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Marktforschungsinstitut Gartner prophezeit Ende von Windows

Die Analysten des Marktforschungsinstituts Gartner sind der Meinung, Windows und damit auch Microsoft werde in naher Zukunft untergehen.

Nur grundlegende Änderungen an diesem Betriebssystem könnten dieses Ende abwenden, so Gartner.

Sehr gute Karten für die Zukunft liegen laut ihnen bei den Open Source-Produkten. Kurzfristige Veränderungen in der Windows-Produktreihe seien hingegen nicht zu erwarten.


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WebReporter: glx
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Ende, Markt, Windows, Marktforschung
Quelle: www.heise.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2008 11:28 Uhr von glx
 
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Gut Vista hat mich auch nicht von Hocker gerissen, die Funktionen sind meiner Meinung nach auch noch fast die selben wie bei XP.
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11.04.2008 12:26 Uhr von leiunn
 
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Für die dies nicht wissen: Was ist Gartner: http://de.wikipedia.org/...

Ich für meinen Teil (als Informatiker) stimme dem Ganzen nur Teilweise zu. Für mich steht fest das Microsoft einen großen Teil seiner Marktanteile an Open-Source Produkte abgeben muss. Ich bin aber nicht der Meinung das MS untergehen wird.
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11.04.2008 12:33 Uhr von Nocverus
 
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windows hält immernoch die unangefochtene Dominanz im bereich Computer-Spiele & DAU-Freundlichkeit. bis OpenSource-Produkte daran kommen, werden noch einige jahrzente vergehen.

was auch viele verdenken:
opensource lebt von spenden! (( und vor allem DAUs würden nicht spenden )) UND opensource heisst das JEDER der will innen quellcode schaun darf ( auch hacker & cracker, die damit nixx gutes vorhaben )

also entweder müssten mehr spenden ( dann kann man sichs aber auch gleich kaufen ) oder OpenSource wird nur noch beiläufig, in der freizeit der entwickler, weitergeführt was eine enorme verlangsamung bedeuten würde.
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11.04.2008 12:38 Uhr von vmaxxer
 
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Denke die liegen falsch: Auch wenn windows bestimmt nicht das nonplusultra ist, so ist es doch eine einheitliche Platform auf der Hard u software drauf zugeschnitten werden kann.

Bei Linux ist nicht sehr viel einheitlich da könnte man als Hersteller nicht von ausgehen das eine Software die auf der einen Distribution funktioniert den gleichen dienst auch auf einer anderen distribution erfüllt.

Abgesehen davon ist Windows N00b und Dau freundlicher *fg*
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11.04.2008 12:43 Uhr von leiunn
 
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@ Nocverus & alle anderen: bevor jetzt hier irgendwelche diskussionen losgenen
1. hacker lassen wir mal ganz raus (die sind nicht böse wer sich mal drüber informiert)
2. cracker interessiert open source nicht da si nix davon haben ... dern ziele sind es in komerzielle programme und systeme einzudringen. also was sollen die davon haben wenn eh jeder rein kommt ...
3. natürlich leben open source projekte von spenden aber auch von der gemeinnützigen arbeit der entwickler ... vorrangig komme n diese spenden aber von groen Firmen und nicht von Privatanwendern.
4. ist die entwicklung von open source projekten 10x schneller als die von kommerziellen. und das ist durch zig studien bewiesen.
5. für alle die nur windows kennen ... ich empfehle euch mal linux anzusehen. es ist kompfortabler als man glaubt und auch wesendlich leichter zu bedienen als manch einer denkt ... die zeiten als linux nur ein komandozeilensystem war sind lange vorbei
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11.04.2008 12:45 Uhr von phil_85
 
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Suse ist genauso DAU-freundlich: Es gibt auch unter Linux Distris, die Dau-Freundlich sind. zB Suse.

Und der Kern eines jeden Linux ist identisch, sofern er die gleiche Version hat, somit kann man sich sicher sein, dass die Programme laufen. Wenn Abhängigkeiten bestehen, werden diese bei der Installation aufgelöst und mitinstalliert.

