10.04.08 19:51 Uhr
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Neues Medikament in Spanien: Cannabisspray als Schmerzmittel

In Katalonien (Spanien) wurde von der Gesundheitsbehörde ein Schmerzmittel in Spray-Form für schwer Kranke zugelassen, welches unter anderem Cannabiswirkstoffe enthält.

Das Medikament wird über den Mund eingenommen und soll hauptsächlich bei schweren Krankheiten, wie Krebs, Aids und Sklerose, eingesetzt werden.

Bei Medikamententests haben fast 50 Prozent der Versuchspersonen einen positiven Effekt durch das Spray erfahren. Das Cannabisspray ist nur nach ärztlicher Verschreibung erhältlich.


WebReporter: Micha05
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spanien, Medikament, Cannabis, Schmerz
Quelle: afp.google.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2008 19:36 Uhr von Micha05
 
+0 | -0
 
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Cannabis wird ja in vielen Ländern schon als Heilmittel eingesetzt. Ich habe gelesen, dass es auch bei Epileptikern in der Behandlung benutzt wird.
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10.04.2008 20:15 Uhr von Schlusenbaum
 
+20 | -2
 
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Es gab in Hamburg schon: mal einen Zahnarzt bei dem man vor der Wurzelbehandlung in einem besonderem Raum einen Joint rauchen konnte damit man keine Schmerzen bei der Behandlung hat.(Er hat leide seine Zulassung verloren)Es ist immer noch besser als eine chemische Spritze gegen die Schmerzen. In anderen Ländern wird Cannabis schon lange gegen Schmerzen,Ausbreitung von Aids und Krebs eingesetzt.Leider verbinden viele Leute die keine Ahnung haben, Cannabis immer als Einstiegsdroge obwohl die heilende Wirkung schon sehr lange bekannt ist.
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10.04.2008 20:23 Uhr von Deepbluesea82
 
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Also cannabis sollte meiner Meinung nach zu solchen Zwecken auch hier in Deutschland erlaubt werden.

Früher wurde oft Cannabis als Heilmittel eingesetzt, bis es von Pharmazeutischen Produkten abgelöst und dann irgendwann sogar verboten wurde.

Es ist bekannt, das Cannabis bei Schmerzpatienten hilft. Bei Aids , Krebs, multipler sklerose, bei morbus crohn (wie bei nem Bekannten von mir)

Leider wird hier in Deutschland so ein Theater darum gemacht, mit solchen Argumenten wie einstiegsdroge etc.

Dabei geht es nicht darum cannabis zu legalisieren um sich zu zu dröhnen , sonder darum Cannabis für Medikamente einzusetzen!

Leider wird es wohl noch lange dauern bis das auch hier zugelassen wird. :-(
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10.04.2008 20:27 Uhr von Deepbluesea82
 
+12 | -1
 
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Hier noch ein Link: Bevor ihr vorschnelle Urteile über meinen Beitrag fällt solltet ihr euch vorher informieren....

Hier ein Link dazu: http://www.cannabislegal.de/...
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10.04.2008 20:36 Uhr von Schlusenbaum
 
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Cannabis wird schon lange: in der Medizin verwendet http://www.thema-drogen.net/...
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10.04.2008 21:50 Uhr von soereng
 
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@schlusenbaum: also cannabis um schmerzen bei einer wurzelbehandlung zu überstehen halte ich schon für sehr gewagt... kann eigentlich nicht wirklich glauben, dass es dafür reicht..(für solch akute schmerzen) ...und nur weil eine lokalanästhesierende spritze "chemisch" ist muss sie nicht per se schlecht sein..
und cannabis gegen (die ausbreitung) aids/krebs?? wo hast du das denn her? cannabis hat zwar eine menge sehr positiver wirkungen, aber was du da erzählst...


ansonsten handelt es sich bei dem spray um eine gute entwicklung
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10.04.2008 22:06 Uhr von Schlusenbaum
 
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Cannabis Ausbreitung Krebs: Bei demjenigen der sich mit Aids infiziertt hat soll Cannabis dabei helfen das es sich bei dem jenigen nicht so schnell ausbreitet. Das stand schon vor vielen Jahren in den Medien.
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10.04.2008 22:08 Uhr von Schlusenbaum
 
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Hilfreich bei Aids: http://www.zeit.de/...
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10.04.2008 23:06 Uhr von Montrey
 
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Es gibt nur einen: Weg...LEGALISIERT ES ;--)
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11.04.2008 00:11 Uhr von HarryL2
 
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@soreng: Ich denke auch nicht das es als Ersatz für die Spritze gedacht war.

Mehr als Beruhigungs und Entspannungsmittel für den Kopf zusätzlich zu der lokalen Betäubung im Mund.
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11.04.2008 08:21 Uhr von rcrow
 
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doku: für den einen oder anderen vielleicht interessant. eine meiner lieblingsdokumentationen:

http://video.google.de/...
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11.04.2008 09:43 Uhr von kratz
 
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Das eine Tüte als Betäubung für bei einer Wurzelbehandlung reicht, ist totaler Quatsch.
Eine Einstiegsdroge ist es meiner Meinung nach nur, weil der Mensch, der es verkauft, noch ganz andere Sachen im Angebot hat. Ungefähr so, als würde ich mein Bier im Schnapsladen holen. Irgendwann nehm ich dann vielleicht auch mal was härteres mit.
Das Argument würde also bei einer Legalisierung wegfallen.
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11.04.2008 10:42 Uhr von gatelli262
 
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Argumente in der Debatte: Pro und Contra in der Cannabisdebatte:
http://www.cannabislegal.de/...
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12.04.2008 12:31 Uhr von SdS-Donnergott
 
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Na und`?`: Wenn es als Medikament verwendbar ist und bisherige, moderne Medikamente in der Wirkung übertrifft dann kann man über die Abgabe in Apotheken nachdenken. Allerdings frag ich mich was euch das bringt? Wenn ihr Aids oder Krebs habt okay, aber da gibts doch sicher bessere Wirkstoffe als Cannabis... klar mag das ein bisschen helfen, aber ist es das Optimum? Da hab ich Zweifel. Wenn ihr kein Krebs oder Aids habt, was bringts euch dann?

Nur weil es auch als Medikament verwendbar ist, heißt das übrigens noch lange nicht, dass es nicht schädlich ist. Es würde ja auch keiner behaupten, dass es nicht schädlich ist jeden Tag Antibiotika zu fressen nur weil die als Medikamente zugelassen sind.
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12.04.2008 22:15 Uhr von jsbach
 
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Da habe ich: nichts einzuwenden. Wenn es medizinisch angewandt wird und auch den betroffenen Personen hilft.
Das da wieder getrickst wird, um an ein Rezept zu kommen (es sei den es fällt unter das BTM, da wird es problematisch)
ist für mich klar. Der Schwarzmarkt wird dann ein zusätzliches "verticken" schon möglich machen. Siehe Rohypnol o.ä.

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