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Lastwagen voller Blut: US-Polizei besorgt über Ausmaß des Verbrechens

Den US-Behörden in den USA ist mit der Verhaftung des LKW-Fahrers Bruce M. im Juli 2007 offenbar die Festnahme einer der schlimmsten Serienkiller der USA gelungen. Die Kriminalisten finden immer mehr Spuren, die darauf hindeuten, dass es sich bei dem Mann um einen Massenmörder handelt.

Als Beamte im vergangenen Sommer aufgrund von Hinweisen den Lastwagen des Truckers stoppten, war das Fahrerhaus mit Blutlachen durchtränkt. Zudem wurde später eine Schusswaffe vorgefunden. Seither sind Forensiker mit der Analyse der genetischen Spuren beschäftigt.

Insgesamt gibt es Hinweise auf Blut von zehn Menschen. In vier Fällen wurde bereits Mordanklage erhoben. Im jüngsten Fall schlossen die Beamten aufgrund der gefundenen Blutmenge in den Sitzen des LKWs auf den Tod einer Frau.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Blut, Verbrechen, Lastwagen
Quelle: www.blick.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2008 16:08 Uhr von Pumpskin
 
+11 | -14
 
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Schlimmsten? Einer der schlimmsten? Es gibt Hinweise auf zehn. Ted Bundy: 28+ bewiesene, nicht nur Hinweise.
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12.04.2008 17:09 Uhr von anx
 
+14 | -3
 
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@Pumpskin: 1.: EINER der Schlimmsten, bedeutet nicht, dass es DER Schlimmste war...

2.: Muss "der Schlimmste" Mörder nicht zwangsläufig die meisten Morde verbucht haben..."Schlimm" hat nichts mit der Anzahl zu tun.
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12.04.2008 17:12 Uhr von _wolfi_
 
+10 | -3
 
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@Pumpskin: ich finde, bei EINEM mord ist das wort "schlimm" schon untertrieben....
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12.04.2008 18:25 Uhr von HarryL2
 
+7 | -0
 
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hmm: "schlossen die Beamten aufgrund der gefundenen Blutmenge in den Sitzen des LKWs auf den Tod einer Frau."


Kann mir das einer mal erklären?
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12.04.2008 18:45 Uhr von JustMe27
 
+7 | -0
 
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@Harry: Ganz einfach: Aufgrund der Menge kann man Rückschlüsse ziehen, ob die Person noch lebt. Ab Und ob es eine Frau ist, kann man über die DNA oder über Hormonspuren feststellen.
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12.04.2008 19:07 Uhr von Nester
 
+4 | -0
 
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muss man in den USA: nach der geklärten beweislage eigentlich in soclhen fällen noch ne jury stellen dun anwälte bezahlen und mehrere prozesstage ansetzen? is mir jetzt schon klar wo der landen wird...
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12.04.2008 19:08 Uhr von HarryL2
 
+5 | -0
 
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Ach so: "ob es eine Frau ist, kann man über die DNA oder über Hormonspuren feststellen."

So ist das schon wesentlich verständlicher.
Das fehlt mir bischen in der News. :-)
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12.04.2008 20:46 Uhr von meisterkalle
 
+2 | -2
 
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Bekannt ist: das die "schlimmsten Serienkiller" in den USA und in der ehemaligen UDSSR leben/lebten. Alle dekadente Gesellschaftsformen. Was erwartet man da anderes.
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13.04.2008 15:01 Uhr von dilannn
 
+0 | -0
 
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@Nester: Soviel ich weiß (wenn ich falsch liege tut es mir leid), müssen in den USA immer richtige Prozesstage angeordnet werden und es muss immer eine Jury anwesend sein...
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13.04.2008 22:03 Uhr von Hippiesimi
 
+1 | -0
 
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gut das er aus dem Verkehr gezogen wurde!!! Wie krank solche Typen doch sind, wenigstens kann er in den USA ne richtige Strafe erwarten!!!
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14.04.2008 15:07 Uhr von BiancaJ44
 
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Jeder Mort ist schlimm! Egal um wie viele es geht,jeder Mort ist schlimm!Ob es nun 1 oder mehrere sind!Pech,und für vielleicht weitere opfer die er bestimmt noch gemacht hatte..ein grosses glück,hat er das alles in die USA gemacht! Ich meine dort gibt es das man für 1en Mort schon für 25 Jahre im Knast gehst oder mehr....Hab mal gehört einer ging für 175 Jahre!!! Aber dann für jeder Fall ein Urteil,ingesamt 175 Jahre! Prima,finde ich das! Weil in viele Länder ist ein Menschen-Leben nichts mehr wert und gehen nur für 10 oder so hinter Gittern..und sind nach 6 wieder draussen!!!Unfassbar..
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15.04.2008 14:45 Uhr von Jean-Dupres
 
+0 | -0
 
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@BiancaJ44: Zitat:
"..ein grosses glück,hat er das alles in die USA gemacht!"

Ich glaube kaum das die Angehörigen der Opfer das als großes Glück empfinden.


Darüber hinaus sei zu den verhängten Freiheitsstrafen nur zu sagen, dass solche Strafen von der Sachlage und anderen Aspekten solch einer Tat abhängen und nicht gleichzeitig bedeuten das es für Mord in manchen Ländern keine lebenslange Freiheitsstrafe gäbe.
Vorallem gibt es bei Massenmord nie etwas anderes als die lebenslange Freiheitsstrafe.

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