11.04.08 16:15 Uhr
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Ehrlicher Franzose muss Bank Strafe zahlen

Ein französischer Feuerwehrmann fand auf seinem Kontoauszug fast 27 Millionen Euro, genauer gesagt 26.989.840 Euro.

Daraufhin meldete der ehrliche Mann diesen Fehler seiner Bank. Und eineinhalb Tage später war das Geld wieder verschwunden.

Die Bank dankte dem Mann nicht für seine Ehrlichkeit, im Gegenteil: Sie berechnete ihm eine Strafgebühr in Höhe von 13 Euro, da er ohne die Millionen leicht im Minus stand.


WebReporter: mr.monk
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bank, Strafe, Franzose
Quelle: www.baz.ch

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2008 16:12 Uhr von mr.monk
 
+0 | -0
 
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Ob er die Bank gewechselt hat steht in der Quelle nicht...
Ich hätte dies an seiner Stelle schleunigst getan!
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11.04.2008 16:22 Uhr von Bokaj
 
+33 | -0
 
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Undankbare Bank: Naja, die Gebühr hätte er auch ohne die Millionen zahlen müssen. Aber eine Belohnung für seine Ehrlichkeit wäre schon nett, eigentlich angebracht gewesen.
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11.04.2008 16:26 Uhr von S8472
 
+12 | -0
 
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naja: Das wäre doch sowieso aufgefallen.
27 Million Euro kann man nicht einfach übersehen. Spätestens wenn der, für den das Geld bestimmt war sich meldet, dass nichts angekommen ist, wird der Mensch, der es überwiesen hat recherchieren.
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11.04.2008 16:29 Uhr von daermel
 
+13 | -0
 
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es ist klar: dass er das geld nicht behalten darf und das es auffällt. aber etwas belohnungsgeld hätten sie ihm schon auf dem konto lassen können...
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11.04.2008 16:48 Uhr von anilingus
 
+44 | -3
 
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sofort transferieren und tschüss ! jap... das hätte ich gemacht...

genau, ich bin ein asoziales arschloch, aber ein reiches arschloch ;)
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11.04.2008 17:16 Uhr von javaSc
 
+5 | -0
 
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Sauerei: von der Bank. Die machen genug Gewinne. Wenn Sie bei solchen Beträgen schlafen, hätte er es solange auf seinem Konto lassen sollen und damit arbeiten, bis sie es merken. Die können froh sein, dass er ehrlich steht -ein Gewinn steht ihm meiner Meinung nach zu!
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11.04.2008 18:11 Uhr von fruchteis
 
+3 | -1
 
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Es soll ja auch Leute geben die nicht jeden Tag einen Kontoauszug ziehen. Also stehen lassen, bis sie es selbst merken und sich melden. Einen Strick draus drehen, dass die Bank etwas falsch gebucht hat, kann ihm nun wirklich keiner. Er darf das Geld nur nicht anfassen.

Eigentlich müsste er sogar, da er die Bank darauf hingewiesen hat, einen "Finderlohn" bekommen. Wie in dem Fall, wenn er das Geld in einem Koffer auf der Straße gefunden hätte.
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11.04.2008 18:21 Uhr von Canada-Fan
 
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Finderlohn...? "Eigentlich müsste er sogar... einen Finderlohn bekommen."

Wer sagt denn, dass er den hätte bekommen müssen. Immerhin ist es ein anderes Land und damit auch anders wie in Deutschland. Gibt es in Deutschland einen Anspruch auf Finderlohn? Ich mein man rechnet ja 10 %, aber hat man einen gesetzlichen Anspruch?

Eigentlich sollte man Ehrlichkeit voraussetzten und nicht dafür auch noch was verlangen dürfen. Wenn man was bekommt gut, wenn nicht auch nicht verkehrt. Schöner ist es natürlich für einen, wenn man was bekommt ;-). Aber das unsere Gesellschaft nichts mehr nur mal so tut ist ja schon lange bekannt. Nächstenliebe usw. ist nicht mehr. Hier kann man am Straßenrand verrecken und keiner merkt es.

Strafgebühr!!!!! Wäre doch sowieso fällig gewesen und außerdem ist die Wortwahl total falsch, schon vom Sinn her. Die Frage ist doch eher, ob das Geld dann auch dem Empfänger rückwirkend gut geschrieben wurde oder ob die Bank die Zinstage gesammelt hat.
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11.04.2008 18:44 Uhr von Maddin1313
 
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lol: Merkt euch, Kinder "Ehrlichkeit lohnt sich nicht." xD
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11.04.2008 18:52 Uhr von fruchteis
 
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@Canada-Fan: Als Finderlohn bezeichnet man eine Belohnung, die jemandem zusteht, der eine Sache gefunden hat und sie dem Besitzer zurück gibt.