Aber es gibt soviel Software nur für Windows, die niemals auf Linux umgeschrieben wird, deshalb wird Windows noch lange den Markt dominieren.
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11.04.2008 12:52 Uhr von Nocverus
 
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leiunn: 1) ich weiss das hacker eigtl die "guten" sind, aber auch unter denen gibts schwarze schafe, dies weiterleiten,

2) cracker sind darauf aus, ihren vorteil aus den aktionen zu ziehen. n Linux System das gehackt wird, ist schneller wieder dicht, als das der cracker was davon haben würde - da die Linux nutzer nunma net in den Bereich DAU fallen.
Ähnliches gilt für Viren-Trojanerprogrammierer: die wollen auch das deren Name (Names des Virus/Trojaners) in den Nachrichten, als einer der gefährlichsten/meist verbreitestens erscheint.
Beides ist aufgrund der bisher Geringen Linux verbreitung für die beiden gruppierungen nicht loktrativ.

3 & 4) wenn es nur noch Opensource gibt, würde ich meine hand nicht dafür ins feuer halten, dass das beides so bleibt

5) hatte ich während meiner ausbildung zum Technischnen Assistenten für Informatik mit Linux zutun, auch die installation,
und ich muss sagen:
sie war Scheisse! auch die anschließende Konfiguration war bei weiten nicht so angenehm wie unter Windows

du musst bei sowas von DAUs(!) ausgehn - die lesen nicht mal eben 10 Linuxfetisch-Magazine um alleine ihr system installieren zu können. die nächsten magazine zur konfiguration ebenfalls nicht. das tun sie ja noch nicht einmal für windows.
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11.04.2008 13:37 Uhr von Theojin
 
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Ich habe aus einem Grund Windows: auf dem Rechner. Ich spiele gern Computerspiele, Onlinerollenspiele, Sportspiele etc.

Wenn Linux das Emulieren ( oder wie immer der passende Fachausdruck wäre ) in einer nahezu verlustfreien Leistung hinbekommen würde, wäre ich sofort weg vom Windowsbetriebssystem.

Ich setze sonst bei allen anderen Programmen auf kostenlose oder kostengünstigere OpenSource-Produkte. Ob es nun Firefox, Thunderbird, oder OpenOffice ist. Diese 3 Beispiele und die sehr ausgereiften Linux Systeme zeigen doch, es geht für normale Heimanwender schon komplett ohne Windows.

Wenn bei Leuten wir mir nicht die Leidenschaft für PC-Spiele so vorhanden wäre.
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11.04.2008 13:41 Uhr von flokiel1991
 
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Microsofts überleben: hänkt nicht an windows. Sie betätigen sich doch schon in ganz anderen bereichen.
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11.04.2008 13:45 Uhr von Mistbratze
 
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Nun gut. Es gibt Linux Distris die sich wirklich sehr einfach und Problemlos ohne Vorkenntnisse installieren lassen wie z.B. Ubuntu bzw. Kubuntu.

Im Home Bereich wird aber weiterhin meiner Meinung nach Windows das Rennen machen. Bei komplett Paketen ist fast immer ein Windows vorinstalliert.

Außerdem will man ja bei einem PC nicht nur Office nutzen und surfen, sondern hin und wieder mal ein bisschen zocken und genau da liegt der Knackpunkt. Mal einfach unter Linux Crysis oder Bioshock oder was weis ich zocken geht eben nicht. Des Weiteren bieten viele Hardwarehersteller keine bzw. kaum Linuxtreiber an. Wenn dann sind diese nicht wirklich Endanwender freundlich.

Jedes Betriebssystem hat so seine Vor- und Nachteile. Beispielweise geht es unter Linux verdammt schnell einen DNS oder DHCP Server einzurichten. Da klickt man sich bei Windows 2003 Server die Finger wund.
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11.04.2008 14:13 Uhr von Joeiiii
 
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Es mag sein, daß Microsoft mit Windows irgendwann auf die Schnauze fällt. Aber erstens ist Windows nicht das einzige Standbein von Microsoft, und zweitens wird es wohl noch sehr lange dauern bis das eintrifft was Gartner prophezeit.

Was Windows betrifft ist es wohl eher so, daß Microsoft damit vergleichsweise wenig Gewinn macht. Denn Umsatz allein ist ja noch kein Gewinn. Die Entwicklung der Windows-Betriebssysteme verschling Unsummen an Geld, und es wird von Version zu Version teurer. Das sind auch keine Summen mehr die man bei Microsoft mal eben aus dem Hosensack zieht.

