11.04.08 09:06 Uhr
 3.399
 

Berliner Polizei beschlagnahmte 44 Kilogramm Haschisch

Berliner Polizeibeamte konnten am Mittwoch eine große Menge Haschisch sowie eine Schusswaffe sicherstellen. Zunächst wurden bei dem Polizeieinsatz in der Stresemannstraße ein Niederländer sowie zwei Berliner Komplizen festgenommen. Hierbei wurde ein Beamter schwer verletzt.

Im Pkw der beiden Hauptstädter fand man 40 Pakete Haschisch, die ein Gesamtgewicht von 41 Kilogramm aufweisen. Der mutmaßliche Kopf der Bande, der für den Schmuggel der Drogen aus den Niederlanden nach Berlin verantwortlich ist, wurde in Reinickendorf festgenommen.

In dessen Wohnung wurden drei weitere Kilogramm Haschisch sichergestellt. Außerdem trug der Mann eine scharfe Pistole bei sich. Dem Einsatz gingen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zur Bekämpfung des Drogenhandels im Berliner ÖPNV voraus.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Kilogramm, Haschisch
Quelle: www.berlin.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.04.2008 22:41 Uhr von divadrebew
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja ... dann dürfte es in Berlin demnächst wohl ziemlich schwierig werden ein bisschen Dope für den Eigenverbrauch zu erwerben ;-)
Kommentar ansehen
11.04.2008 09:16 Uhr von traveler25
 
+21 | -6
 
ANZEIGEN
Also so langsam könnte man doch den Eigenbedarf legalisieren!
Kommentar ansehen
11.04.2008 09:19 Uhr von ionic
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
frage zum text lass mich raten.... bei dem teil "Hierbei wurde ein Beamter schwer verletzt" is dir der platz ausgegangen... weil es geht aus dem artikel von dir garnicht hervor wie er denn verletzt wurde...
ansonsten gut geschrieben und dein comment gefällt mir :-D
Kommentar ansehen
11.04.2008 09:44 Uhr von Collateral Damage
 
+27 | -3
 
ANZEIGEN
Verletzter Beamter: "Bei der Festnahme des niederländischen Drogenschmugglers durch Berliner Spezialeinheiten leistete dieser massiven Widerstand, wodurch ein Polizeibeamter erheblich verletzt wurde und vom Dienst abtreten musste. Der Beamte erlitt eine Fraktur der rechten Hand."

Er wurde erheblich verletzt und musste vom Dienst abtreten. Ich dachte, wow den muss es ja schlimm erwischt haben dass er nie mehr arbeiten kann. Und dann ists ne gebrochene Hand -.-

Finde das in der Quelle sehr übertrieben ausgedrückt!


Zur News selbst:

Tja, dann lohnt sich ne Fahrt nach Berlin ja gar nicht mehr :D :D


Auch wenn ich dafür viele Minusse bekomme, ich war, bin und werde immer der Meinung sein, das Kiffen (ich rede nicht von z.B. chemischen Drogen!) bei weitem weniger schlimm ist wie Alkohol. Und was daran verkehrt sein soll, einen zu rauchen, weiß ich auch nicht. Dafür aber dürfen Kids spätestens mit 18 sich sinnlos mit Wodka besaufen.

Ach was sag ich. Eigtl ab 13^^


Ne, find ich viel schilmmer das Ganze mit dem Alkohol.
Kommentar ansehen
11.04.2008 09:51 Uhr von Bungarus
 
+5 | -9
 
ANZEIGEN
Dann hat: die Karnevalsgarde demnächst wohl ein paar schöne Abende.
Kommentar ansehen
11.04.2008 09:58 Uhr von fruchteis
 
+16 | -2
 
ANZEIGEN
Kiffen oder Alkohol: Alkohol ist auf jeden Fall gefährlicher als Kiffen (wenn man die Joints nicht Kette raucht). Und ich find einen Joint ab und zu in einer guten Runde gar nicht mal so schlimm.

