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China: Westliche Journalisten erhalten Drohungen

Mehrere westliche Journalisten erhielten in Form von Anrufen, E-Mails oder SMS Beleidigungen und Drohungen von angeblich normalen chinesischen Privatpersonen.

In den Nachrichten werden die Reporter unter anderem auf die anti-chinesische Berichterstattung aus Tibet angesprochen, die nicht der Wahrheit entsprechen soll. Es gab aber auch direkte Morddrohungen gegenüber den Journalisten.

Die chinesische Regierung dementiert, für diese Drohungen mit verantwortlich zu sein. Die Vereinigung der Auslandskorrespondenten ermahnt die Reporter zu gesteigerter Vorsicht. Während der Olympischen Spiele werden 30.000 ausländische Journalisten in China anwesend sein.


WebReporter: Micha05
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Journalist, Drohung
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2008 18:15 Uhr von Micha05
 
+0 | -0
 
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So langsam nimmt die Sache Überhand. Ich bin fest der Meinung, dass die diesjährigen Spiele niemals an China vergeben hätten dürfen. Ich selbst bin fest entschlossen, mit von den Spielen nicht eine einzige Minute im Fernsehen anzuschauen und hab genau in dieser Zeit meinen Urlaub gebucht. Diese elende Propaganda muss ich mir nicht antun.
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08.04.2008 18:53 Uhr von Borgir
 
+8 | -14
 
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@autor: hätte man die spiele besser an die usa vergeben? oder russland? china ist nicht schlimmer als vorgenannte, nur machen sie ihre zensur usw ungeschickter weil öffentlich klar erkennbar.
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08.04.2008 19:11 Uhr von Micha05
 
+13 | -5
 
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Es gibt da aber immer noch Unterschiede ich gehe mal fest davon aus, daß jeder Demonstant, der in London oder Paris auf der Strasse stand, in China jetzt bestenfalls unter übelsten Bedingungen in einer Zelle sitzen würde. Eine Meinungsfreiheit gibt es dort eben nicht. Dies ist in anderen Ländern noch erlaubt. Natürlich gebe ich Dir recht, daß es überall Mißstaände gibt, aber was China da treibt, ist schon sehr extrem.
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08.04.2008 19:13 Uhr von mind-hunter
 
+2 | -1
 
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@Borgir: "nur machen sie ihre zensur usw ungeschickter"

finde ich nicht, oder hast je etwas von Uiguren aus Osttürkistan (Xinjiang) gehört? Keiner von uns weiss, was passiert ist, als die Ausländischen Journalisten aus Tibet ausgesperrt wurden...
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08.04.2008 19:17 Uhr von Styleen
 
+2 | -4
 
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was ? in einer Zelle ? Der war gut, da wird nicht lang gefackelt und exekutiert ...
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08.04.2008 19:26 Uhr von Micha05
 
+4 | -2
 
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ich sagte "bestenfalls": das es schlimmer sein könnte, liegt auf der Hand
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08.04.2008 20:53 Uhr von fiver0904
 
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monheima: China hat einen Ruf?

Höre ich China denke ich wie folgt:
1. Diktatur
2. Kommunismus
3. Exekutionen "staatsfeindlicher" Bürger
4. Reis
5. Billigware in unseren Läden

Ich wage sehr zu bezweifeln, dass da die Mehrheit anders denkt.
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08.04.2008 22:05 Uhr von maki
 
+5 | -12
 
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Uiii, da übertreibt der Mohnheimer aber kräftig! "In Tibet geschehen Verbrechen gegen die Menscheit (!!!) "
Würde ich mal glattweg als fette Doppel-Lüge einstufen. ;-)

1. Die Menschheit passt nun beim besten Willen nicht in diesen kartographischen Fliegenschiss.

2. Welche Verbrechen? Dass gegen randalierende, feuerlegende und eigentumszerstörende Chaoten mit vom Westen abgekuckter Härte durchgegriffen wird?
Oder dass die Unterschicht von der Unterdrückung durch die optisch wirkungsvollen orange Schmarotzer befreit wurde?
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08.04.2008 22:44 Uhr von divadrebew
 
+7 | -1
 
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@monheima: China ist genausowenig kommunistisch (also klassenlos), wie Deutschland demokratisch (also eine direkte Volksherrschaft) ist!
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09.04.2008 07:28 Uhr von mort76
 
+8 | -4
 
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Maki Mit derselben Logik, mit der China sein Recht auf Tibet begründet (Puffer gegen seine "Feinde" und Wasserreservoir) könnten wir doch auch mal wieder Holland besetzen, oder?
Das deutsche Volk braucht dringend Gemüse und bessere Fußballer!

Und wenn wir dann dort unsere Städte hochziehen, um die Bevölkerung aus dem eigenen Land zu verdrängen und den Holländern ihre Religion verbieten, hoffe ich mal, daß diese randalierenden orangenen Schmarotzer uns nicht die Buden anzünden...das wäre sooo unfair...

Helft China, gegen die Unterdrückung der Unterschicht durch Mönche vorzugehen!
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09.04.2008 08:40 Uhr von Pinocio75
 
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Die armen Sportler die Trainieren auf dieses Event hart hin und dann werden Sie in einen Gewissenskonflikt gebracht. Denn ich glaube nicht, dass man Sport und Politik streng trennen kann. Es werden sicher keine freien und schönen Spiele.

Aber wie konnte man die Spiele an ein Land vergeben, dass Umerziehungslager betreibt und willkürlich Menschen bedroht und verhaftet ? Von der Todesstrafe erst garnicht zu reden. Wenigstens ist China hier humaner und schießt den Menschen direkt ins Genick und quält die Menschen nicht mit einer Injektion.

http://www.tagesschau.de/...
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09.04.2008 09:16 Uhr von gatelli262
 
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Früher oder Später Krieg gegen China: Früher oder später werden wir uns mit China eh im Krieg befinden, wir sollten den Kampf besser gleich aufnehmen, bevor die Chinesen noch besser bewaffnet sind.

Die Chinesen werden wie Sklaven gehalten und unsere Unternehmen investieren dort und stützen diese Dikatur.

Amerika und Europa passt sich seit dem 11. September der Dikatur in China an, der EU-Reformvertrag aka EU-Verfassung setzt unserem Grundgesetz eh das Ende.
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09.04.2008 09:17 Uhr von Socke123
 
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Die Journalisten sollten besser gleich zuhause bleiben und dieses verlogene Kommunistenpack nicht auch noch dadurch unterstützen, dass sie über die Olympischen Spiele in diesem Land berichten. Die Spiele sollten Kulturen dieser Welt zusammenbringen und das kann nicht funktionieren, wenn im Gastgeberland selbst Kulturen gewaltsam unterdrückt werden. Ich werde garantiert keine einzige Minute lang diese Heuchelei im Fernsehen oder sonstwo verfolgen...
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09.04.2008 09:21 Uhr von LoneZealot
 
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@ Borgir: "hätte man die spiele besser an die usa vergeben? oder russland? china ist nicht schlimmer als vorgenannte, nur machen sie ihre zensur usw ungeschickter weil öffentlich klar erkennbar."

Nein, besser in Pakistan oder dem Iran, das sind ja freie Länder.

Fahr in die USA und dann nach China, dann vergleich mal.

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