Rechtslage in Deutschland:
Finderlohn kann nach deutschem Recht (§ 971 BGB) verlangen, wer eine verlorene Sache an sich nimmt und sie dem Verlierer oder Eigentümer herausgibt, sofern er seine gesetzlichen Pflichten als Finder erfüllt hat. Der Finderlohn beträgt bei einem Wert der gefundenen Sache bis 500 EUR 5% des Wertes. Bei einem Wert der gefundenen Sache über 500 EUR gibt es einen Finderlohn von 25 EUR (5% von 500 EUR) plus 3 % von dem über 500 EUR hinausgehenden Betrag. Bei gefundenen Tieren ist der Finderlohn auf 3 % festgesetzt. Er ist nach billigem Ermessen festzusetzen, wenn die Sache nur für den Verlierer einen Wert hat. Wird die Sache in einem öffentlichen Verkehrsmittel oder in einer Behörde gefunden, gibt es bis zu einem Wert von 50 EUR keinen Finderlohn; für Werte, die darüber hinaus gehen, nur die Hälfte des normalen Finderlohnes.

Rechtslage in Österreich:
Wie in Deutschland muss auch in Österreich zwischen verlorenen und vergessenen (also zum Beispiel an Garderoben) Sachen unterschieden werden. Bei verlorenen Sachen beträgt der Finderlohn 10% vom Wert, wenn der Wert EUR 2.000,- nicht übersteigt. Ansonsten EUR 200,- (für 10% von EUR 2.000,-) plus 5% des übersteigenden Wertes. Bei verlorenen Sachen beträgt der Finderlohn 5% (bis EUR 2.000,-) und 2,5% (über EUR 2.000,-).

Über Frankreich steht da leider nix in der Wiki.
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11.04.2008 21:04 Uhr von SherlockHolmes
 
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Sind: denn nicht genug Zinsen zusammenkommen, um diese Strafgebühr zu zahlen?
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11.04.2008 21:10 Uhr von desolife
 
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ich würde: das geld sofort abheben und mich bei der bank abmelden
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12.04.2008 07:00 Uhr von arisolas
 
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da sieht mans. wäre das bei mir gewesen ich hätte erstmal das geld in kleineren beträgen abgebucht (100`000€?) und wär dann wohin ausgewandert wo man nicht ausliefert und wo es schön warm ist^^
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12.04.2008 07:03 Uhr von arisolas
 
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oder: wie mein vorredner schon sagte, online transfer ;)
aber wenn dann auf die Kaimaninseln. der zinssatz bei denen ist um einiges grösser wie in der schweiz und lichtenstein, ausserdem weiss ich nicht in wie weit das bankengeheimnis bei uns in der schweiz ohne weiteres geht, glaube die würden das geld schon rausrücken, oder das konto sperren und das geld selbst behalten. alles schon passiert bei unseren schweizer banken (UBS)
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12.04.2008 10:27 Uhr von SdS-Donnergott
 
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Wegtransferieren? Ihr habt doch keine Ahnung Wo soll er es denn Hinüberweisen?? Der eigenen Oma? Selbst wenn er es auf ein Nummernkonto ins Ausland überweist würde es sofort zurückgeholt werden. Außerdem ist es nicht so einfach von jetzt auf plötzlich ohne jede Vorwarnung unterzutauchen. Abheben kann er es auch nicht. EC Karten haben bekanntlich ein Limit und am Bankschalter würden sie auch nie spontan ein paar Millionen rausrücken, weil die so viel Geld nie in der Bank liegen haben. Größere Summen muss man voher ankündigen! Ab einer zu hohen Summe fragen sie außerdem mal bei den Behörden nach.

Außerdem dauern Überweisungen immer einige Zeit und ich kann mir nicht vorstellen, dass die wirklich so viel Geld ohne, dass es wem auffällt an ein anderes Geldhaus transferieren würden. Und wenn würde es SOFORT zurückgeholt werden, ganz egal wo dieses Geldhaus plaziert ist.
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12.04.2008 10:31 Uhr von hayate1000
 
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oh man: wie blöd muss man sein. ahrg
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12.04.2008 12:53 Uhr von SdS-Donnergott
 
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@Cizzar: Wie schon erwähnt kämst du an das Geld gar nicht ran.
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12.04.2008 13:38 Uhr von infi123
 
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also ich trau mich ja fast wetten, dass dieser nette, ehrliche feuerwehrmann alle diese traum-abtauchgeschichten ausprobiert hat, bis er gemerkt hat, dass er nicht an das geld rankommt. dann hat er sich bei der bank gemeldet ;))
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12.04.2008 14:55 Uhr von MisterTorture
 
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Eben Ich hätte auch gleich die Bank gewechselt.
Da sieht man mal wieder: Wer ehrlich ist, ist nur der Arsch!
Da gabs mal nen Song: Du musst ein Schwein sein in dieser Welt..... Schwein sein.... *sing*

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