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Nach den Wahlen: Situation in Simbabwe verschärft sich

Nach Angaben der Farmerorganisation CFU erlebt das Land nun eine "Gewaltwelle" die letzten verbliebenen weißen Farmer. 60 Familien wurden von Schlägertrupps von ihrem Besitz vertrieben, ihre Häuser wurden in Brand gesteckt. Die CFU befürchtet, dass bald hunderte Farmen besetzt sein könnten.

Simbabwes Opposition beschwerte sich derweil über die "ohrenbetäubende Stille" der Nachbarländer und forderte die Afrikanische Union auf, sofort zu handeln, bevor "Leichen auf Harares Straßen liegen". Man kritisierte die Unfähigkeit Afrikas, bei solchen Krisen zu reagieren.

Derweil verzögert sich die Bekanntgabe der genauen Ergebnisse der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen weiterhin.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Simbabwe, Situation
Quelle: www.az.com.na

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09.04.2008 16:47 Uhr von terrordave
 
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Die AU und die SADC sowie Simbabwes Nachbarländer lassen das Land seelenruhig ins bodenlose abstürzen. Sie haben total versagt, genauso wie der Rest der internationalen Gemeinschaft. Schrecklich, wo es doch kurz nach der Wahl so gut aussah.

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