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USA: Postboten werden von wilden Truthähnen angegriffen

In der Stadt Madison (Wisconsin) haben die Briefträger weniger Ärger mit Hunden, sondern mit wilden Truthähnen, die die Postboten bei ihrer Arbeit regelmäßig angreifen.

Bis zu zehn Tiere, die aus einem nahen Naturschutzpark kommen, greifen mit ihren scharfen Krallen und ihren Schnäbeln die Breifträger an. Ein Truthahn soll sogar einen Boten in seinem Auto attakiert und ihn blutig gekratzt haben.

Das Verhalten sei normal, da die Tiere gerade brüten, so Eric Lobner vom Artenschutzprogramm. Zudem könnten die Tiere die Farben der US-Postfahrzeuge attraktiv finden. Die Boten wehren sich nun mit Wasserpistolen und Stöcken, und warten darauf, dass die Brutzeit Mitte Mai endet.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Postbote
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2008 17:18 Uhr von Irrelevantius
 
+4 | -0
 
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Als Entschädigung sollte der Arbeitsgeber ein paar Truthahnwürste für die Briefträger grillen
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08.04.2008 22:33 Uhr von boeser_Goblin
 
+2 | -0
 
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hmm kennt ihr die southparkfolge wo die stadt von truthähnen angegriffen wird? scheint ja nichtmal total aus der luft gegriffen zu sein bei den amis da drüben ;-)
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14.04.2008 00:35 Uhr von Montrey
 
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Ja das kenn: das ist doch von diesen Wissenschaftler der immer Tiere mit 4Ärsche gezüchtet hat oder ? :D

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