09.04.08 18:26 Uhr
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Kliniken nach Tarifverhandlungen vor finanziellen Problemen

Nach den Tarifverhandlungen für Klinikärzte und Klinikangestellte stehen kommunale Kliniken vor finanziellen Problemen. Die Budgets der Kliniken werden trotz der hohen Tarifabschlüsse nur minimal gesteigert.

Ärzte bekommen zukünftig acht Prozent mehr Gehalt, für alle anderen Beschäftigten handelte ver.di ebenfalls eine Lohnerhöhung in dieser Steigerung aus.

"Ein solch gewaltiger außerordentlicher Kostenschub kann selbst durch Rationalisierung nicht mehr von den Kliniken getragen werden", so der Hauptgeschäftsführer der deutschen Krankenhausgesellschaft in einem Interview.


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WebReporter: flofree
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Problem, Klinik, Tarif, Tarifverhandlung
Quelle: de.reuters.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2008 18:33 Uhr von flofree
 
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Die Richtigen hat es erwischt Es hat endlich mal die Richtigen mit den Lohnerhöhungen erwischt und vor allem, dass ihre Arbeitszeit nicht erhöht wurde. Nun ist Handlungsbedarf bei der Bundesregierung gefordert, um mehr Geld ins System zu schleusen...
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09.04.2008 18:57 Uhr von Valli1979
 
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Naja: Ich freue mich wirklich für die Ärzte das sie mehr Geld bekommen. Aber haben die schonmal darüber nachgedacht wo das eingespart wird? An den Pflegekräften! Da wird wieder dezimiert und gekürzt und die Patientenversorgung leidet darunter. Aber wenigstens die Ärzte bekommen ihr Geld.
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12.04.2008 22:27 Uhr von jsbach
 
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Ich habe dies: schon mehrmals geäußert, ausgehen wird es wieder an den Pflegekräften. Vor einigen Jahren musste ich mal stationär in die Chirurgie mit damals (verteilt auf die Schichten) rund 25 Schwestern und Pfleger und jetzt sind es für die gleiche Bettenanzahl nur noch 18 Leute....
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15.04.2008 16:17 Uhr von Mr Boese
 
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@Valli1979: "Aber wenigstens die Ärzte bekommen ihr Geld."
Ist das jetzt ironisch gemeint?! Falls ja, man kann froh sein wenn Ärzte in Deutschland praktizieren. Unsere Gesellschaft wird nicht gerade jünger und dann braucht man die Ärzteschaft.
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15.04.2008 17:25 Uhr von Valli1979
 
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Ich habe nichts gegen die Ärzt. Wirklich nicht. Aber Ärzte bekommen mehr Geld dafür werden Pflegekräfte entlassen.
Die Ärzte übernehmen keine Pflege, dann wird der Patient halt heute mal nicht gewaschen. So läuft das dann. Ist doch auch keine Lösung, oder?
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16.04.2008 12:48 Uhr von Borgir
 
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die angestellten: im gesundheitswesen, gerade in heimen und krankenhäusern verdienen immernoch wesentlich zu wenig für das was sie leisten. der tarifabschluss ist ein kompletter witz und ein offenbahrungseid für die gewerkschaft, die sich nun für einen solchen scheiß-abschluss wieder auf die schultern klopfen kann. geld kann an ganz anderen ecken gespart werden. wer in einem krankenhaus arbeitet weiß wovon ich rede. stichwort verwaltung

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