Zudem arbeitet man größtenteills "kostenlos", denn eigentlich hat fast jeder Windows.... bezahlt haben es aber sicher nicht alle. Es gibt wohl nichts was man so oft kopiert hat wie Windows in all seinen Versionen.
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11.04.2008 14:19 Uhr von ichwillmitmachen
 
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Die Zukunft wird sicherlich auch mit von reactos "beherrscht". Die Ausrede "Zocker" gilt dort nicht. Und da OpenSource werden Fehler dort mit Sicherheit besser/eher gefixed, wenn (und auch das muss kommen) die nicht Probleme mit Microsoft bekommen. Aber das zeigt die Zukunft halt erst, wenn sie keine mehr ist ;)
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11.04.2008 14:23 Uhr von bytskipper
 
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Bis Microsoft stirbt wirds lange dauern. Bis das Vermögen mal verbraucht ist!!!! Amtlich ist aber das MS immer mehr Anteile am Markt gegenüber Open Source verliert. Der Ottonormalverbraucher wird sich immer erst einmal eine günstige Lösungsmöglichkeit aussuchen bevor er zu teuren MS-Lösungen greift. Die nächste Frage ist die..... sind die hohen MS-Preise gerechtfertigt?????
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11.04.2008 14:32 Uhr von elenath
 
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MS != DAU-freundlich: Es wird immer wieder gern geschrieben, dass MS Windows DAU-freundlich wäre. Das ist mMn blanker Unsinn.

Beispiele gefällig? Aber gern doch!

Nehmen wir den Fall SASSER: Ja, richtig, der Wurm der Millionen von Rechnern infizierte. Warum konnte es soweit kommen? Richtig, weil DAUs es nicht geschafft haben ihre Systeme aus Faulheit oder Unkenntnis auf dem neuesten Stand zu halten.

Wer zerschießt sich regelmäßig das System? Richtig! Windowsbenutzer! Da werde kreuz und quer auf Gedeih und Verderb im Explorer Dateien verschoben, umbenannt und gelöscht. Vollkommen wurscht ob die Dateien unter c:\Windows\System32 liegen oder nicht.

Wer schafft es nicht das einzudämmen? Richtig! Windowsbenutzer, die noch NIE etwas von Benutzerkonten gehört haben weil man diese nicht einrichten muss. Unter XP ists besonders schlimm. Einfach das Konto Administrator genannt und mit dem famosen Kennwort "ENTER" versehen und schon kanns losgehen. (Siehe Punkt 2)

Jetzt zu wirklich DAU-freundlichen Systemen: Ubuntu und SuSe Linux. Man wird bei der Installation dazu genötigt Benutzerkonten einzurichten. Eines als root [superuser bei Ubuntu] und eines als Normaluser. Einloggen kann man sich wahlweise mit beiden, doch wird einem vom System während der Installation verklickert, dass man sich nur als Normaluser einloggen soll. Änderungen am System sind standardmäßig nur als root oder Superuser möglich. Der Normaluser kann das nicht.
Normalerweise werden diese System auch nicht von DAUs aufgesetzt (obwohl das vollkommen problemlos möglich ist mit den neuern Distributionen und dank YASTs), so dass der DAU keinen Zugriff auf den root/superuser hat. Zum Glück. Ist das System erstmal eingerichtet und die grafische Oberfläche schön mit Icons gespickt, so dass sich der DAU zu Hause fühlt, wird er fast keinen Unterschied zu MS Windows bemerken. Außer einem:

ER KANN DAS SYSTEM NICHT ZERSCHIESSEN!

Sorry, das musste mal raus.
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11.04.2008 14:48 Uhr von phil139
 
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Linux, 64bit: Ist damit nicht der Sprung von 32bit auf 64bit gemeint? Ein Linuxentwickler hat geschrieben, dass dieser Sprung (32bit kann maximal 4GB RAM ansprechen) die Chance für Linux ist Windows abzulösen.

Die Windows-64bit-Version ist aber wirklich noch ziemlich schlecht... glaub, dass sind die strukturellen Änderungen!

