufsteht.

Ich schäme mich für die Sportler heute schon, die sich für den bisherigen Propagandafackellauf mißbrauchen lassen.
Sie sollten sagen - nein - für dieses Regime trete ich nicht lächelnd vor die Kamera. Kein Sportler ist nur Sportler. Er ist vor allem auch Mensch !
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14.04.2008 23:01 Uhr von deviced_2006
 
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schaut euch das mal an, ich habe schon mitgemacht:
http://www.human-rights-for-china.org/

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