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Urteil: Viagra weiterhin nur auf Privatrezept

Das Bundesverfassungsgericht wies die Klage eines Mannes ab, der die Kosten für das Potenz fördernde Mittel Viagra von der Krankenkasse erstattet haben wollte. Begründet wurde dieses Urteil damit, dass der Kläger seine Verfassungsbeschwerde nicht ausreichend dargelegt hätte.

Der 62-jährige Mann hatte in seiner Klage erklärt, dass er durch seine Diabetes an Erektionsproblemen leide. Weiterhin sei ihm bekannt, dass bei ähnlichen Symptomen, Beamten die Kosten für Viagra erstattet worden seien.

Das Gericht war jedoch der Meinung, dass der Kläger sich nicht mit dem Unterschied zwischen Gesetzlicher und Privater Krankenkasse auseinander gesetzt habe. Seit 2004 dürfen Gesetzliche Kassen keine Mittel mehr zu Steigerung der Lebensqualität bezahlen.


WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Viagra
Quelle: www.n-tv.de

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