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Arbeitgeber-Studie enthüllt: Mindestlohn nicht gut für Niedrigverdiener

Das von den Arbeitgeber- und Industrieverbänden finanzierte Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist in seiner Studie "Arbeit für Deutschland" zu dem Ergebnis gekommen, dass Mindestlöhne für Geringverdiener schädlich sind.

So müssten laut IW-Chef Michael Hüther z.B. Familien einen Stundenlohn von 10 Euro pro Stunde erhalten, um über die Runden zu kommen. Dies sei von der Wirtschaft jedoch nicht zu leisten, wodurch Geringqualifizierte ihren Arbeitsplatz verlieren würden. Deutschland habe unter den OECD-Staaten ohnehin die meisten Probleme mit Geringqualifizierten.

Hüther begrüßt zur Motivationssteigerung von Geringverdienern und Langzeitarbeitslosen ein Modell der "negativen Einkommenssteuer", welches nach Prüfung durch die Finanzbehörden Niedriglöhne staatlich subventioniert. Auch seien Abfindungen viel praktischer als Kündigungsschutz.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Arbeit, Mindestlohn, Arbeitgeber
Quelle: www.focus.de

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2008 10:07 Uhr von Nesselsitzer
 
+0 | -0
 
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Sieh an, sieh an. Praktisch, wenn das eigene Institut Ergebnisse nach Wunsch liefert. Und wie war das noch mal mit der Praxis (...das kommt nach der Studie...) in der Schweiz u. Österreich, wo hohe Löhne gezahlt werden und die Arbeitslosenquoten in den Keller fallen? IW-Studie eben, finanziert von den Deutschen Arbeitgeber- und Industrieverbänden, also genau dem Lobbyisten-Verein, der in Brüssel nicht müde wird, den Druck auf die Arbeitnehmer durch immer neue EU-Billigarbeitskräfte zu erhöhen.
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09.04.2008 11:45 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Soso, eine Studie, die von denen finanziert wurde, die bei Mindestlöhnen tiefer in die Tasche greifen müssten.

Ich finanziere jetzt auch eine Studie für den pädagogischen Mehrwert von "Killerspielen" mit dem Ziel, die positiven Auswirkungen für Kinder unter 12 Jahren zu beweisen.

Besonders toll finde ich immer wieder die Androhung vom "zwingend notwendigen" Stellenabbau, wenn Mindestlöhne eingeführt werden. Nur was die Wirtschaft immer noch nicht zu kapieren scheint: Wer kein Geld ausgeben kann, bringt auch keinen Gewinn für das Unternehmen. Das dient dann natürlich wieder als Rechtfertigung für niedrige Löhne und Stellenabbau, womit die Menschen wieder weniger Geld in der Tasche haben, mit denen sie für den Gewinn der Unternehmen sorgen könnten, wodurch die Einnahmen sinken, das dient dann natürlich wieder als Rechtfertigung für niedrige Löhne und Stellenabbau, womit die Menschen wieder weniger Geld in der Tasche haben, mit denen sie für den Gewinn der Unternehmen sorgen könnten, wodurch die Einnahmen sinken, das dient dann natürlich wieder als Rechtfertigung für niedrige Löhne und Stellenabbau, womit die Menschen wieder weniger Geld in der Tasche haben, mit denen sie für den Gewinn der Unternehmen sorgen könnten, wodurch die Einnahmen sinken, ...............

Mit Mindestlöhnen hätten die Leute wieder mehr Geld in der Tasche, es würden wieder mehr Produkte verkauft, die steigende Nachfrage schafft neue Arbeitsplätze, die Staatskasse wird entlastet, da die Arbeitslosenzahlen sinken. Damit könnte man die Steuern senken, womit wieder mehr Kapital in den Wirtschaftskreislauf fliest.


Raffgier macht offenbar blind für an sich offensichtliche Lösungen. Zwar müssten Unternehmen in der ersten Zeit nach Einführung der Mindestlöhne ein wenig kürzer treten, da die Gewinnspannen am Anfang natürlich geringer ausfallen würden. Aber das dürfte sich recht schnell relativieren.
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09.04.2008 12:25 Uhr von vmaxxer
 
+13 | -0
 
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traue nie einer Studie die du nicht selbst gefälscht hast.

Und das haben die Arbeitgeber diesmal ja auch fein gemacht.