Solange allerdings Cannabis unter das BtmG fällt, muss man auch damit rechnen, dass man erwischt und verknackt wird, da hilft es dann gar nicht, auch noch einem Bullen die Hand zu brechen, das macht es eher schlimmer.

Dass den Berlinern wegen 44 kg gleich alles Dope ausgeht, wage ich aber ernsthaft zu bezweifeln.
Kommentar ansehen
11.04.2008 10:00 Uhr von Odega
 
+6 | -9
 
ANZEIGEN
@ Collateral Damage: "Nur" eine Fraktur der rechten Hand - sorry, bist du Mediziner und kennst die genaue Diagnose?! EIn Freund von mir kann "nur wegen einer Fraktur" der Hand dieselbige nicht mehr schließen. Schlimmer kanns da doch wohl kaum kommen, oder? lieber verliere ich ein Bein, als meine rechte Hand nicht mehr benutzen zu können....

Und zum kiffen: Sicher ist ab und an einen zu rauchen nicht gefährlich, genauso wie sich einen zu trinken.
Allerdings kenne ich viel mehr aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die durch Kiffen kaputt gegangen sind, als durch saufen. Und die sind dann psychisch soo fertig, dass da garnichts mehr geht.
Und viele die Kiffen, neigen auch dazu, sich mal was härteres zu genehmigen.
Kommentar ansehen
11.04.2008 10:22 Uhr von Bullenkalb
 
+5 | -5
 
ANZEIGEN
@ Odega: du bist schon ein kleiner naiver horst, oder?

sobald eine fraktur verheilt ist, kann man die hand auch wieder schließen. ansonsten wurde bei der reha etwas falsch gemacht. das kannst du aber nicht der fraktur an sich anlasten.

weiterhin ist es keine begründung, dass viele kiffer sich gern mal was härteres genehmigen für die gefährlichkeit des kiffens, oder?!? da humpelt der vergleich.

merkste selbst, ne?!?
Kommentar ansehen
11.04.2008 10:28 Uhr von fruchteis
 
+8 | -3
 
ANZEIGEN
@Odega: "Und viele die Kiffen, neigen auch dazu, sich mal was härteres zu genehmigen."

Genau das ist Blödsinn. Auch wenn es noch tausendmal wiederholt wird, haben medizinische und psychologische Forschungen ergeben, dass Cannabis KEINE Einstiegsdroge für harte Drogen ist, sehr wohl aber ALKOHOL. Dass ein paar Kiffer auf Heroin umgestiegen sind, ist eher dem Zufall zuzuschreiben und der Umgebung, in der sie sich bewegen.
Kommentar ansehen
11.04.2008 10:29 Uhr von gatelli262
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
CANNABISLEGAL: Pro und Contra - Argumente in der Cannabisdebatte
http://www.cannabislegal.de/...
Kommentar ansehen
11.04.2008 10:55 Uhr von TheTDK
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Fraktur Ein Knochenbruch ist immer eine schwere Verletzung.

Bei einem Verkehrsunfall z.B. gelten Verletze mit Knochenbruch als "Schwerverletzt". Das ist standard.

Alle Verletzungen, die eine weitergehende längere Behandlung erfordern, und das ist ein Knochenbruch definitiv, sind schwere Verletzungen.

Und durch einen Bruch der Hand kann es durchaus dazu kommen, das Spätschäden zurückbleiben, je nach Art der Fraktur. Nicht alles ist reversibel!
Kommentar ansehen
11.04.2008 10:56 Uhr von C. Lehr
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Dope ist nur deswegen eine Einstiegsdroge, eben WEIL es illegal ist...

Könnte man sich das zB in der Apotheke kaufen, würde einem der Apotheker sicherlich nicht zuflüstern "Ey ich hab hier noch was viel besseres, probier mal..."

Da man sich das Zeug aber vom Dealer nebenan holen muss und der eben mit chmischen Sachen besseres Geld macht, kommt man dann halt auch schnell mal mit härteren Sachen in Kontakt...

Ausserdem ist es einem Dealer meistens scheiss egal wie alt der Käufer ist.... Will sagen der vertickt sein Dope auch an nen 13jährigen...

