09.04.08 11:43 Uhr
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"Brückenmörder" wurden von einem Zeugen beobachtet

Am Ostersonntag dieses Jahres wurde eine zweifache Mutter durch den Wurf eines Holzklotzes von einer Brücke auf das Auto ihrer Familie getötet. Nun hat die Polizei einen Zeugen (sn berichtete).

Der Zeuge überquerte gegen 16.00 Uhr die Brücke, wo er sah, wie sich die Jugendlichen von dem Holzklotz entfernten. Die Polizei nimmt an, dass diese dann später zurückgekommen waren und ihn hinunter geworfen haben.

Der Zeuge Christian B. konnte eine genau Beschreibung von einem der Jugendlichen abgeben und ihn eindeutig auf einem Phantombild identifizieren.


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WebReporter: Sangreal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brücke, Zeuge
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2008 11:54 Uhr von Lil Checker
 
+2 | -1
 
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Wieso kommen diese "Zeugen" in solchen wichtigen Dingen immer erst so spät? Erst hieß es, keine Spuren, keine Täter.... jetzt auf einmal taucht ein Zeuge auf, der alles gesehen und erkannt hat ^^ mhhh
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09.04.2008 12:02 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+2 | -0
 
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Mir scheint, als würde die Polizei: völlig im dunkeln tappen und dies ist nur ein weiterer Versuch durch solche Aktionen / Aussagen den Mörder zu einem Geständniss zu treiben.

Wäre natürlich klasse, wenn sie tatsächlich einen Zeugen hätten und die Täter endlich geschnappt werden.
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09.04.2008 12:18 Uhr von BitteBrigitte
 
+2 | -2
 
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Was ist denn das !? Ein Zeuge hat gesehen, wie *die* da standen und dann weggingen. Ohne Klotz. Und einer von denen, die da standen und ohne Klotz gingen, sah aus, wie einer auf dem Phantombild - das die Täter ja äußerst präzise widergibt... http://www.merkur-online.de/...

Aber mehr hat er doch nicht gesehen. Sondern er kann nur bezeugen, dass der Klotz noch da stand, als sie gingen.


Gestern las ich, dass die Polizei öffentlich mahnte: Mitwisser sind nicht immer Mittäter. ...
Also, die Beteiligten sollen doch den Mund aufmachen, es passiert vielleicht nix...

Es tut mir so leid für die Hinterbliebenen, aber ich habe die große Befürchtung, dass das nur verzweifelte Versuche der Polizei sind, den/die Täter zu knacken. Die Zeit läuft ihnen davon. :(

Hoffentlich wird der Täter bald ermittelt.
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09.04.2008 14:17 Uhr von Sonnflora
 
+1 | -2
 
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Hmmmmm also, ob die Jugendlichen das nun wirklich waren oder nicht kann man anhand dieser Zeugenaussage nicht feststellen. Die Jugendlichen haben wohl mit dem Holzklotz rumhantiert und ihn dann auf der Brücke liegen lassen. Aber ob die den später auch geworfen haben, ist eine andere Frage. Leider werden dann die ´DNA-Spuren der Jugendlichen auf jeden Fall an dem Klotz sein. Egal ob die den nun geworfen haben oder nicht.
Ich habe auf einem Foto das Brückengeländer gesehen. Es ist unten offen. Könnte auch sein daß noch jemand anders vorbeigekommen ist, aus irgendeinem Grund gegen den Klotz getreten hat. Und der dabei dann runter auf die Autobahn gefallen ist. Ich weiß jetzt allerdings nicht ob der Vater gesehen hat, wie einer den Klotz bewußt geworfen hat. Und ich kann es leider auf dem Bild nicht abschätzen, ober Klotz da unten durchpassen könnte.

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