Sonst wäre es uns zu wünschen, weil wir dann nicht mehr vom bösen Ami-Konzern ausspioniert werden! ;-) Microsoft hat mit Xbox und anderen Produkten noch genug Standbeine.
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11.04.2008 14:53 Uhr von elenath
 
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@phil139: Ein MS 32bit- System kann maximal 3GB Ram ansprechen. Baut man mehr ein, werden zwar 4GB erkannt (vom BIOS), aber unter Windows können nur 3.2GB verwendet werden.
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11.04.2008 15:31 Uhr von kidneybohne
 
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weiß ich nicht,...,ms isn millionenladen....der geht so schnell nicht unter...es gibt auch mittel und wege anders durchzustarten für ms...man kann auch ein betriebsystem mit updates aufbauen und gelegendlich ne neue version aufsetzen, wie es bei linux distributionen ist. 10.2; 10.3; 11

und designs könnten die auch anbieten usw.
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11.04.2008 15:34 Uhr von botcherO
 
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Der Schlüssel zu Linux im Heimbereich geht über: die Gamer, denn die beschäftigen sich von allen Anwendern noch am intensivsten mit dem Rechner, somit geben diese auch nicht so PC affinen Leuten Tipps, und machen MundzuMund Werbung für Windows.

Die OpenSource Leute müssten ein Framework aufstellen, dass sich mit DirectX messen kann, bzw. sogar besser ist, und zugleich auf allen Plattformen (Windows, Linux, OSX) stabil und performant läuft. Die Beschränkung auf Grafik allein (OpenGL) ist fehl am Platze. Wenn ich mir ein neues Spiel hole, muss das auf allen Systemen laufen, also nicht eine DVD für Windows, eine DVD für Linux, eine DVD für MacOS usw...
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11.04.2008 16:57 Uhr von Todtenhausen
 
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Ich denke, dass Linux für die meisten zu umständich ist, da viele nicht dazu bereit wären, ein Paket nach dem anderen zu installieren, damit eine Anwendung läuft.
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11.04.2008 20:48 Uhr von LordCamster
 
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Der Verbraucher: ist meines Erachtens der einzig schuldige hier, wie bei den meisten neuen Produkten die unausgereift sind.

Was regen sich immer alle so auf? Wir erwarten doch ständig Neuerungen, egal ob es im PC-Bereich oder anderswo ist. Wir üben großen Druck auf die Industrie aus, um das jetzt mal speziell auf Microsoft und Windows zu portieren:

Windows XP ist 2002 (glaube ich) an den Start gegangen, quasi als weiter entwickeltes Windows 2000. Das sind jetzt *denk* sechs Jahre wo das letzte OS von Microsoft auf den Markt gekommen ist. Anfangs hat sich jeder beschwert aber haben trotzdem den MS-Spaß auf dem Rechner.
Jetzt muss der Verbraucher aber unbedingt was neues haben, also macht er Druck, zeigt seinen Unmut u.A. darin, das er zu Linux wandert, welches aber noch keine wirkliche Alternative ist.

Wie gesagt, ich verstehe die ganze Aufregung nicht...
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11.04.2008 22:03 Uhr von speculator
 
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Die spinnen! In der Quelle steht die Gartners meinen: "Die Entwicklungszyklen seien viel zu lang" - d.h. wenn es nach denen ginge, dann würden neue Windows Versionen noch schneller nacheinander erscheinen, die spinnen! Jetzt Vista und in nur drei Jahren das nächste MS OS und denen geht das noch zu langsam! - Als ob alle user jedes Jahr ein neues OS kaufen wollten?! Ich find alle 5 Jahre ein neues Windows wär immer noch schnell genug und dann bliebe auch Zeit es Bugfrei und kompatibel zu machen...

Weiter steht in der Quelle: "Schnelle Änderungen seien bei Microsoft angesichts des Milliarden Dollar schweren Windows-Geschäfts nicht zu erwarten." - Ja soll denn MS sich selber das Geschäft kaputt machen?! Was will denn bitte Gartner damit sagen? Wenn MS weiterhin Milliarden verdient, geht MS unter? - Echt, ich glaub eher Gartner wird in naher Zukunft untergehn...
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11.04.2008 22:33 Uhr von trichter26
 
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Aus ökonomischer Sicht…: …kann ich die Analysten von Gartner schon verstehen. Die Umsätze mit jedem neuen Windows-Release sind geringer gewesen. Sicher sind das immer noch Mrd. die MS damit verdient aber im Verhältnis werden diese immer schwächer.