Das die Probleme mit geringqualifizierten haben ist klar... wer
A: nicht ausbildet
und
B: die Arbeit eines Fachmanns durch mehrere Leiharbeiter machen lässt
braucht sich über so eine Entwicklung nicht zu wundern.
Aber da kann man natürlich besser dem "dummen" Arbeiter und dem Staat die Verantwortung zuschieben. Ist ja einfacher und kostet nix.
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09.04.2008 13:02 Uhr von Mi-Ka
 
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Na zum Glück: haben uns die blühenden Landschaften in Osten gezeigt, wie fehlender Kundigungsschutz und Niedrigstlöhne, die Wirtschaft in ungeahnte Höhen katapultiert und somit auch die Bevölkerung am Erfolg teilhaben lässt.
Was man mit einem zu hohen Lohn den Leuten antut, sieht man am besten in unseren quasikommunistischen Nachbarländern.
In der Schweiz, in Grossbrittanienen, in Dänemark, bei den Niederländern, auch in Luxenburg geht es den Menschen unwahrscheinlich schlecht.
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09.04.2008 14:08 Uhr von Heinrich1871
 
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Waren kaufen keine Waren! Schon vor 100 Jahren sagte Henry Ford "Autos kaufen keine Autos". Hintergrund, wenn er seine Arbeiter nicht ordentlich bezahlt, kaufendiese keine Autos. Dann ist auch der Unternehmer Pleite. Das gilt heute noch mehr als vor 100 Jahren. Mit Minilöhnen von 3-6 Euro kann keiner leben, ausser dem Unternehmer, denn der arbeitet nicht für doeses Geld. Die Auswirkungen der deutschen Minilöhne zeigt sich doch aktuell wieder in der Landwirtschaft. Die Polen die bis 2006 kamen gehen seit 2007 und verstärkt 2008 nach England, Holland etc. Beispiel ein Spargelstecher erhält 5,50 Euro/Stunde. In Holland (vom Spargelgebiet Straelen/Geldern) einige Hun dert Meter bis 7 Km, werden 11-12 Euro/Stunde gezahlt. Wieso wundert sich der Landwirt, das er keine Erntehelfer bekommt? Wieso ist der holländische Spargel (beim doppelten Lohn) hier nicht teurer, sondern eher noch billiger?
Ein Handwerker, Bäcker etc. konkrrriert auch nicht global, sondern mit der Konkurrenz zwei Strassen weiter. Wenn diese Arbeitnehmer vernünftige Löhne bekämen, gäbe es mehr Kaufkraft und der Wettbewerb wäre nicht größer, da gleiche, vernünftige Löhne gezahlt werden.
Aber in der Industrie bedeuten höhere Löhne weniger Gewinn, also runter mit den Löhnen, rauf mit den Preisen. Das nächste Rekordergebniss bei den Einnahmen muss doch gesichert sein.
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09.04.2008 16:48 Uhr von CHR.BEST
 
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Der beste Beweis daß der Mindestlohn problemlos funktionieren würde: Die Arbeitgeber sind dagegen.

Danke Herr Hundt! Sicherlich haben Sie an dieser Studie auch mitgewirkt, getreu dem Motto: Wessen Scheck ich einlös dessen Meinung ich hab.
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09.04.2008 17:22 Uhr von Noseman
 
+6 | -0
 
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Wie krank ist das: "So müssten laut IW-Chef Michael Hüther z.B. Familien einen Stundenlohn von 10 Euro pro Stunde erhalten, um über die Runden zu kommen. Dies sei von der Wirtschaft jedoch nicht zu leisten"

Wenn das tatsächlich stimmen würde, dann sollte der Kerl mal drüber nachdenken, wieso man in einem der reichsten Länder der Welt nichtmal mehr eine Familie ernähren kann.
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09.04.2008 19:46 Uhr von artefaktum
 
+7 | -0
 
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POTZBLITZ! WELCHE ERKENNTNIS! Eine Arbeitgeber-Studie kommt zu dem Ergebnis, das ein Mindestlohn nicht gut ist. Da können die Arbeitgeber ja froh sein, das die Studie nicht zu dem Ergebnis kam, das Mindestlöhne gut für Niedrigverdiener ist. ;-) (Obwohl, seit wann interessiert diese Verbände, wie es dem Niedrigverdiener geht).

"Hüther begrüßt zur Motivationssteigerung von Geringverdienern und Langzeitarbeitslosen ein Modell der "negativen Einkommenssteuer", welches nach Prüfung durch die Finanzbehörden Niedriglöhne staatlich subventioniert"

Das glaub ich gerne: Arbeitskraft für den Arbeitgeber subventioniert durch uns Steuerzahler. Vielleicht sollte Herr Hüther mal darüber nachdenken, inwiefern existenzsichernde, würdige(!) Löhne die Motivation steigern könnten.
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09.04.2008 22:19 Uhr von Noseman
 
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Ich frag mich sowieso: warum die Studie nicht gleich klar gezeigt hat, dass es für Arbeitnehmer am Besten sei, wenn sie 100 Stunden pro Woche arbeiten und ihrem Arbeitgeber dafür 20 Euro Stundelohn bezahlen.
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09.04.2008 23:27 Uhr von cep28
 
