09.04.08 11:52 Uhr
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Lausanne: Wollte sich 20-jähriger Schüler erschießen oder Blutbad anrichten?

Am vergangenen Dienstag wurde die Kantonspolizei vom Leiter eines Gymnasiums verständigt, da ein Schüler drohte, sich mit einer Pistole in einer Garage zu erschießen. Die Beamten rückten auch mit Kollegen in Zivil sofort bei der Garage und auch bei der Schule an.

Der junge Mann wurde dann in der Schule entdeckt und sechs uniformierte Polizisten haben ihn dann überwältigt. Die Beamten sagten danach, dass sie ihn "im letzten Moment" erwischt und entwaffnet haben. Bei der Durchsuchung fanden sie dann ein wahres Munitionsdepot bei ihm.

Er hatte neben der Pistole auch noch zwei gefüllte Magazine und einen Rucksack mit Munition bei sich. Wie die Polizei weiter mitteilte, hat der Vorfall gezeigt, dass es zu einem blutigen Drama hätte kommen können. Was der Schüler damit vorhatte, konnte noch nicht mitgeteilt werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Blutbad
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2008 10:29 Uhr von jsbach
 
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So derart martialisch bewaffnet, hatte er vermutlich etwas „Größeres“ vor. Zu einem Suizid hätte ja schon eine Patrone gereicht.
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09.04.2008 11:56 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Ein Fall in der Schweiz: Jetzt bin ich mal auf die möglichen Ursachen, die genannt werden, gespannt wie ein Flitzebogen.

Schön, dass die beamten Schlimmeres verhindern konnten.
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09.04.2008 13:52 Uhr von Pumpskin
 
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Autor: "Zu einem Suizid hätte ja schon eine Patrone gereicht."
Wer weiss, vielleicht dachte er ja, er braucht mehrere Schüsse^^ In den Filmen springen die Leute doch auch sofort wieder auf.
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09.04.2008 14:07 Uhr von jsbach
 
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@Kepas_Beleglorn: dann entspann mal -ander auch - den Flitzebogen.
Ich stell dir mal den Link von heute Mittag der Quelle rein, da kannst du näheres lesen.

http://www.tagesanzeiger.ch/...
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09.04.2008 15:40 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@jsbach: Die Quelle ist ja schon in der News selbst verlinkt. ;-)

Ich bin halt nur mal gespannt, ob in der Schweiz auch Computerspiele als Sündenbock herangezogen werden. bisher scheint das ja, glücklicherweise, nicht der Fall zu sein. =)

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