09.04.08 16:55 Uhr
 127
 

Nach den Wahlen: Situation in Simbabwe verschärft sich

Nach Angaben der Farmerorganisation CFU erlebt das Land nun eine "Gewaltwelle" die letzten verbliebenen weißen Farmer. 60 Familien wurden von Schlägertrupps von ihrem Besitz vertrieben, ihre Häuser wurden in Brand gesteckt. Die CFU befürchtet, dass bald hunderte Farmen besetzt sein könnten.

Simbabwes Opposition beschwerte sich derweil über die "ohrenbetäubende Stille" der Nachbarländer und forderte die Afrikanische Union auf, sofort zu handeln, bevor "Leichen auf Harares Straßen liegen". Man kritisierte die Unfähigkeit Afrikas, bei solchen Krisen zu reagieren.

Derweil verzögert sich die Bekanntgabe der genauen Ergebnisse der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen weiterhin.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Simbabwe, Situation
Quelle: www.az.com.na

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Sigmar Gabriel ist empört: "Erdogan will die Menschen in Deutschland aufhetzen"
Erdogan fordert Deutsch-Türken auf, nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.04.2008 16:47 Uhr von terrordave
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die AU und die SADC sowie Simbabwes Nachbarländer lassen das Land seelenruhig ins bodenlose abstürzen. Sie haben total versagt, genauso wie der Rest der internationalen Gemeinschaft. Schrecklich, wo es doch kurz nach der Wahl so gut aussah.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?