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Teuerungswelle: Großhandelspreise erreichen im März Höchstwerte

Die Großhandelspreise sind im März, die höchsten seit 26 Jahren. Die Preise für Saaten, Futtermittel und Getreide stiegen sogar um 52 Prozent gegenüber 2007. Dieser Teuerungsrate von 7,1 Prozent im März, waren Sprünge im Februar von 6,0 Prozent und von 6,6 Prozent im Januar vorausgegangen.

Nicht nur durch Missernten habe sich das Angebot verknappt. Sogenannte nachwachsende Rohstoffe für Biosprit auf den Feldern sind auch ein Grund, so der Sprecher des Groß- und Außenhandelsverbands.

An den Kunden sollen die Preissteigerungen des Großhandels nicht komplett weitergereicht werden. Die Kosten teilen sich sich Produzent, Handel und der Verbraucher.


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WebReporter: Jampel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: März, Höchstwert
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2008 20:30 Uhr von q.fuchs
 
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Da kann die CDU: genauso wenig dran machen wie jede andere Partei - Märchensteuer usw. hin oder her. DAS ist eine sache der Globalen Marktwirtschaft.
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11.04.2008 21:21 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
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nur die spitze: das ist doch nur die spitze vom eisberg. in den nächsten 5 jahren wird sich noch so einiges tun. dann geht das meiste des lohns drauf für nebenkosten und nahrung. konsum wird es für sehr sehr viele nicht mehr geben.
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12.04.2008 09:12 Uhr von Julian73
 
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Inflation wird weiter steigen: ich kann @42 nur zustimmen. Das ist erst der Anfang einer Preisspirale, welche sich immer weiter nach oben schaukeln wird.
Den Zahlen des Statistischen Bundesamtes und den Beteuerungen der Poitik; "es handele sich nur um eine gefühlte Inflation" sollte man schon seit längerem keinen Glauben schenken. Das die Preise schon teurer wurden, wusste der Verbraucher schon, (siehe eigene Brieftasche) aber erst jetzt beschäftigen sich die Medien damit.

Zitat: "Die steigende Inflation ist schon da und wird in den nächsten Monaten die Medien beschäftigen."
Quelle: http://www.start-trading.de/...

Schutz gegen die steigende Inflation sind Anlagen in Rohstoffe, wie u.a. Gold und Silber.

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