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...wann werden diese Geier es endlich kapieren das je hoeher das Verdienstaufkommen in einem Land ist und je besser die Loehne sind, auch in den weniger qualifizierten Jobs, um so hoeher ist das Konsumverhalten.
Da kann ich Kepas_Beleglorn nur zustimmen.
Ich denke aber auch, dass da System dahinter steckt, dass der Staat finanziell abhaengig und damit erpressbar ist.
Solange der Staat sein Einnahmen/Ausgaben verhaeltniss nicht in den Griff bekommt, hat die Wirtschaft defacto die Politische Macht und ich denke auch darauf kommt es den Herrn Wirtschaftsvertretern an.

gruesse CEP
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09.04.2008 23:27 Uhr von cep28
 
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...wann werden diese Geier es endlich kapieren das je hoeher das Verdienstaufkommen in einem Land ist und je besser die Loehne sind, auch in den weniger qualifizierten Jobs, um so hoeher ist das Konsumverhalten.
Da kann ich Kepas_Beleglorn nur zustimmen.
Ich denke aber auch, dass da System dahinter steckt, dass der Staat finanziell abhaengig und damit erpressbar ist.
Solange der Staat sein Einnahmen/Ausgaben verhaeltniss nicht in den Griff bekommt, hat die Wirtschaft defacto die Politische Macht und ich denke auch darauf kommt es den Herrn Wirtschaftsvertretern an.

gruesse CEP
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10.04.2008 12:52 Uhr von ArrowTiger
 
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So ein Schwachsinn! Kann man Hüther, Sinn und Raffelhüschen nicht wg. versuchter Staatszersetzung und Landesverrats ausweisen?

Dank an den Autor, daß er auf die Finanziers des IW hinweist! Vom Focus hätte ich dies auch nicht erwartet. Da wird die Interessenseite ohnehin nur bei "gewerkschaftsnahen" Instituten erwähnt. Verlogene Journallie...
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10.04.2008 13:14 Uhr von cep28
 
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(Anmerkung ohne Inhaltsbezug): (Sorry fuer meine 3fache Kopie. Da hat das System gehangen und ich hab meinen Beitrag versehentlich mehrmals gesendet.)

@ArrowTiger:

Ich denke ausweisen waere zu einfach. Die nehmen die kassierte Kohle doch dann mit und machen sich auf unsere Kosten ein schoenes Leben an der Riviera oder der Caribic oder sonnst wo...
Erstmal einsperren und dann in aller Ruhe suchen wofuer man die Herren, mal von Wirtschaftlichem Staatsverrat abgesehen, denn so alles anklagen kann. Ich wette bei diesen Herrn ist da einiges zu finden, wenn nicht mindestens irgendwelche Steuerhinterziehungen. Verjaehrung ist bei diesen Faellen bitte auszuschliessen.

gruesse CEP
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15.04.2008 14:43 Uhr von Konservativer
 
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15.04.2008 14:54 Uhr von Konservativer
 
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15.04.2008 15:04 Uhr von artefaktum
 
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@Konservativer: "Beispiel: Ich bin Unternehmer und drücke meinen Arbeitern 10€ in die Hand, so würden sie das Geld doch nicht so ausgeben, dass es wieder in meine Tasche wandert."

Sagen dir die Begriffe Mikro-/Makroökonomie etwas? Anscheinen nicht, sonst würdest du nicht einen solchen Unsinn schreiben.
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15.04.2008 15:15 Uhr von ArrowTiger
 
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@Konservativer: Du hast leider nicht den blassesten Schimmer von VWL...

Henry Ford hatte den schon. Selbst Adam Smith, dem Vater des "freien Marktes", war klar, daß man von seinem Lohn auch leben können muss.

Ansonsten war die IW-"Studie" ein klares Eigentor. Warum so viel "Gedöns" zur Verhinderung des Mindestlohns, wenn´s angeblich nur so wenige betrifft? Und was soll der Unsinn, "die Wirtschaft könnte das nicht leisten"? Ja, dann muss sie eben auf die jeweilige Arbeitsleistung verzichten, wenn sie angeblich so unwichtig ist, daß sie nur so schlecht entlohnt werden muss. Ist sie nötig, ist sie auch mehr wert. Wo ist denn nun _dort_ der freie Markt? Der gilt nur für die anderen, oder wie?

Nein, die Lobby hat nur ein Interesse daran, zu geringe Löhne vom Staat (also von uns allen) aufgestockt zu bekommen. Die Studie ist höchst fadenscheinig...
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15.04.2008 15:20 Uhr von artefaktum
 
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@ArrowTiger: "Ja, dann muss sie eben auf die jeweilige Arbeitsleistung verzichten, wenn sie angeblich so unwichtig ist, daß sie nur so schlecht entlohnt werden muss. Ist sie nötig, ist sie auch mehr wert. Wo ist denn nun _dort_ der freie Markt? Der gilt nur für die anderen, oder wie?"

