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Spanien: Atomunfall vor 42 Jahren - verseuchter Erdboden wurde wiedergefunden

In der Provinz Almería war 1966 ein amerikanisches Flugzeug vom Typ B-52 mit Atomwaffen an Bord abgestürzt. Es gab keine Detonation, aber einige atomare Sprengkörper rissen beim Aufschlag auf.

Erst jetzt wurde die Unglücksstelle mit strahlendem Material im Boden wiedergefunden. Gemeinsam wollen Spanien und die USA jetzt die Stelle begutachten und noch bestehendes strahlendes Material entfernen.

Damals hatte die Amerikaner den verseuchten Boden abtragen und in die USA bringen lassen. Sie behaupteten, keine Rückstände zurückgelassen zu haben, was sich jetzt als unwahr herausstellt.


WebReporter: Micha05
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Spanien
Quelle: www.baz.ch
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2008 15:41 Uhr von Micha05
 
+0 | -0
 
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Damals wurde Atommüll eben einfach so verbuddelt. Ich möchte nicht wissen, was noch so alles an manchen Stellen im Boden steckt.
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10.04.2008 16:01 Uhr von theTruthIsALieIs...
 
+14 | -3
 
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hab mich schon gefragt, woher der zweite Kopf kam, der mir gewachsen ist. Ich war dort mal im Urlaub.....jetzt liegt die Sache ja wohl auf der Hand!!
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10.04.2008 16:44 Uhr von muhschie
 
+13 | -1
 
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Das kannst du: an deinen sechs Fingern abzählen
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10.04.2008 16:47 Uhr von Schmiggi
 
+13 | -2
 
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Deswegen: sind die leute dort auch "kerngesund" ;)
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10.04.2008 18:17 Uhr von BigMad
 
+5 | -0
 
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Dann spar ich mir lieber meinen Sarkasmus, Jungs. *grins*
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10.04.2008 19:07 Uhr von avava
 
+9 | -0
 
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Immerhin die entdecker strahlen jetzt sicher vor freude!
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10.04.2008 19:25 Uhr von DasBauM
 
+2 | -1
 
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lol! ich konnt echtn ich mehr nachdem ich eure commis glesen hab, saugeil! :D
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10.04.2008 19:28 Uhr von radiojohn
 
+4 | -1
 
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Stimmt nicht ganz: "Erst jetzt wurde die Unglücksstelle mit strahlendem Material im Boden wiedergefunden."
Das steht weder in der Quelle, noch entspricht es den Tatsachen.
Richtig ist, dass die beiden etwa 30 Meter langen und etwa 4 Meter tiefen Gruben mit verseuchten Gegenständen sowie Gemüseresten aufgefüllt wurden. Da damals das gesamte Gebiet abgesperrt war und von der einheimischen Bevölkerung niemand Zutritt hatte, wussten die spanischen Behörden nichts von dieser atomaren Abfallstelle. Sie liegt direkt neben dem Friedhof des Kleinen Dörfchens Palomares.
Seit dem damaligen Unfall wird die gesamte Bevölkerung regelmässig untersucht und auch die ganze Umgebung wird mit Messinstrumenten überwacht.
Die Existenz der beiden Gräben ist übrigens dokumentarisch belegt.

r.j.

P.s. Ich wohne dort in der Nähe (ca. 80Km entfernt)
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10.04.2008 19:31 Uhr von radiojohn
 
+1 | -1
 
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Ach ja: Hier noch ein link für die spanisch sprechenden:

http://www.ideal.es/...

salu2 - r.j.
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10.04.2008 21:48 Uhr von radiojohn
 
+3 | -1
 
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Ja Klaus: Ich bin 100% radioaktiv. Und das jetzt schon seit 22 Jahren. Allerdings..... die Bomben kamen 1966 runter... damals wusste ich noch gar nicht, dass eine Provinz Almería überhaupt existiert. Mmmhhh -.-.-.zeitverzögerte Radioaktivität schätze ich mal ;-)

salu2 - r.j.

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