Bei legalisiertem Verkauf könnte man das viel besser eindämmen....

Also wenn das Ziel sein soll, dass möglichst wenig Leute Drogen nehmen, führt die Illegalität von Haschisch leider genau zum Gegenteil... dadurch kommen die Leute früher dran und sie kommen leichter mit gefährlicheren Sachen in Kontakt....
Kommentar ansehen
11.04.2008 11:10 Uhr von ichwillmitmachen
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Drogen sind schlecht mmkay
Kommentar ansehen
11.04.2008 11:29 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Hmmm als ich noch gekifft habe, haben wir meistens irgendein Homegrow geraucht, dass irgendwer für 3 Euro das G vertickt hat. So Haschplattenzeug war mir nie sonderlich sympatisch, man weiß ja nie, was da noch drin ist. Henna ist da noch mit das harmloseste...
Kommentar ansehen
11.04.2008 12:06 Uhr von Marc86
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
das bissle: 44 kilo is für mich nen zahnlückenfühler, dat hab ich in ner woche wegebufft :)
Kommentar ansehen
11.04.2008 12:10 Uhr von Bullenkalb
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@TheTDK: Ich gebe dir recht bei deinem Kommentar, bis auf die Aussage, dass nicht alle Frakturen reversibel sind.

Denn es ist tatsächlich so, DASS alle frakturen reversibel sind. Dabei besteht keine einzige Ausnahme. Der Knochen wächst schließlich immer wieder zusammen. Knorplemasse auch, jedoch langsamer als Knochen.

Wenn jemand nach einer Fraktur die Hand nicht mehr schließen kann oder ähnliches, dann ist lediglich der orthöpädische Teil der Heilung und/oder die die Rehabilitierung schief gegangen. Also Fehler der Medizin.
Kommentar ansehen
11.04.2008 12:13 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Bullenkalb: Ich vermute fast, im geschilderten Fall handelt es sich nicht um die Folgen der Fraktur selbst, sondern um Beiverletzungen, die Muskeln, Bänder oder Sehnen betroffen haben. Denn wie Du schreibt, Knochenbrüche sind in fast allen Fällen komplett heilbar, Beischäden jedoch nicht immer.
Kommentar ansehen
11.04.2008 12:22 Uhr von Flying-Ghost
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Fakten: Also, wir leben seit 1,5 Jahren in den Niederlanden. Das, was ich in den Kommentaren lese, ist zum größten Teil rein theoretisches Wissen. Kifferei ist hier nach wie vor kein Problem. Die Drogentouristen aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Polen, Luxemburg, etc. wohl. Die Coffeeshops sind hier nur geduldet. Gibt es Ärger, kann und wird so ein Coffeeshop auch geschlossen. Auch mal fix ohne Begründung*. Die EU hätte jedoch gerne das Modell Coffeshop aus Holland weiter erweitert und auch staatlich Kontolliert. Man würde gerne die Resultate aus Island, Spanien, Portugal, Schweiz und auch Holland zusammensammeln, um dann in Richtung Coffeeshops in der EU zu gehen. Jedoch wehrt die momentane Niederländische Regierung gegen dieses Vorhaben. Die Regierung will eher die Coffeshops reduzieren. Insbesondere in der Grenzregion, um den ´Drogentourismus´ weiter einzudämmen.

DAS Suchtproblem hier in den Niederlanden ist auch das selbe wie z.B. in Gross Britanien, Deutschland und noch so vielen anderen Ländern der Alkohol. Und hier in den Niederlanden ist es genau so schwer an Alkohol über 13% ranzukommen wie an Grass/Haschisch. Nämlich aussschlisslich in dafür ausgewiesenen Läden mit Ausweispflicht**. Und natürlich erst ab 18. Und trotzdem ist und bleibt Alkohol auf Platz Eins. Da hilft es auch nicht, die Alkopops in Deutschland preislich anzuheben. Schwachsinn. Hier bekommt man Alkopops im Supermarkt für -,99 Cent im Angebot (Barca*-Briezer). Und die Jugentlichen stehen dafür nicht Schlange.

