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Russland: Ganze Stadt soll wegen Umweltschäden verlegt werden

Tschapajewsk wurde 1927 in der Wolga-Region gegründet um als Wohnort für die Arbeiter einer Rüstungsfabrik zu dienen. Nach und nach baute die Armee dort weitere Fabriken. Jedoch verseuchten diese das Wasser und den Boden der Stadt nachhaltig.

Aufgrund der Umweltschäden erkranken und sterben die Einwohner der Stadt viel häufiger an Leber-, Nieren- und Rachenkrebs und Tuberkulose als in anderen Regionen.

Daher hat Bürgermeister Nikolai Malachow zusammen mit dem Kreml und dem russischen Umweltausschuss beschlossen, es sei die "ideale Lösung", die Stadt zu schließen und die 70.000 Einwohner umzusiedeln.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Stadt, Umwelt
Quelle: magazine.web.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2008 16:41 Uhr von terrordave
 
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Ich hoffe nur, dass sie dann bei der neuen Stadt verantwortungsvoller mit der Umwelt umgehen und aus ihren Fehlern gelernt haben.
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09.04.2008 17:05 Uhr von Vato69
 
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LoL: demnächst schließen sie rußland und dann ziehen westwärst und eröffnen dort ihr lager oder was


:-))))))))))))))
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09.04.2008 17:33 Uhr von vmaxxer
 
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Muaha: Tja ... so kann das gehen....

Aber eine Künstliche Stadt kann man ja auch mal eben umsetzen... kostet nur was... Plattenbauten für 70k Menschen is schon was...

Und Platz genug ist auch noch da ;o)
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09.04.2008 23:13 Uhr von medru
 
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dein Titel ist falsch und irreführend: die stadt soll NICHT verlegt sondern aufgelöst werden...

es geht hier also nicht darum irgendwo in sibierien Tschapajewsk 2 aufzubauen....

wahrscheinlich ist jedoch, dass den leuten nahegelegt wird sich in einer der zhlreichen russ. sattelitenstädte niederzulassen, die mit starker abwanderung zu kämpfen haben...
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10.04.2008 08:07 Uhr von Bokaj
 
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Falscher Titel dürfte eigentlich nicht durch die: Kontrolle!!!

Ich lese nicht immer die Quelle. Aber scheinbar kann man sich hier nicht darauf verlassen, dass die shortnews wirklich die Artikel aus den Quellen richtig wiedergeben.

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