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Deutsche Führungskräfte der Wirtschaft in Zukunft als Berater des Goethe-Instituts

Wie das Goethe-Institut am vergangenen Donnerstag mitteilte, wird eigens ein Wirtschaftsbeirat gegründet. Dieser soll dem Institut in besonderen Fragen bei gesellschaftlichen Entfaltungen und bestimmten Projekten im Ausland beratend zur Seite stehen.

Als Gründungsvorsitzender wurde der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, bestimmt. Zu den Mitgliedern des Wirtschaftsbeirates gehören unter anderem der Telekomchef René Obermann und der prominente Unternehmensberater Roland Berger.

Die Kenntnisse dieser Top-Manager über die globale Vernetzung von Wirtschaftsunternehmen und deren Arbeitsweise seien einer Presseerklärung zufolge für das Goethe-Institut sehr hilfreich.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Wirtschaft, Zukunft, Führung, Berater, Institut, Führungskraft, Goethe-Institut
Quelle: www.ln-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2008 23:54 Uhr von jsbach
 
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Das Goethe-Institut wurde damals ins Leben gerufen, um die deutsche Kultur im Ausland zu verbreiten und verständlicher zu machen.
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11.04.2008 09:31 Uhr von pcsite
 
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da wird nun beraten wo und wie man am besten Kohle unterschlägt .. oder sich schmieren lässt :-D

/ironie
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11.04.2008 13:26 Uhr von maki
 
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Neokolonialismus Ganz sauber ist diese Goethe-Institut-Mafia ja sowieso nicht (erinnert bisschen an den komischen Verein "Atlantikbücke").
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11.04.2008 21:08 Uhr von CHR.BEST
 
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Der arme Goethe Wüßte er, was heutzutage in seinem Namen alles gemacht wird ... er würde im Grabe rotieren.

"Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist der Ackermann, weil er mal wieder spinnt ..."

Nichts, aber rein garnichts auf der Welt, wird dermaßen überschätzt als die Kompetenz deutscher Topmanager.
Wer an solche Leute glaubt, glaubt auch noch daß der Kauf von T-Aktien eine gute Altervorsorge war.

Weniger wundert mich daß diese Top(fpflanzen)-Manager bei Behörden und staatlichen Instituten ein- und ausgehen. Frei nach dem Motto - läuft der Konzern nicht so gut, mault die Belegschaft rum, werden die Aktionäre zu aufdringlich, dann geht man halt für einige Zeit in die Politik, und umgekehrt.
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11.04.2008 21:45 Uhr von Deichgraf17
 
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Schön: Noch ein Institut in den Händen der Wirtschaft, ich könnte kotzen.
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11.04.2008 23:06 Uhr von lordxxl
 
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Den Bock zum Gärtner machen: Ob Ackermann es auch hier schafft den Laden vor die Wand zu fahren?
Sicher, finanziell stehen die nacher bestimmt gut da... auf dem Papier.. ok, Mitarbeiter haben die dann keine mehr aber auch kaum noch Ausgaben (Nur noch die Tantiemen des Hernn Ackerman, aber wieviel wird das schon sein.. die halbe Jahresetat oder so...)
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12.04.2008 14:57 Uhr von MartinCock
 
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Der arme Goethe wüßte er nicht nur, was in seinem Namen gemacht wird, sondern zudem auch noch was aus seinem Namen alles gemacht wird......wir könnten Energie durch Windkraft aus ihm gewinnen ;-)

Nachdem unser Azubi (21) gerade noch davon abgehalten wurde Goethe mit "ö" zu schreiben, entschied er sich dann doch noch für ein "Goehte".
Wäre es nicht so lustig, müßte ich weinen......

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