Noch mal kurz zum Suchtproblem. Ich kiffe seit ca. 20 Jahren. Gute 12 Jahre davon habe ich gesoffen wie ein Loch. Und der Alkohol hat mir das Leben schwer gemacht. Nicht die Kifferei. Trotzdem würde ich meinem Sohn mit heute 16 noch den Hintern verhauen, wenn ich ihm unter 18 mit Alk oder Dope erwische. Und für den roten Hintern fahre ich gerne die 1.200 Kilometer einfach. Denn ein AA weiss wovon er spricht!

Und noch was zum schmunzeln: Kein ´Dealer´ (hier nennt man sie Verkäufer) verwiegt sich bei der Anzahl in der Einheitsgrösse mal eben um ein Paar Kilos. Jungs, Verpackung mit wiegen und dann das Brutto als ´Fangsumme´ ausgeben ist Schummeln!

(Wer anderer Meinung ist, darf sie gerne äussern - sollte aber sachlich bleiben!)
Kommentar ansehen
11.04.2008 12:25 Uhr von Bullenkalb
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Genau: Ganz genau so sieht es aus.
Ich wollte es nur richtig darstellen.
Fast alles ist heilbar. Erst wenn Nerven durchtrennt werden wird es kritisch. Dafür muss es jedoch schon mindestens ein offener Bruch sein, von dem aber in den News nicht die Rede war.
Kommentar ansehen
11.04.2008 12:51 Uhr von Odega
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Bla: was ich geschrieben habe, waren persönliche Erfahrungen und keine fundierten, wissenschaftliche Erkenntnisse. Ich kenne einige Ergebnisse von Studien dazu, kann aber aus eigener Erfahrung keine bestätigen.
Kommentar ansehen
11.04.2008 13:18 Uhr von mister_muh
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Steffen: "Marihuana als einstiegstdroge"

diese aussage dass die meisten, die harte drogen nehmen mit gras angefangen haben ist auch lächerlich, denn ich bin mir sicher dass jeder erstmal mit alkohol angefangen hat. alkohol ist also wenn dann die einstiegsdroge nummer eins!

ansonnsten wie schon gesagt, die illegalisierung von marihuana es noch fördert überhaupt erstmal konntakt zu harten drogen zu bekommen. aber mit unserer drogenbeauftagten wird sich da wohl nichts ändern.....
Kommentar ansehen
11.04.2008 14:03 Uhr von MURDA187.de
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
tzhehe: was die alle von engpässen reden , Freunde...Hier ist die rede von Berlin , 44 KG ist ein Witz , gar nichts 0.
Kommentar ansehen
11.04.2008 14:13 Uhr von Flying-Ghost
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@lochmann: Laut Pressebericht hat er sie im Rucksack transportiert. Und bei dem Warenwert würde ich auch nicht gerne unbewaffnet rumlaufen. Nicht einmal, wenn ich das Geld in kleinen Schweinen in der Bar bei mir hätte, um mir - sagen wir mal einen Helikopter kaufen zu wollen. Aber dann würde ich die Waffe eher am Gürtel als im Rucksack transportieren. Aber, wer soooo viel Hatschiesch (Gesundheit!) liefert, der kann sicher auch andere Sachen liefern. Und oft werden ja Lieferungen in Säcke transportiert. Walter unregistriert ohne No. kostet mit Mu round 1000 Bugs. Noch Fragen? Fragen! Aber nicht alles glauben, was Euch da so vorgegaukelt wird...
Kommentar ansehen
11.04.2008 14:25 Uhr von suesse-yvi
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
aber hallo: dat is ja mal nicht grade wenig würd ich mal sagen...Aber mir solls nur recht sein, halte von dem kram nämlich eher ....nichts
Kommentar ansehen
11.04.2008 14:29 Uhr von flokiel1991
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@fruchteis: Stimmt die Berliner haben noch Tonnen gebunkert^^

Refresh |<-- <-   1-25/27   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?