Sehr treffend formuliert.

Es geht hier übrigens auch nicht ausschließlich um eine ökonomische Frage, sondern auch um eine Frage der Wertvorstellungen. Ökonomie interessiert sich nicht für ethische Fragen (woraus ich ihr keinen Vorwurf mache, das liegt in der Natur der Sache). Man kann sicherlich auch ökonomisch erklären, weshalb Sklaverei sinnvoll und notwendig ist und das beste für die Sklaven selbst ist. Diese ethische Komponente des Themas wird in der Diskussion nur leider häufig vergessen (oder einfach geleugnet).
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15.04.2008 15:25 Uhr von chitah
 
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Ach, versucht Konservativer hier nun auch seinen Blödsinn von sich zu geben?
Wie üblich ist er (der Schüler ohne jegliche Arbeitserfahrung) natürlich der einzige der von Wirtschaft Ahnung hat und alle anderen sind dumm.
Wird sein Kumpel Christdemokrat ja nicht mehr lange auf sich warten lassen und alle die anderer Meinung sind als Linke bezeichnen.

@arrowtiger:
Wir beide werden schon in Diskussionen (s. Lafontaine & komm. Manifest) beleidigt in denen wir noch gar keine Kommentare abgegeben haben. :-)
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15.04.2008 15:49 Uhr von ArrowTiger
 
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@chitah: -- "Wir beide werden schon in Diskussionen (s. Lafontaine & komm. Manifest) beleidigt in denen wir noch gar keine Kommentare abgegeben haben. :-)"

*ROFLOL*

Na, das nennt man vorauseilenden Gehorsam! =8-D

Dabei wollte ich dort gar nichts schreiben, da ich das K.M. kaum kenne, und Lafontaine mit diesem Vorstoß ohnehin vermutlich nur mal wieder polarisieren will. Das führt dann nur zu unfruchtbaren Endlosdiskussionen....

Ich kenne übrigens nur noch einen weiteren Poster, der beim Thema Wirtschaft ähnlich schnell abgewertet wurde: "Cpt.Proton"! Der war zwar kein Schüler mehr, aber Erstsemester VWL oder BWL, und der hat ähnlichen Quark von sich gegeben (na ja, etwas weniger unprofessionell, vielleicht). Gibt´s den eigentlich noch? :-)
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15.04.2008 15:57 Uhr von chitah
 
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arrowtiger: Ich wollte eigentlich auch was anderes schreiben, da ich von Lafontaine generell nicht viel halte, aber DAS konnte ich dann nicht unkommentiert lassen.
Naja, ist wohl die eigene Schwäche das man auf solchen Müll überhaupt reagiert. Am besten sollte man die beiden ignorieren, da sie eh nur Aussagen aus dem Zusammenhang reissen und zum eigenen Nutzen umdeuten. Auf gezielte Fragen und Argumente bekommt man eh keine Antwort, da ist ne Diskussion unsinnig.
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15.04.2008 15:59 Uhr von artefaktum
 
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@ArrowTiger: Cpt. Proton, der ist mir auch noch gut in Erinnerung, eigentlich auch wirklich schade, das der hier nicht mehr postet.

Sein gängiges Gegenargument "Die Diskussion ist schon weiter" ist mir noch in guter Erinnerung.
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15.04.2008 16:11 Uhr von ArrowTiger
 
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@artefaktum: Jo! Der hat auch immer Luftdiskussionen geführt. Man kam mit Fakten, er kam mit Hülsen oder Ablenkungsfinten zurück. :-)

Immerhin, wenn auch selten, brachte er auch mal bedenkenswerte Punkte mit ein. Ich frage mich, wo er sich jetzt so rumtreibt. War irgendwie auf eine perverse Art ganz witzig, mit ihm zu debatitieren. Ob er beim Regaleauffüllen verschütt gegangen ist? :-)
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15.04.2008 16:15 Uhr von ArrowTiger
 
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@chitah: -- "Naja, ist wohl die eigene Schwäche das man auf solchen Müll überhaupt reagiert."

Och... Von Zeit zu Zeit macht das aber schon Spaß, zumal SN ja ein offenes Forum ist, und viele daran teilnehmen - auch ohne zu schreiben.

Wenn´s irgendwann langweilig wird, oder sich alles nur noch im Kreis dreht, gönne ich mir gemeinhin ein wenig SN-Pause... ;-)
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15.04.2008 17:31 Uhr von Konservativer
 
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