Die Produktzyklen sind nicht zu lang, nur wirkliche Innovationen finden keinen Einzug. Für Vista wurden grundlegende DB-Strukturen als Fileystem angekündigt und wieder kurz danach verworfen. Soetwas, was MS voran bringen könnte wird auf Grund fehlender Triebkraft wieder verworfen.

Ich bin bekennender Mac-User aber das MS hier irgendwann "überrannt" wird, ist unwahrscheinlich. Eher die Verteilung wird sich auf vielleicht 40% zu 60% verhalten.

Bis das passiert, bin ich allerdings Rentner und das dauert noch ein paar Jahrzehnte.
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11.04.2008 23:54 Uhr von Onkeld
 
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als: entwicklerplattform vlt.
als gamerplattform? definitv nicht. so lange nvidia und ati dahinter stehn sowie, fast ausnahmslos, die gesamte spieleindustrie.

erst wenn sich das ändert, kann es passiern. daß es sich ändert ist sehr unwarscheinlich. wenn doch, dann auch nur wenn es genauso dau-freundlich ist wie ein "windows".
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12.04.2008 02:45 Uhr von Cloverfield
 
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ROFL: son schwachfug.....wie soll ein unternehmen, das 98% der computer (gerundeter wert) mit ihrem betriebssystem ausstattet untergehen...?

absolute ente
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12.04.2008 02:56 Uhr von tha_specializt
 
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Also ich hab jetz nicht JEDEN Blödsinn über mir gelesen, aber ich stelle einfach mal ein paar Sachen richtig (einer muss immer den Deppen spielen, und kindliche Fantasien aus dem Weg räumen):

1) Vista ist beileibe kein schlechtes OS, es läuft äusserst schnell, stabil und sicher ABER man benötigt ZWINGEND MODERNSTE Hardware, so war es auch schon zu XP-Zeiten (!). Wer anderes ernsthaft behaupten will hat es entweder noch nie benutzt oder ist unfähig objektiv zu bleiben. Sich gegen ein neues OS zu streben ist (schon wie zu XP-Zeiten) ähnlich intelligent wie ein Stück Altmetall. Wer widersprechen möchte, soll das bitte MIT BEWEISEN auch tun und vor allem SACHLICH BLEIBEN.

2) "Linux 10.1, 10.2" etc gibt es nicht ... zurück an den Zeichentisch! Es gibt nur Linux-Distributionen wie zb. SuSe, Debian, Slackware, Fedora (mehr in Richtung Unix), Knoppix u.v.v.m und die entsprechenden VERSIONEN dazu, so zb. Debian 3.1 oder Debian 4.0.

3) Mirco$oft wird _niemals_ untergehen, dafür hat Billyboy garantiert gesorgt. Nebenbei kann er ziemlich gut für Dinge sorgen, er hat sich schliesslich die Alleinrechte an Normalo-Betriebssystemen damals gesichert. Allein schon weil alle Spiele für M$ gebaut werden wird Unix/Linux niemals M$ ablösen, das ist schlichtweg geballter Unfug ... ein MILLIARDENKONZERN soll sterben? Glaubt der ursprüngliche Autor auch an den Weihnachtsmann und die Zahnfee?

4) Linux wird sich _leider_ niemals wirklich durchsetzen (Ausnahme: Server-Bereich, und da bin ich sehr froh), denn Spiele & co bestimmen die Erfolgsrate. Ehrlich gesagt finde ich das auch gut so, denn allein die Unbeliebtheit von Linux unter "ololololh4xxor-Kiddies" garantiert eine annähernde (!) Virenfreiheit von meiner geliebten Debian-Bitch :-), und damit gleichzeitig die Stabilität, Sicherheit. Denn: Wer "programmiert" (wohl eher: "klickt zusammen") Viren? --> meisstens Kinder. Wer spielt die neuesten Computerspiele? --> meisstens (!) Kinder. So einfach ist das, einfache Gleichung, einfache Lösung.

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