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GB: Wusste die Mutter der entführten Shannon, wo sich das Kind befand?

Wende im Fall der entführten Shannon: Laut neuesten Informationen wusste die Mutter des entführten Mädchens anscheinend die ganze Zeit wo sich das Kind befand. Die Mutter des Kindes, Karen M., soll gewusst haben, dass der Onkel von Shannons Stiefvater das Kind in einem "impulsiven Akt" entführt hatte.

Michael D. soll das Kind aus Wut darüber entführt haben, dass die Mutter nicht wie angekündigt ihren Freund verlassen habe und zu ihm gezogen sei. Aus Scham soll Shannons Mutter dann nicht die Wahrheit gesagt haben als sich die Ereignisse überschlugen und die Ermittlungen ihren Lauf nahmen.

Die Zeitung Daily Mail unterstellt der Mutter die Entführung vorgetäuscht zu haben, um an Spendengelder zu gelangen. Die Polizei prüft nun, ob Karen M. und Michael D. die Entführung gemeinsam geplant haben.


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WebReporter: Sangreal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Mutter, Großbritannien
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2008 14:05 Uhr von Sangreal
 
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Wieso machen solche Leute so etwas ? Ich meine wenn sie schon Freunde haben dann sollten sie doch einfach die Fragen ob sie Ihnen ein bisschen Geld leihen aber doch nicht eine Entführung eines Kindes vortäuschen
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08.04.2008 15:32 Uhr von Nervender_Teenager
 
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Noch sind zu viele Fragen offen: Man kann sich noch nicht wirklich ein Urteil über die Situation erlauben, weil es eben noch keine Fakten sind. Aber sollte sich herausstellen, dass die Mutter wirklich an der Entführung beteiligt war, dann frage ich mich wirklich wie krank man sein muss, wenn man Geld über sein eigenes Kind stellt! Außerdem würde mich interessieren ob das Kind im Falle einer vorgetäuschten Entführung auch eingeweiht war.
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08.04.2008 16:08 Uhr von SanGreal
 
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hmm: ich kann mich erinnern irgendwo geelsen zu haben, dass sich das kind in psychatrischer behandlung befindet von daher glaube ich nicht das es eingeweiht war. na ja ich kann mich auch irren bin mir nicht ganz sicher
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08.04.2008 22:58 Uhr von jsbach
 
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Ominöse geschicht fast genau so: wie der Fall Natscha K. in Österreich. Der gibt es ja auch mittlerweile schon die tollsten Spekulatione. Fürmeine Seite nur Geldmacherei. Die Mutter und Vater wollen ein Buch schreiben, das Mädchen wird durch die Talkmühle gepresst
und Zeitungen zahlen schon Summen für Exklusiv-Storys...

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